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Sie wurde 1918 als Tochter der Lehrerin Fridl Feuerstein und des Rechtsanwalts Dr. Adolph Langhaus im multikulturellen Czernowitz geboren, als dieses noch zum österreichischen Kaiserreich gehörte, in jenem Jahr, in dem die Bukowina nach dem Ersten Weltkrieg an Rumänien fiel. Als Zehnjährige verlor sie ihren Vater, wurde von Mutter und Großmutter erzogen und konnte die Schule bis zur Matura besuchen. Sie begann an der Universität Wien ein Studium der Kunstgeschichte, musste es als Jüdin aber 1938 nach dem Anschluss Österreichs durch die Nationalsozialisten abbrechen und kehrte nach Czernowitz zurück. \r\n\r\n1939 heiratete Hedwig Brenner in Czernowitz den Ingenieur Gottfried Brenner, der in Prag studiert hatte. Gemeinsam gingen sie in das Petrolgebiet nahe Bukarest. Als junge Frau erlebte sie die politischen und kriegerischen Auseinandersetzungen im Grenzraum zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und der Sowjetunion. Sie wurde Zeugin des Zweiten Weltkriegs von Deportationen in die Vernichtungslager. \r\n\r\nBereits 1941 wurde die Nordbukowina durch Rumänien zurückerobert. Es kam zu Massenmorden an Juden, in Czernowitz wurde ein Ghetto eingerichtet. \r\n\r\n1944 befreite die Rote Armee Czernowitz, die Nordbukowina verblieb bei der Sowjetunion. Verwandte „verschwanden“ in Sibirien, andere verließen das Land und gingen nach England und in die USA, um sich zu retten. Hedwig Brenner und ihr Mann, die das Czernowitzer Ghetto überlebt hatten, wanderten 1945 nach Rumänien aus. Sie gingen sie ins Petrolgebiet nach Ploiești, wo Gottfried Brenner bis zu seiner Pensionierung arbeitete. Die Brenners wurden auch Zeugen der kommunistischen Machtübernahme in den Jahren 1946/47 und der Volksrepublik Rumänien, die in ihrer Anfangszeit mit erneuten antisemitischen Kampagnen einherging.\r\n\r\nNach 1945 wurde Hedwig Brenner Mutter zweier Söhne, besuchte eine Krankenpflege-Schule des Rumänischen Roten Kreuzes und belegte Kurse an einem anatomisch-pathologischen Institut in Bukarest. In der Folge arbeitete sie bis zum Erreichen ihrer Rentenzeit viele Jahre lang als Physiotherapeutin.\r\n130 Ausreiseanträge hatte das Ehepaar an den rumänischen Staat gestellt, die alle abgelehnt wurden.\r\nErst im fortgeschrittenen Rentenalter, 1982, bekamen sie die Genehmigung, mit den bereits erwachsenen Söhnen und den Müttern nach Israel auszuwandern. \r\n\r\n1982 emigrierte sie mit ihrer Familie nach Haifa. Erst sehr spät wurde sie Schriftstellerin und Lexikografin. In Israel begann Hedwig Brenner, die Lebensdaten und Lebensgeschichten zahlreicher jüdischer bildenden Künstlerinnen weltweit zu recherchieren, zu sammeln und zu dokumentieren. Sie wollte damit „vielen vergessenen Künstlerinnen ihren Namen und ihre Biografie zurückgeben“. Über 1500 Lebensgeschichten von jüdischen Künstlerinnen liegen bisher vor.\r\nIn Ihrem 2010 erschienenen Werk Mein altes Czernowitz erklärt Brenner ihre ungebrochene Liebe zur Stadt ihrer Kindheit Czernowitz, die mit zunehmendem Alter stärker und stärker wird. Brenner beschreibt eine in Westeuropa kaum bekannte Stadt kultureller Vielfalt zu Zeiten der Donaumonarchie, später rumänischer Verwaltung, dann kurzzeitiger Sowjetbesetzung oder ukrainischer Regierung.  \r\n\r\nNeben dieser dokumentarischen Arbeit veröffentlichte Hedwig Brenner Feuilletons, Essays und Lyrik in deutscher und rumänischer Sprache in der Schweiz, in Österreich, Rumänien, Israel und den USA. 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Sie studierte dann Geschichte, Philosophie und Pädagogik und wurde 1918 in Jena promoviert. Sie wurde Mitglied in der SPD. Von 1928 bis 1933 war sie Fürsorgerin in einem Berliner Frauengefängnis.\r\nNach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten 1933 wurde sie aus rassistischen Gründen entlassen. Von 1938 bis 1942 war sie Sozialarbeiterin in der Jüdischen Gemeinde in München. Im Unterschied zu ihrem Ehemann, dem Juristen und bis 1933 sozialdemokratischem Abgeordneten des preußischen Landtags Siegfried Rosenfeld hatte sie nicht mehr auswandern können. Ab 1942 lebte sie als Jüdin versteckt; von Mai 1943 bis April 1944 bei der Familie des Journalisten und späteren Mitbegründer der Süddeutschen Zeitung, Edmund Goldschagg, in Freiburg im Breisgau und flüchtete im April 1944 in die Schweiz. 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Sie begann bereits früh zu schreiben und war als Übersetzerin, zumeist aus dem Ungarischen tätig. Sie war auch Mitarbeiterin zahlreicher Wiener und internationales Zeitungen. Im II Weltkrieg floh sie nach Dalmatien wurde jedoch im Frühjahr 1944 in das KZ Auschwitz deportiert. Nach der Befreiung engagierte sie sich gegen den Antisemitismus. Zwischen 1966 und 1973 war sie Generalsekretärin der „Aktion gegen den Antisemitismus“."]]]],["element",{"elementId":"54"},["name","Studium"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"1706"},["text"," "]]]],["element",{"elementId":"101"},["name","Comments"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"1708"},["text","Floh nach\r\nDalmatien, wurde jedoch im Frühjahr 1944 in das KZ Auschwitz deportiert. 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Tochter jüdischer Eltern, schloss sie das Studium der Romanistik 1932 ab und lebte ab 1933 in Frankreich. 1940 wurde sie im Internierungslager von Gurs interniert. Über Vermittlung des Ehepaares Becher wurde sie in die sog. Gruppe Görgen aufgenommen, die von der Schweiz über Frankreich, Spanien und Portugal nach Brasilien fliehen konnte. Susanne Bach schloss sich der Gruppe in Lissabon an. \r\n\r\nBei der Ankunft am 11. Mai 1941 in Rio de Janeiro musste die Gruppe bürokratische Hindernisse bewältigen, um in Brasilien bleiben zu können. Da Bach auf Erfahrungen als Buchhändlerin zurückgreifen konnte, gründete sie nach dem Krieg die erste internationale Buchhandlung in Rio de Janeiro. Sie war auch die erste Forscherin, die in Brasilien erschienene Exilwerke sammelte. Der Sammlungsbestand befindet sich in der Deutschen Bibliothek in Frankfurt am Main. 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Susanne Bach schloss sich der Gruppe in Lissabon an. Bei der Ankunft am 11. Mai 1941 in Rio de Janeiro musste die Gruppe bürokratische Hindernisse bewältigen, um in Brasilien bleiben zu können. Danach reiste sie nach Juiz de Fora weiter, wo Hermann Mathias Görgen Personalausweise für die Gruppe besorgt hatte. Die Mehrheit kehrte danach wieder nach Rio de Janeiro zurück."]]]]]],["elementSetContainer",["elementSet",{"elementSetId":"1"},["name","Dublin Core"],["description","The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/."],["elementContainer",["element",{"elementId":"50"},["name","Title"],["description","A name given to the resource"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"484"},["text","Bach, Susanne (geb. 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Die Mutter hatte jüdische Vorfahren, war allerdings wie ihr Mann getauft. Folgerichtig wurde Elisabeth christlich erzogen. 1908 siedelte die Familie nach Leipzig über, wo Augustin die höhere Bürgerschule besuchte. Sie nahm Schauspielunterricht, gab den Wunsch, als Schauspielerin Karriere zu machen, jedoch auf Drängen des Vaters auf. Stattdessen wandte sie sich dem Journalismus und der Schriftstellerei zu.<br /><br /></div>\n<div style=\"text-align:justify;\">1927 heiratete sie Paul Felix Augustin, einen in der Schweiz geborenen und in Holland aufgewachsenen Germanisten. Durch den jüdischen Familienhintergrund und die Nähe zur SPD, verließ Elisabeth Augustin 1933 unmittelbar nach der nationalsozialistischen Machtübernahme Deutschland. Zusammen mit ihrem Mann und den beiden Kindern emigrierte sie nach Amsterdam. Ein Manuskript, das durch die politische Entwicklung nicht mehr im Gustav Kiepenheuer Verlag erscheinen konnte, hatte sie im Gepäck. Anstatt sich mit diesem nun an einen der zahlreichen Exil-Verlage in den Niederlanden zu wenden, erschien <em>De Uitgestootene</em> im Amsterdamer Verlag van Kampen. Augustin hatte den Roman selbst ins Niederländische übertragen. Es folgten weitere Romane, die nun bereits in niederländischer Sprache entstanden und teilweise sehr positive Resonanz hervorriefen.<br /><br /></div>\n<div style=\"text-align:justify;\">Nach dem Überfall auf die Niederlande durch die Deutsche Armee im Mai 1940 blieben die Augustins in Amsterdam. Als „Halbjüdin“ Elisabeth Augustin konnte zwar nicht mehr publizieren, war aber durch die Ehe mit einem „Arier“ nicht direkt von den Rassegesetzen der Nazis bedroht. Doch Augustins Mutter, die seit 1938 bei ihrer Tochter lebte, wurde 1943 deportiert und im NS-Vernichtungslager Sobibor ermordet. Als Reaktion auf die Nachricht von der Ermordung ihrer Mutter begann Augustin an dem Roman <em>Labyrint</em>, auf Deutsch <em>Auswege</em>, zu schreiben. 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Bis 1938 arbeitete sie als niedergelassene Ärztin in eigener Praxis, die sie jedoch Ende September 1938 schließen musste. Anschließend zog sie mehrmals innerhalb Berlins um, versuchte erfolglos, erneut eine Praxis zu öffnen, und war dann schließlich als Krankenbehandlerin in Charlottenburg tätig. Nach einem zehntägigen Auslandsaufenthalt in den USA an der Harvard University zu wissenschaftlichen Zwecken kehrte sie jedoch im Frühherbst 1938 nach Berlin zurück. Sie versuchte 1939 erfolglos, mit ihrer pflegebedürftigen Mutter in die USA zu emigrieren. Am 6. Mai 1943, ihre Mutter war wenige Monate zuvor verstorben, wurde Adelsberger verhaftet und in das Sammellager an der Großen Hamburger Straße eingewiesen. Von dort wurde sie am 17. Mai 1943 mit dem 38. Osttransport in das KZ Auschwitz deportiert, wo sie am 19. Mai 1943 ankam. \r\nNach der Räumung des KZ Auschwitz gelangte sie in das KZ Ravensbrück. Nach Verlegung in das Außenlager Neustadt-Glewe wurde sie dort am 2. 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Sie war auch Zeichnerin. \r\n\r\nElse Schüler war das jüngste von sechs Kindern von Jeanette Schüler geb. Kissing (1838–1890). Die Mutter wurde zu einer zentralen Gestalt ihrer Dichtung. Ihr Vater war Aaron Schüler (1825–1897), ein Privatbankier. Er wurde später Vorbild für die Hauptfigur des Dramas Die Wupper.  Else galt als Wunderkind der Familie, denn sie konnte bereits mit vier Jahren lesen und schreiben. Ab 1880 besuchte sie das Lyceum West an der Aue. Nachdem sie die Schule abgebrochen hatte, erhielt sie Privatunterricht im Hause ihrer Eltern.\r\nAls sie 13 Jahre alt war, starb ihr Lieblingsbruder Paul. Ihre Mutter starb am 27. Juli 1890. \r\n\r\n1894 heiratete Else Schüler den Arzt Jonathan Berthold Lasker, einen älteren Bruder des langjährigen Schachweltmeisters Emanuel Lasker, und zog nach Berlin um. 1897 starb ihr Vater. Am 24. August 1899 wurde ihr Sohn Paul (1899–1927) geboren. In diesem Jahr wurden erste Gedichte veröffentlicht; ihr erster Gedichtband Styx folgte 1901.\r\n\r\nAm 11. April 1903 wurde die Ehe mit Berthold Lasker geschieden. Am 30. November des gleichen Jahres heiratete sie den Schriftsteller Georg Lewin. Lewin ist unter dem Künstlernamen Herwarth Walden bekannt, den sich Else Lasker-Schüler ausgedacht hatte. 1906 erschien Lasker-Schülers erstes Prosawerk Das Peter Hille-Buch nach Hilles Tod; er war einer ihrer engsten Freunde. 1907 erschien die Prosasammlung Die Nächte der Tino von Bagdad. 1909 publizierte sie das Schauspiel Die Wupper, das jedoch erst 1919 zur Aufführung kam. Mit dem Gedichtband Meine Wunder (1911) wurde Lasker-Schüler zur führenden deutschen Expressionistin.\r\n\r\nNach der Trennung von Herwarth Walden 1910 wurde 1912 auch die zweite Ehe geschieden. Walden heiratete noch im selben Jahr in London die Schwedin Nell Roslund. Ohne eigenes Einkommen lebte Else Lasker-Schüler jetzt von der Unterstützung durch Freunde, insbesondere Karl Kraus. Im Sommer 1912 begegnete Else Lasker-Schüler Gottfried Benn. Es entstand eine intensive Freundschaft, die sich literarisch in einer großen Zahl von Liebesgedichten niederschlug, die sie Benn widmete.\r\n\r\nIm Dezember 1912 lernten Franz und Maria Marc die inzwischen von Herwarth Walden geschiedene Dichterin in Berlin kennen. Bereits vor diesem Treffen hatten Marc und Lasker-Schüler, zwischen denen sich eine enge Freundschaft entwickelte, korrespondiert. Bis zum Sommer 1914 kam es zu einem regen Briefwechsel zwischen dem Prinzen Jussuf von Theben (Else Lasker-Schüler) und dem Blauen Reiter (Franz Marc). Die Briefe an den blauen Reiter Franz Marc, die zwischen 1913 und 1915 in den Zeitschriften Die Aktion und Der Brenner erschienen waren, wurden 1915 von Else Lasker-Schüler überarbeitet und als erster Teil des 1919 veröffentlichten Romans „Der Malik.“ \r\n\r\nDer frühe Tod ihres Sohnes Paul (1899–1927) durch Tuberkulose stürzte die Dichterin in eine Krise; sie veröffentlichte den Nachruf Mein Sohn. Zusammen mit Richard Billinger erhielt die Dichterin 1932 den letztmals vor der nationalsozialistischen Machtergreifung vergebenen Kleist-Preis. Am 19. April 1933, nach tätlichen Angriffen und angesichts der Bedrohung ihres Lebens, emigrierte sie nach Zürich, erhielt dort jedoch Arbeitsverbot. Die Kantonale und die Städtische Fremdenpolizei mit ihren Kontrolldetektiven erteilten nur befristete Aufenthaltsgenehmigungen und erzwangen dadurch ständige Ortswechsel. Von Zürich aus unternahm sie 1934 und 1937 zwei Reisen nach Palästina.\r\n\r\n1938 wurde ihr die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt. 1939 reiste sie zum dritten Mal nach Palästina. Der Kriegsbeginn hinderte sie an einer Rückkehr in die Schweiz. Zudem hatten ihr die Schweizer Behörden das Rückreisevisum verweigert. In Jerusalem wohnte Lasker-Schüler zunächst im Hotel Vienna und ab Mai 1940 im Hotel Atlantic. Ihr letztes Zuhause war ab Sommer 1941 ein privates Zimmer zur Untermiete. Die Dichterin bezog eine monatliche Ehrenrente, die je zu Hälfte von der Jewish Agency und von dem Verleger Salman Schocken aufgebracht wurde und ihr eine finanziell einigermaßen gesicherte Existenz ermöglichte. Die meisten ihrer Freunde verlor sie in der Emigration. Doch pflegte sie einen kleinen Freundeskreis mit ebenfalls Emigrierten, zumeist Schriftstellern und Philosophen, darunter Werner Kraft, Martin Buber, Samuel Hugo Bergman, Salman Schocken und Ernst Simon. Den Religionsphilosophen Simon verehrte sie in den letzten Lebensjahren leidenschaftlich, wie aus zahlreichen Gedichten und Briefen hervorgeht. In ihrem Nachlass befanden sich 14 Briefe von Simon aus den Jahren 1940–1943. In ihrem 1943 veröffentlichten, letzten Gedichtband Mein blaues Klavier – Neue Gedichte sind 12 Gedichte Simon gewidmet. Lasker-Schüler fühlte sich in Palästina verzweifelt. Sie hatte sich das Leben in Jerusalem anders vorgestellt und war enttäuscht. Dazu trugen neben ihrem eigenen Verlust der Heimat und ihrer zahlreichen Freunde in Deutschland die Kriegssituation bei, die Ermordungen von Juden in Konzentrationslagern, die nach und nach bekannt wurden, ferner die Unruhen und Aufstände von Juden und Arabern in Palästina unter britischem Mandat.  Gleichzeitig engagierte sich Lasker-Schüler für eine friedliche Verständigung von Juden mit den Arabern. \r\n\r\nLasker-Schüler, über 70 Jahre alt und verarmt, nicht in der Lage nach Europa zurückzukehren, aber immer noch als „Prinz Yussuf“ verkleidet, wurde unter Siedlern und Intellektuellen in Jerusalem zum Spottobjekt. Sie gründete ‚Kraal‘, einen literarischen Salon, den Martin Buber, der Philosoph, am 10. Januar 1942 im französischen Kulturzentrum eröffnete.\r\n\r\nIn ihren letzten Jahren arbeitete Lasker-Schüler an ihrem Drama IchundIch (IandI), das ein Fragment blieb. Ihr Gedichtband Mein Blaues Klavier (1943, My Blue Piano).\r\n \r\n1944 erkrankte sie schwer. Nach einem Herzanfall starb Else Lasker-Schüler am 22. Januar 1945. 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