 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<itemContainer xmlns="http://omeka.org/schemas/omeka-xml/v5" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://omeka.org/schemas/omeka-xml/v5 http://omeka.org/schemas/omeka-xml/v5/omeka-xml-5-0.xsd" uri="https://usc-vitruvia.es/omeka/items/browse?collection=16&amp;output=omeka-xml" accessDate="2026-04-18T08:15:13+00:00">
  <miscellaneousContainer>
    <pagination>
      <pageNumber>1</pageNumber>
      <perPage>10</perPage>
      <totalResults>4</totalResults>
    </pagination>
  </miscellaneousContainer>
  <item itemId="485" public="1" featured="0">
    <fileContainer>
      <file fileId="379">
        <src>https://usc-vitruvia.es/omeka/files/original/35b41b14dfa640e719ce8ec5787ed6b2.jpg</src>
        <authentication>7fd06a1d9ba1a7b948ecb21a7bd832a8</authentication>
      </file>
    </fileContainer>
    <collection collectionId="16">
      <elementSetContainer>
        <elementSet elementSetId="1">
          <name>Dublin Core</name>
          <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
          <elementContainer>
            <element elementId="50">
              <name>Title</name>
              <description>A name given to the resource</description>
              <elementTextContainer>
                <elementText elementTextId="4104">
                  <text>Innere Emigration</text>
                </elementText>
              </elementTextContainer>
            </element>
          </elementContainer>
        </elementSet>
      </elementSetContainer>
    </collection>
    <itemType itemTypeId="12">
      <name>Person</name>
      <description>An individual.</description>
      <elementContainer>
        <element elementId="103">
          <name>Name</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="2769">
              <text>Saalfeld, Martha</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="53">
          <name>Family</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4086">
              <text>Martha Saalfeld war eine deutsche Lyrikerin und Romanschriftstellerin. Als siebenjährige wurde sie von ihrer kränkelnden Mutter zur Landauer Großmutter gegeben; die Mutter starb 1913. Sie besuchte bis 1914 die Städtische höhere Mädchenschule in Landau, wo der Direktor Carl Friedrich Müller-Palleske ihre literarischen Neigungen förderte. 1915 tat Saalfeld Dienst im Kriegslazarett, 1921 legte sie in Kaiserslautern als Externe das Abitur ab. In Heidelberg studierte sie Philosophie und Kunstgeschichte. Eine bei Karl Jaspers begonnene Dissertation in Philosophie brach sie 1927 ab. Rudolf G. Binding vermittelte ihre ersten Lyrikveröffentlichungen. 1928 heiratete Saalfeld den Grafiker Werner vom Scheidt und begann eine Ausbildung zur Apothekenhelferin in Landau. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1931 veröffentlichte sie Gedichte, 1932 fand die Uraufführung ihrer Tragikomödie&lt;em&gt; Beweis für Kleber&lt;/em&gt; statt. In dieser Zeit war sie berufstätig in Apotheken in Worms, Düsseldorf und Babenhausen. Martha Saalfeld war Mitglied im Literarischen Vereins der Pfalz. Im Dritten Reich hatte sie als Autorin große Schwierigkeiten, 1937 wurde gegen sie ein Publikationsverbot verhängt. 1948 zog Saalfeld um nach Bad Bergzabern. Dort war sie literarisch sehr produktiv, in rascher Folge erschienen von ihr Gedichte, Erzählungen und Romane. Würdigungen erfuhr sie u. a. durch Hermann Hesse, Stefan Zweig und Elisabeth Langgässer. Dabei wurde das Märchenhafte, Magische und Tagträumerische in ihren Werken besonders hervorgehoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Saalfeld war Mitglied der SPD und engagierte sich für die Kampagne Kampf dem Atomtod. Nach ihrem Tod in Bad Bergzabern wurde sie in ihrer Geburtsstadt Landau beigesetzt. Nach ihr ist der Martha-Saalfeld-Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz benannt.</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="31">
          <name>Birth Date</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4100">
              <text>1898</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="32">
          <name>Geburtsort</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4101">
              <text>Landau, Deutschland</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="33">
          <name>Death Date</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4102">
              <text>1976</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="52">
          <name>Sterbeort</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4103">
              <text>Bad Bergzabern, Deutschland</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
      </elementContainer>
    </itemType>
    <elementSetContainer>
      <elementSet elementSetId="1">
        <name>Dublin Core</name>
        <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
        <elementContainer>
          <element elementId="50">
            <name>Title</name>
            <description>A name given to the resource</description>
            <elementTextContainer>
              <elementText elementTextId="2768">
                <text>Saalfeld, Martha </text>
              </elementText>
            </elementTextContainer>
          </element>
        </elementContainer>
      </elementSet>
    </elementSetContainer>
  </item>
  <item itemId="423" public="1" featured="0">
    <fileContainer>
      <file fileId="326">
        <src>https://usc-vitruvia.es/omeka/files/original/7be4b463d60df635a0dc3ed0fc21c426.jpg</src>
        <authentication>726eb63d5ff762044bb97f131c75cc6d</authentication>
      </file>
    </fileContainer>
    <collection collectionId="16">
      <elementSetContainer>
        <elementSet elementSetId="1">
          <name>Dublin Core</name>
          <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
          <elementContainer>
            <element elementId="50">
              <name>Title</name>
              <description>A name given to the resource</description>
              <elementTextContainer>
                <elementText elementTextId="4104">
                  <text>Innere Emigration</text>
                </elementText>
              </elementTextContainer>
            </element>
          </elementContainer>
        </elementSet>
      </elementSetContainer>
    </collection>
    <itemType itemTypeId="12">
      <name>Person</name>
      <description>An individual.</description>
      <elementContainer>
        <element elementId="53">
          <name>Family</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4093">
              <text>Paula Schlier war eine deutsche Schriftstellerin. Ihr Erstlingswerk &lt;em&gt;Petras Aufzeichnungen oder Konzept einer Jugend nach dem Diktat der Zeit&lt;/em&gt; (1926) gilt als eines der ersten Bücher der Neuen Sachlichkeit mit dem Thema der „Neuen Frau“ und ist eines der ersten Werke des investigativen Journalismus in deutscher Sprache. Darüber hinaus bezieht Schlier bereits hier deutlich Stellung gegen den Nationalsozialismus. Ihr zweites Buch &lt;em&gt;Chorónoz. Ein Buch der Wirklichkeit in Träumen&lt;/em&gt; erschien 1928 im renommierten Kurt-Wolff-Verlag, es enthält Traum-Texte, die dem Surrealismus nahe scheinen. 1932 wandte sie sich auch literarisch dem Katholizismus zu. Sie war Mitarbeiterin der von Ludwig von Ficker herausgegebenen österreichischen Zeitschrift &lt;em&gt;Der Brenner&lt;/em&gt;, in der auch viele ihrer religiösen Dichtungen erschienen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paula Schlier war das ältere Kind des Militärarztes Heinrich Schlier und seiner Frau Pauline, geb. Puls. Anders als ihr Bruder durfte sie kein Gymnasium besuchen, sondern erhielt ihre Ausbildung an der Höheren Töchterschule Gnadental in Ingolstadt. Bereits 1915 meldete sie sich als freiwillige Kriegspflegerin beim bayerischen Roten Kreuz. 1921 ging sie nach München, wo sie als Stenotypistin arbeitete. Sie erlebte den Hitler-Ludendorff-Putschversuch in München 1923 mit. Sie zeichnete alles auf, was sie hörte und sah. Diese Aufzeichnungen erschienen 1926 als Kapitel in Schliers Erstlingswerk &lt;em&gt;Petras Aufzeichnungen oder Konzept einer Jugend nach dem Diktat der Zeit&lt;/em&gt;. Der Völkische Beobachter besprach dieses Buch vernichtend. Abseits davon waren die Reaktionen durchwegs positiv, etliche sogar begeistert. Schlier beschreibt in ihrem Buch das Leben von jungen Frauen ihrer Zeit: als Pflegerinnen im Kriegslazarett 1916, als Stenotypistinnen zwischen Hoffnung und Hunger nach 1918, als Leidtragende der Hyperinflation und der politischen Radikalisierung in Bayern 1923. Bereits in Petras Aufzeichnungen ist die spirituelle und ethische Suche der Autorin deutlich. Unter dem Einfluss von Ludwig Ficker, dem Herausgeber der Zeitschrift &lt;em&gt;Der Brenner&lt;/em&gt; und Verleger des Brenner-Verlags, wandelte sich Schliers Schreibstil und sie wandte sich dem Katholizismus zu. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlier konvertierte 1932 in Innsbruck. Eine Folge von Schliers deutlicher Stellungnahme gegen den Nationalsozialismus – sie änderte ihre politische Haltung auch nach ihrer Konversion zum Katholizismus 1932 nicht – war ihre Verhaftung durch die Gestapo 1942. Ein Psychiatrie-Aufenthalt bewahrte sie vor dem KZ Dachau. Schlier konnte aus der Psychiatrie Eglfing-Haar fliehen und sich bis zum Kriegsende verstecken. Nach 1945 wurde ihre Haft bestätigt, sie gewann einen Prozess gegen den bayerischen Staat wegen Haftentschädigung. Paula Schliers Nachlass wird im Forschungsinstitut Brenner-Archiv der Universität Innsbruck aufbewahrt. </text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="31">
          <name>Birth Date</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4131">
              <text>1899</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="32">
          <name>Geburtsort</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4132">
              <text>Neuburg an der Donau, Deutschland</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="33">
          <name>Death Date</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4133">
              <text>1977</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="52">
          <name>Sterbeort</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4134">
              <text>Bad Heilbrunn, Deutschland </text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="96">
          <name>Secondary bibliography</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4135">
              <text>&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Os5WHPreUNk"&gt;Virtuelle Führung. Brenners Archiv&lt;/a&gt; 1&lt;br /&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=E7f3hLGYvAU"&gt;Virtuelle Führung. Brenners Archiv 2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=BARQXajLoOA"&gt;Virtuelle Führung. Brenner Archiv 3&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/publikationen/links/online/petras_aufzeichnungen_materialien.html"&gt;Leseprobe und Materialien&lt;/a&gt;</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
      </elementContainer>
    </itemType>
    <elementSetContainer>
      <elementSet elementSetId="1">
        <name>Dublin Core</name>
        <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
        <elementContainer>
          <element elementId="50">
            <name>Title</name>
            <description>A name given to the resource</description>
            <elementTextContainer>
              <elementText elementTextId="2187">
                <text>Schlier, Paula</text>
              </elementText>
            </elementTextContainer>
          </element>
        </elementContainer>
      </elementSet>
    </elementSetContainer>
  </item>
  <item itemId="419" public="1" featured="0">
    <fileContainer>
      <file fileId="323">
        <src>https://usc-vitruvia.es/omeka/files/original/6fdc13cd016b63cf3704f1415d738cab.jpg</src>
        <authentication>408f4178e398cff887b0ca1ddb0a0346</authentication>
      </file>
    </fileContainer>
    <collection collectionId="16">
      <elementSetContainer>
        <elementSet elementSetId="1">
          <name>Dublin Core</name>
          <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
          <elementContainer>
            <element elementId="50">
              <name>Title</name>
              <description>A name given to the resource</description>
              <elementTextContainer>
                <elementText elementTextId="4104">
                  <text>Innere Emigration</text>
                </elementText>
              </elementTextContainer>
            </element>
          </elementContainer>
        </elementSet>
      </elementSetContainer>
    </collection>
    <itemType itemTypeId="12">
      <name>Person</name>
      <description>An individual.</description>
      <elementContainer>
        <element elementId="53">
          <name>Family</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4092">
              <text>Ruth Schaumann war eine deutsche Lyrikerin, Schriftstellerin, Bildhauerin und Zeichnerin. Sie war die Tochter des preußischen Offiziers Curt Schaumann und dessen Ehefrau Elisabeth, geborene Becker. Sie wuchs mit zwei Schwestern und dem früh verstorbenen Bruder Felix in der Garnisonstadt Hagenau/Elsass auf. Im Alter von sechs Jahren verlor Ruth Schaumann infolge einer schweren Scharlacherkrankung das Gehör. Mit ihrer Kinderfrau Ida Goretzki wurde sie nach Hamburg geschickt, wo sie mit zwei gehörlosen Kindern eines Großkaufmannes in dessen Haus privaten Unterricht erhielt. Während dieser Zeit erlernte sie das Lippenlesen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1917 zog Ruth Schaumann nach München, um den Beruf einer Modezeichnerin zu erlernen. In dieser Zeit entstanden erste Gedichte, die sie später in ihrem Erstlingswerk &lt;em&gt;Die Kathedrale&lt;/em&gt; veröffentlichte. Auf Anregung des katholischen Priesters Alois Wurm bewarb sich Ruth Schaumann im Januar 1918 an der Münchner Kunstgewerbeschule und wurde in die Bildhauerklasse von Joseph Wackerle aufgenommen. Im November 1923 erschien in der literarischen Monatsschrift &lt;em&gt;Hochland&lt;/em&gt; der Aufsatz Ruth Schaumann: Plastik und Dichtung, durch den die junge Künstlerin größere Bekanntheit erlangte. Dieser Artikel war das Ergebnis eines langen Interviews, das der Schriftleiter des Hochland, Friedrich Fuchs (1890–1948), mit Ruth Schaumann geführt hatte. Ein Jahr später heirateten Friedrich Fuchs und Ruth Schaumann in München, nachdem die Künstlerin aus eigenem Antrieb zur Katholischen Kirche konvertiert war. Der Ehe entstammen fünf Kinder. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Februar 1935 verlor ihr Ehemann wegen Meinungsverschiedenheiten mit Karl Muth, dem Herausgeber des Hochland, seinen Schriftleiterposten. Ab 1935 galt Ruth Schaumanns künstlerisches Schaffen als „entartet“. Als Schriftstellerin konnte sie dagegen weiter publizieren. 1937 erschien ihre Novelle &lt;em&gt;Der Petersiliengarten&lt;/em&gt;, 1941 der Roman &lt;em&gt;Die Silberdistel&lt;/em&gt;. Nach dem Ende des Krieges fertigte Ruth Schaumann vorwiegend sakrale Kunst: Altarbilder, Skulpturen, Kreuzwege, Kirchenfenster. Außerdem veröffentlichte sie zahlreiche Romane und Erzählungen, teilweise mit eigenen Illustrationen. Höhepunkt ihres späten literarischen Schaffens ist ihr 1968 bei F. H. Kerle in Heidelberg erschienener autobiografischer Roman &lt;em&gt;Das Arsenal&lt;/em&gt;.  1999 erschien im Hamburger Signum-Verlag postum ihr unvollendetes Manuskript &lt;em&gt;Der Kugelsack&lt;/em&gt;, das als Fortsetzung ihres ersten autobiographischen Romans angelegt ist.</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="31">
          <name>Birth Date</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4126">
              <text>1899</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="32">
          <name>Geburtsort</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4127">
              <text>Hamburg, Deutschland</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="33">
          <name>Death Date</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4128">
              <text>1975</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="52">
          <name>Sterbeort</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4129">
              <text>München, Deutschland</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="96">
          <name>Secondary bibliography</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4130">
              <text>&lt;h2&gt;&lt;a href="https://www.ardmediathek.de/video/sr-retro-abendschau/portraet-ruth-schaumann/sr-fernsehen/Y3JpZDovL3NyLW9ubGluZS5kZS9SRVRSTy1BU18xMDIwMTI/"&gt;Porträt Ruth Schaumann&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
      </elementContainer>
    </itemType>
    <elementSetContainer>
      <elementSet elementSetId="1">
        <name>Dublin Core</name>
        <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
        <elementContainer>
          <element elementId="50">
            <name>Title</name>
            <description>A name given to the resource</description>
            <elementTextContainer>
              <elementText elementTextId="2183">
                <text>Schaumann, Ruth</text>
              </elementText>
            </elementTextContainer>
          </element>
        </elementContainer>
      </elementSet>
    </elementSetContainer>
  </item>
  <item itemId="396" public="1" featured="0">
    <fileContainer>
      <file fileId="300">
        <src>https://usc-vitruvia.es/omeka/files/original/399f8ff1ba034645cbbf8d73e7f7279a.jpg</src>
        <authentication>1ac43b2b495c6d65b950eacd241f556f</authentication>
      </file>
    </fileContainer>
    <collection collectionId="16">
      <elementSetContainer>
        <elementSet elementSetId="1">
          <name>Dublin Core</name>
          <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
          <elementContainer>
            <element elementId="50">
              <name>Title</name>
              <description>A name given to the resource</description>
              <elementTextContainer>
                <elementText elementTextId="4104">
                  <text>Innere Emigration</text>
                </elementText>
              </elementTextContainer>
            </element>
          </elementContainer>
        </elementSet>
      </elementSetContainer>
    </collection>
    <itemType itemTypeId="12">
      <name>Person</name>
      <description>An individual.</description>
      <elementContainer>
        <element elementId="53">
          <name>Family</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4189">
              <text>Clara Viebig war eine deutsche Erzählerin, Dramatikerin und Feuilletonistin. Sie war die Tochter des Oberregierungsrates und Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung Ernst Viebig und dessen Ehefrau Clara. Nach dem Tod des Vaters zog Clara 1883 mit der Mutter nach Berlin. Dort studierte sie Gesang an der Hochschule für Musik und gab Privatstunden, um sich ein Zubrot zu verdienen. Viebig bezeichnete die Lektüre der Werke Émile Zolas, speziell &lt;em&gt;Germinal&lt;/em&gt;, als ausschlaggebend für ihr eigenes literarisches Schaffen. Ihr gelang es, zahlreiche Skizzen, Märchen, Novelletten und Novellen in den Feuilletonbeilagen von Zeitungen und Zeitschriften zu veröffentlichen. 1896 konnte Clara Viebig mit dem Fortsetzungsroman &lt;em&gt;Wildfeuer&lt;/em&gt; in einer Berliner Zeitung auch als Romanautorin debütieren. Im Jahr 1895 kam Viebig durch die Bekanntschaft mit Theodor Fontane mit dem Verlag seines Sohnes Friedrich Fontane in Kontakt. So lernte sie auch dessen jüdischen Teilhaber Friedrich Theodor Cohn kennen, den sie 1896 in Berlin heiratete. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Beginn des Ersten Weltkriegs zeigte Viebig sich zunächst patriotisch und schrieb entsprechende Artikel in Zeitungen und Zeitschriften. Ihr anfänglicher Enthusiasmus wandelte sich jedoch schnell in Skepsis, als sich ihr Sohn Ernst zum Heer meldete. Auf dem Höhepunkt ihres literarischen Schaffens publizierte Viebig fast jährlich einen Roman oder einen Band mit Erzählungen. Zwischen 1898 und 1933 unternahm Clara Viebig allein oder mit ihrem Ehemann immer wieder Vortragsreisen nach Basel, Den Haag, Luxemburg, New York City, Paris, Sankt Petersburg und Wien. Ihre Werke werden insbesondere ins Französische, Spanische, Englische, Italienische, Niederländische, Norwegische, Schwedische, Finnische, Tschechische, Ukrainische, Slowenische und ins Russische übersetzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 musste ihr Mann als Jude seine Unternehmensanteile an die Deutsche Verlagsanstalt abgeben, was die Publikationsmöglichkeiten der Schriftstellerin erheblich eingeschränkte. Nach seinem Tod 1936 trat Clara Viebig der Reichsschrifttumskammer bei, so dass sie drei ältere Romane noch einmal neu auflegen konnte. Während des Zweiten Weltkrieges flüchtete die Schriftstellerin wegen der Luftangriffe auf Berlin ins schlesische Mittelwalde, überlebte den Krieg zusammen mit ihrer langjährigen Haushälterin Marie Holzbauer und kehrte 1946 als Vertriebene krank und verarmt nach Berlin-Zehlendorf zurück.</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="31">
          <name>Birth Date</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4300">
              <text>1860</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="32">
          <name>Geburtsort</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4301">
              <text>Trier, Deutschland</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="33">
          <name>Death Date</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4302">
              <text>1952</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="52">
          <name>Sterbeort</name>
          <description/>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="4303">
              <text>Berlin, Deutschland</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
      </elementContainer>
    </itemType>
    <elementSetContainer>
      <elementSet elementSetId="1">
        <name>Dublin Core</name>
        <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
        <elementContainer>
          <element elementId="50">
            <name>Title</name>
            <description>A name given to the resource</description>
            <elementTextContainer>
              <elementText elementTextId="2160">
                <text>Viebig, Clara</text>
              </elementText>
            </elementTextContainer>
          </element>
        </elementContainer>
      </elementSet>
    </elementSetContainer>
  </item>
</itemContainer>
