 ["itemContainer",{"xmlns:xsi":"http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance","xsi:schemaLocation":"http://omeka.org/schemas/omeka-xml/v5 http://omeka.org/schemas/omeka-xml/v5/omeka-xml-5-0.xsd","uri":"https://usc-vitruvia.es/omeka/items/browse?collection=10&output=omeka-json&page=2","accessDate":"2026-05-26T06:09:53+00:00"},["miscellaneousContainer",["pagination",["pageNumber","2"],["perPage","10"],["totalResults","12"]]],["item",{"itemId":"82","public":"1","featured":"0"},["fileContainer",["file",{"fileId":"47"},["src","https://usc-vitruvia.es/omeka/files/original/a8dde9a77ae011027729ad12ce889178.jpg"],["authentication","b0faf8afcf37069f9af11654d70d3cae"]]],["collection",{"collectionId":"10"},["elementSetContainer",["elementSet",{"elementSetId":"1"},["name","Dublin Core"],["description","The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/."],["elementContainer",["element",{"elementId":"50"},["name","Title"],["description","A name given to the resource"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"2820"},["text","<h1>Amerika</h1>"]]]],["element",{"elementId":"41"},["name","Description"],["description","An account of the resource"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"2923"},["text","Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Pellentesque pulvinar facilisis auctor. Aliquam dictum egestas turpis vel pharetra. Vestibulum egestas, massa et scelerisque venenatis, odio nunc dapibus ante, nec congue lorem nulla vitae enim. Donec elementum augue vitae sem posuere egestas. Sed bibendum mi vitae cursus sagittis. Donec pretium dui tempor cursus dignissim. Mauris quis egestas neque. Donec sodales gravida nisi ut facilisis. Quisque metus sapien, sodales sed pellentesque a, tempus sed mauris. Morbi bibendum ante tellus, id tristique leo auctor nec.\r\nVestibulum at malesuada diam, ullamcorper tempus diam. Donec ultrices augue ut libero venenatis, at pretium nulla fermentum. "]]]]]]]],["itemType",{"itemTypeId":"12"},["name","Person"],["description","An individual."],["elementContainer",["element",{"elementId":"103"},["name","Name"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"1757"},["text","Bergmann, Gretel"]]]],["element",{"elementId":"31"},["name","Birth Date"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"1758"},["text","1914"]]]],["element",{"elementId":"32"},["name","Geburtsort"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"1759"},["text","Laupheim, Deutschland"]]]],["element",{"elementId":"33"},["name","Death Date"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"1760"},["text","2017"]]]],["element",{"elementId":"52"},["name","Sterbeort"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"1761"},["text","New York City, USA"]]]],["element",{"elementId":"53"},["name","Family"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"1762"},["text","Bergmann war eine deutsche Leichtathletin. Obwohl sie zu den damals besten deutschen Hochspringerinnen gehörte, wurde sie vom NS-Regime auf Grund ihrer jüdischen Herkunft nicht für die Olympischen Sommerspiele 1936 nominiert, sondern aus antisemitischen Gründen an der Teilnahme gehindert. Seit 1942 war sie US-amerikanische Staatsbürgerin. Sie gewann mehrere britische und US-amerikanische sowie regionale deutsche Leichtathletikmeisterschaften.\r\n\r\nGretel Bergmann war die Tochter des Unternehmers Edwin Bergmann (Bergmann GmbH & Co. KG) aus der oberschwäbischen Kleinstadt Laupheim. Trotz anhaltender Überlegenheit in der Region trat sie bei deutschen Meisterschaften nicht in Erscheinung. An den Olympischen Spielen 1932 nahmen Helma Notte und Ellen Braumüller als deutsche Hochspringerinnen teil.\r\nNach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Gretel Bergmann im April 1933 wegen ihrer jüdischen Herkunft aus ihrem Sportverein ausgeschlossen. Daraufhin verließ sie Deutschland und nahm am 30. Juni 1934 für den Polytechnics Ladies A.C. an den offenen britischen Meisterschaften (Women’s A.A.A. Championships) teil. Dabei gewann sie den Hochsprung mit 1,55 m.\r\n\r\nDas NS-Regime zwang Gretel Bergmann zur Rückkehr und zum Training für die Olympischen Spiele 1936 in Berlin, indem es ihrer in Deutschland verbliebenen Familie mit Repressalien drohte. Hintergrund war sein Ziel, Deutschland als weltoffenes und tolerantes Land zu präsentieren. Entscheidend dürfte auch gewesen sein, dass die Amerikaner die Teilnahme deutscher Juden forderten, da sie andernfalls die Spiele boykottiert hätten. Ohne geeignete Trainingsmöglichkeiten war ihre Lage im Hinblick auf einen Wettkampf erschwert, da es gleichwertige Traininingsmöglichkeiten für Juden im NS-Deutschland nicht mehr gab. Obwohl sie ins Olympia-Team sollte, durfte sie in keinem Verein starten, sondern trat dem jüdischen Sportbund Schild bei. Sie war stundenlang unterwegs, um in Stuttgart auf einem Sportplatz zu üben.\r\nTrotz dieser Widrigkeiten übersprang sie im Sommer 1935 bei den Frauen-Olympiaprüfungskämpfen in Ulm erneut 1,55 m und einige Wochen später, Anfang Juli, gewann sie die Württembergische Meisterschaft mit 1,50 m. Zu den nächsten Olympiaprüfungskämpfen unmittelbar danach in Hamburg wurde sie jedoch nicht hinzugezogen (12 Springerinnen nahmen teil) und bei den deutschen Meisterschaften am 3. und 4. August des Jahres fehlte sie ebenfalls, obwohl von den 20 Teilnehmerinnen nur vier in dem Jahr höher gesprungen waren. Am 25. August gewann sie bei den Reichsmeisterschaften des Sportbundes Schild und kam abermals auf 1,55. Im September übersprang sie in München 1,53 m, die bei den DM zum Titel gereicht hatten.\r\nIm Olympiajahr verteidigte Bergmann Ende Juni ihren Meistertitel in Württemberg; dabei stellte sie in Stuttgart den deutschen Rekord (1,60 m) ein. Dieser Rekord wurde erst 2009 vom DLV offiziell anerkannt,allerdings ließ „Der Leichtathlet“ sie 1936 mit dieser Leistung korrekt in der Jahresbestenliste nach oben rücken und gleich nach Stuttgart wurde Bergmann in der Tagespresse als Olympiahoffnung sowie Mitfavoritin bei der deutschen Meisterschaft hervorgehoben.\r\n\r\nBergmann emigrierte in die USA, wo sich ihr Bruder bereits aufhielt. Sie konnte zehn Mark bzw. vier Dollar mitnehmen und musste ihren Lebensunterhalt mit Gelegenheitsarbeiten verdienen. 1938 heiratete sie den aus Deutschland stammenden Arzt Bruno Lambert, der mit ihrer finanziellen Unterstützung aus Deutschland ausgewandert war; aus seiner Familie überlebte niemand den Holocaust. Mit ihm lebte sie über 75 Jahre zusammen. Auch Bergmanns Familie war von der NS-Verfolgung betroffen. Ihr Vater verbrachte sechs Wochen in einem NS-Lager und litt sein Leben lang an den gesundheitlichen Folgeschäden.\r\n\r\nMargaret Bergmann-Lambert gewann auch in den USA die nationalen Meisterschaften im Hochsprung (1937, 1938) und im Kugelstoßen (1937). Mit Kriegsbeginn 1939 war ihre sportliche Karriere beendet, und sie widmete sich ihrer Familie und der Kindererziehung. 1942 erhielt sie die amerikanische Staatsbürgerschaft. Sie lebte im Stadtteil Jamaica in Queens in New York City, wo sie 2017 im Alter von 103 Jahren starb."]]]],["element",{"elementId":"34"},["name","Occupation"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"1763"},["text","Sportlerin, Leichtatlethin"]]]],["element",{"elementId":"106"},["name","Relationships"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"1764"},["text","Dora Ratjen"]]]],["element",{"elementId":"96"},["name","Secondary bibliography"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"3024"},["text","<h2><a href=\"https://www.youtube.com/watch?v=2NIoJ5KqKns&amp;t=12s\">Video über das Leben Gretel Bergmann</a></h2>\n<br /><br /><br />"]]]]]],["elementSetContainer",["elementSet",{"elementSetId":"1"},["name","Dublin Core"],["description","The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/."],["elementContainer",["element",{"elementId":"50"},["name","Title"],["description","A name given to the resource"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"493"},["text","Bergmann, Gretel"]]]],["element",{"elementId":"41"},["name","Description"],["description","An account of the resource"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"1754"},["text","Person"]]]],["element",{"elementId":"44"},["name","Language"],["description","A language of the resource"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"1755"},["text","Deutsch"]]]],["element",{"elementId":"51"},["name","Type"],["description","The nature or genre of the resource"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"1756"},["text","Person"]]]]]]]],["item",{"itemId":"48","public":"1","featured":"0"},["fileContainer",["file",{"fileId":"256"},["src","https://usc-vitruvia.es/omeka/files/original/408ca856789b76563b207bd518ff7f17.jpg"],["authentication","cdb719bcaae9a544268aa06a80a7a9a2"]]],["collection",{"collectionId":"10"},["elementSetContainer",["elementSet",{"elementSetId":"1"},["name","Dublin Core"],["description","The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/."],["elementContainer",["element",{"elementId":"50"},["name","Title"],["description","A name given to the resource"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"2820"},["text","<h1>Amerika</h1>"]]]],["element",{"elementId":"41"},["name","Description"],["description","An account of the resource"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"2923"},["text","Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Pellentesque pulvinar facilisis auctor. Aliquam dictum egestas turpis vel pharetra. Vestibulum egestas, massa et scelerisque venenatis, odio nunc dapibus ante, nec congue lorem nulla vitae enim. Donec elementum augue vitae sem posuere egestas. Sed bibendum mi vitae cursus sagittis. Donec pretium dui tempor cursus dignissim. Mauris quis egestas neque. Donec sodales gravida nisi ut facilisis. Quisque metus sapien, sodales sed pellentesque a, tempus sed mauris. Morbi bibendum ante tellus, id tristique leo auctor nec.\r\nVestibulum at malesuada diam, ullamcorper tempus diam. Donec ultrices augue ut libero venenatis, at pretium nulla fermentum. "]]]]]]]],["itemType",{"itemTypeId":"12"},["name","Person"],["description","An individual."],["elementContainer",["element",{"elementId":"103"},["name","Name"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"328"},["text","Baum, Vicki, (geb. Hedwig Baum)"]]]],["element",{"elementId":"31"},["name","Birth Date"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"2249"},["text","1888"]]]],["element",{"elementId":"32"},["name","Geburtsort"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"2250"},["text","Wien, Österreich"]]]],["element",{"elementId":"33"},["name","Death Date"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"2251"},["text","1960"]]]],["element",{"elementId":"52"},["name","Sterbeort"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"2252"},["text","Los Angeles, USA"]]]],["element",{"elementId":"53"},["name","Family"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"2253"},["text","Vicki Baum war eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen der Weimarer Republik. Sie emigrierte schon 1932 in die USA und nahm die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Sie war Tochter des jüdischen Regierungsbeamten Hermann Baum und seiner Frau Mathilde, geb. Donath. , besuchte das Pädagogium und ließ sich von 1898 bis 1904 zur Harfenistin am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde ausbilden. Nach einem Engagement im Symphonieorchester des Wiener Konzertvereins kam sie 1913 als Harfenistin nach Darmstadt, wo sie als Großherzogliche Hof- und Kammermusikerin wirkte. Später war sie in Kiel (1916/17), Hannover (1917–1923) und Mannheim musikalisch tätig.\r\n\r\nVicki Baum war von 1909 bis 1913 mit dem Schriftsteller und Journalisten Max Prels (* 28. Juli 1878) verheiratet. Ab 1914 begann sie, nebenbei zu schreiben, zunächst inkognito. 1916 heiratete Baum den Dirigenten Richard Lert. Der Ehe entstammten die Söhne Wolfgang (* 1917, † 2009)[2] und Peter (* 1921, † 2012).\r\n\r\nMit ihrem Roman Stud. chem. Helene Willfüer wurde sie 1928 schlagartig bekannt. Der Erfolg auch ihrer weiteren Werke erklärt sich aus der Aktualität der in ihnen behandelten Probleme und den präzisen Milieuschilderungen. Ihre Romane lassen sich als spannende Unterhaltungsliteratur beschreiben, gelten aber auch als wichtiger Beitrag zur Neuen Sachlichkeit.\r\nFür die Adaption ihres Romans Hell in Frauensee als Die drei Frauen von Urban Hell schrieb sie selbst das Drehbuch. Ihre Dramatisierung des Romans Menschen im Hotel wurde am 26. Januar 1930 im Theater am Nollendorfplatz uraufgeführt.\r\n\r\nVicki Baum galt bei den Nazis als „jüdische Asphaltliteratin“ und wurde stark diskriminiert. Der NS-Kulturpolitiker Hans Hauptmann kritisierte in einer antisemitischen Hetzschrift 1932 die „seichten amoralischen Sensationsromane, die die »Jüdin Vicki Baum-Levy« zu schreiben pflegt“. Baums Bücher fielen der Bücherverbrennung 1933 in Deutschland zum Opfer. An der Universität Rostock wurden ihre Werke am 5. Mai 1933 an einem „Schandpfahl“ angebracht. Nachdem sie 1938 ausgebürgert worden war, erwarb sie im selben Jahr die amerikanische Staatsangehörigkeit und veröffentlichte weitere Werke in englischer Sprache.\r\n\r\nNachdem das Stück „Menschen im Hotel“ auch ins Englische übersetzt worden war, wurde es am Broadway in New York aufgeführt. Da diese Aufführungen erfolgreich waren, wurde Vicki Baum in den USA sehr bekannt. 1931 nahm sie die Einladung an, an der Verfilmung ihres wohl bekanntesten Romans Menschen im Hotel (als „Grand Hotel“) unter der Regie von Edmund Goulding mit Greta Garbo in Hollywood teilzunehmen. 1932 siedelte sie daraufhin nach Kalifornien über, wohl auch aus Hellsicht über die politischen Entwicklungen in Deutschland. Durch Entgelte für Verfilmungen sowie Drehbuchbeteiligungen konnte sich Vicki Baum eine vornehme Villa in Pacific Palisades (1461 Amalfi Drive) leisten. Sie lebte hier in der Nähe der ebenfalls emigrierten Geistesgrößen Thomas Mann und Lion Feuchtwanger.\r\n\r\n1949 bereiste Vicki Baum Europa: Portugal, Frankreich, Italien, Schweiz und Belgien, nicht aber Deutschland und Österreich. Sie verstarb 1960 in Los Angeles. Ihre zahlreichen Romane, die oft verfilmt und in mehrere Sprachen übersetzt wurden, werden heute noch verlegt.\r\n\r\nNeben ihren Romanen verfasste Vicki Baum auch Novellen und Dramen sowie für über 35 unterschiedliche Zeitungen und Zeitschriften zahlreiche feuilletonistische Texte, die im Januar 2018 erstmals in Buchform erschienen sind.\r\n"]]]]]],["elementSetContainer",["elementSet",{"elementSetId":"1"},["name","Dublin Core"],["description","The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/."],["elementContainer",["element",{"elementId":"50"},["name","Title"],["description","A name given to the resource"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"327"},["text","Baum, Vicki"]]]]]]]]]