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              <text>Helene Stöcker war eine deutsche Frauenrechtlerin, Sexualreformerin, Pazifistin und Publizistin. Sie gründete 1905 den Bund für Mutterschutz (ab 1908 Deutscher Bund für Mutterschutz und Sexualreform), der sich für unverheiratete Mütter und deren Kinder einsetzte. Helene Stöcker wuchs als ältestes von acht Kindern in einer bürgerlichen und calvinistisch geprägten Familie auf. Ihr Vater, Peter Heinrich Ludwig Stöcker, besaß ein Textilgeschäft, von dessen Einkommen die Familie gut leben konnte. Ihre Mutter, Hulda Stöcker (geb. Bergmann), war für den Haushalt und die Kindererziehung zuständig. Helene Stöcker verließ 1892 ihr Elternhaus und zog nach Berlin, wo sie sich der erstarkenden Frauenbewegung anschloss. In Berlin begann sie eine Lehrerinnenausbildung und nach Beendigung der Ausbildung besuchte sie den ersten Gymnasialkurs für Frauen in Berlin. Seit 1890 beschäftigte sie sich mit den Werken von Nietzsche und teilte manche seiner radikalen Ansichten über den Staat, die Kirche und die herrschenden Moralvorstellungen. Bestärkt wurde sie darin von Alexander Tille, einem vehementen Verfechter des Sozialdarwinismus, mit dem sie seit 1897 für einige Jahre eng befreundet war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Helene Stöcker veröffentlichte erste Gedichte und Novellen in Zeitschriften und wurde von Ernst Scherenberg sowie Ludwig Salomon (1844–1911) gefördert. 1896 nahm Helene Stöcker an der Universität Berlin ihr Studium der Literaturgeschichte, Philosophie und Nationalökonomie auf. Zu dieser Zeit waren Frauen an deutschen Universitäten nur als Gasthörerinnen und auf persönliche Erlaubnis durch den Dozenten zugelassen. Ein Studienabschluss war den studierenden Frauen nicht möglich. Stöcker hörte Vorlesungen, unter anderem bei Erich Schmidt und Wilhelm Dilthey. Sie gehörte zu jenen Studenten Diltheys, die bei seinen Schleiermacher-Studien mitarbeiteten. Nach einem Studienaufenthalt in Glasgow promovierte Helene Stöcker schließlich 1901 an der Universität Bern in der Schweiz. Nach ihrer Promotion kehrte Helene Stöcker nach Berlin zurück. In den ersten Jahren arbeitete sie als freie Dozentin und Schriftstellerin, um ihre eigene wirtschaftliche Unabhängigkeit zu erlangen. Sie unterrichtete unter anderem an der Lessing-Hochschule zu Berlin und hielt deutschlandweit Vorträge über Frauenbildung und Frauenrechte. Als eine der prominentesten Frauenrechtlerinnen hatte sie Kontakt mit zahlreichen Persönlichkeiten ihrer Zeit. Zu diesen zählten Sigmund Freud, die Liberalen Friedrich Naumann und Hellmut von Gerlach; Ricarda Huch, der Schriftsteller und Pazifist Kurt Hiller, der sozialdemokratische Politiker Eduard David und Lily Braun. Über ihr umfassendes Engagement schrieb Helene Stöcker, dass soziale Gerechtigkeit mit individuellen Entwicklungsmöglichkeiten verbunden sein müssten. „Nietzsche und der Sozialismus“, das sei ihr Motto gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 floh sie über die Schweiz nach Schweden. Schon früh erkannte Stöcker, die entschiedene Gegnerin jedes antisemitischen Gedankenguts, die Schrecknisse der Judenverfolgung. Mit Mühe gelang ihr die Flucht über die Sowjetunion und Japan in die Vereinigten Staaten, wo sie 1943 in New York völlig mittellos an Krebs verstarb.</text>
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              <text>Augustina Stridsberg war eine deutschsprachige Schriftstellerin und Übersetzerin aus dem Slowenischen. Sie war Tochter eines Bankiers. Sie begann erst nach 1924 intensiv Slowenisch zu lernen. Ihr Lehrer weckte ihr Interesse an Ivan Cankar, sodass sie 1929 eine Werkauswahl unter dem Titel &lt;em&gt;Der Knecht Jernej. Eine Auswah&lt;/em&gt;l in Übersetzung veröffentlichte. Das Vorwort steuerte Emil Alphons Rheinhardt bei. Das Paar ließ sich auf Schloss Hartenstein nieder, das sich nach Kriegsende in Jugoslawien (dem heutigen Slowenien) befand. Als sich das Paar nach einigen Jahren trennte, lebte sie in den 1920er Jahren weiterhin in Hartenstein und lernte Slowenisch. Ihre deutschen Übersetzungen des Dichters Ivan Cankar wurden in den späten 1920er Jahren veröffentlicht. 1930 wurde ihre Übersetzung von Cankars &lt;em&gt;Hiša Marije Pomočnice&lt;/em&gt; unter dem Titel &lt;em&gt;Das Haus der barmherzigen Mutter Gottes&lt;/em&gt; verlegt. 1931 erregte sie mit ihrem ersten eigenen Roman &lt;em&gt;Zwischen den Zeiten&lt;/em&gt; Aufsehen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie das eintönige Leben auf dem Land satt und kehrte nach Wien zurück. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Spanischen Bürgerkrieg war sie auf republikanischer Seite Sanitätsgehilfin bei den Internationalen Brigaden. Dort lernte sie mehrere Schweden kennen, darunter den Journalisten Barbro Alving, Georg Branting und Sonja Branting-Westerståhl. Im Sommer 1938 begannen sich die internationalen Brigaden aufzulösen, und nach 18 Monaten in Spanien überquerte sie illegal die Grenze nach Frankreich und ging nach einem Aufenthalt in Paris und Kopenhagen nach Schweden, wo sie im März 1939 eintraf und kurz darauf eine Aufenthaltsgenehmigung beantragte. Es wurde aufgedeckt, dass sie während des Zweiten Weltkrieges in San Francisco unter dem Decknamen Klara als Informantin für sowjetische Geheimdienste tätig war.</text>
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              <text>Johanna Sturm war eine österreichische politische Aktivistin und Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus. Ihre Eltern stammten aus Kroatien. Sie wuchs unter ärmlichen Verhältnissen auf, musste schon ab ihrem achten Lebensjahr bei Bauern, Meierhöfen und in Fabriken arbeiten. Später zog sie nach Wien und lernte dort mit 18 Jahren lesen und schreiben. 1912 brachte sie ihre Tochter Therese zur Welt; sie musste für sie allein sorgen, da der Vater sich nicht um das Kind kümmerte. Zwei Jahre später kam ihre zweite Tochter Relli zur Welt. Im August 1917 wurde sie verhaftet, nach monatelanger Haft freigesprochen und im Januar 1918 entlassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Zusammenbruch der österreichischen Monarchie musste sie Österreich verlassen, da sie ungarische Staatsbürgerin war. Sie unterstützte in Ungarn den Kampf der Räteregierung. 1925 wurde sie Mitglied der kommunistischen Partei. Zu dieser Zeit war sie fast ständig arbeitslos, sie lebte kärglich vom Verkauf von Zeitungen und Zeitschriften. Sie half Arbeitslosen und wurde zur Vorsitzenden des Arbeitslosenkomitees in Eisenstadt gewählt. Auch dort wurde sie unter verschiedenen Vorwänden von den Behörden mehrmals verhaftet. 1927 bekam sie ein Stadtverbot. Hanna Sturm hatte so gut wie keine Chance, in ihrer Heimat Arbeit zu finden. So versuchte sie 1929 in Berlin ihr Glück. Auch dort fand sie nichts und zog weiter nach Bremen. Dort fand sie  eine Beschäftigung in einem Textilbetrieb und organisierten heimlich die gewerkschaftliche und politische Arbeit. 1930 wurde sie nach erfolgreichen Betriebsratswahlen fristlos gekündigt. 1931 arbeitete sie in einem Textilbetrieb in Leningrad, wo sie wegen einer Flugblattaktion verhaftet wurde. 1938 wurde Hanna Sturm erneut verhaftet. Sie kam in das KZ Lichtenburg an der Elbe und dann im Frühjahr 1939 in das KZ Ravensbrück. Dort blieb sie bis zur Auflösung des Lagers. Nach dem Krieg war Hanna Sturm Zeugin in mehreren Kriegsverbrecherprozessen.</text>
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              <text>Margarete Susman war eine deutsche Journalistin, Essayistin und Poetin. Sie schrieb zuerst Lyrik, dann Essays über Frauenliebe und über die Stellung des Judentums in einer christlichen Umwelt. Als sie zehn Jahre alt war, übersiedelte der Vater nach Zürich, wo sie die Höhere Töchterschule besuchte. Nach dem Tod des Vaters übersiedelte die Familie nach Hannover. Sie studierte in Düsseldorf und Paris, später Philosophie bei Theodor Lipps in München und bei Georg Simmel in Berlin, der ihr sein 1906 erschienenes Buch &lt;em&gt;Die Religion&lt;/em&gt; widmete. Im Rahmen dieser Vorlesungen lernte sie Ernst Bloch, Bernhard Groethuysen, Martin Buber und Gustav Landauer kennen, mit denen sie lebenslange Freundschaften verband. 1906 heiratete sie den Maler Eduard von Bendemann.  1907 wurde der Sohn Erwin geboren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab 1907 arbeitete sie u. a. als Essayistin für die Frankfurter Zeitung. 1928, nach ihrer Scheidung, übersiedelte sie nach Frankfurt, wo sie sich auch politisch betätigte. Nach der Machtergreifung Adolf Hitlers emigrierte sie sofort in die Schweiz, wo sie im Kreis des Theologen Leonhard Ragaz mitwirkte und ab 1935 für dessen Zeitschrift &lt;em&gt;Neue Wege&lt;/em&gt; schrieb. Ihre politischen Aktivitäten gegen den Nationalsozialismus riefen die Schweizer Fremdenpolizei auf den Plan, die ihr, einer Ausländerin, ein Rede- und Publikationsverbot auferlegte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1948 versah sie ihr Werk Hiob anlässlich der zweiten Auflage mit einem neuen Vorwort, in dem sie sich mit der Gründung des Staates Israel auseinandersetzte. 1953 erschienen unter dem Titel &lt;em&gt;Aus sich wandelnder Zeit&lt;/em&gt; ihre gesammelten Gedichte im Diana-Verlag, Zürich. 1959 erhielt sie die Ehrendoktorwürde der Freien Universität Berlin. Obwohl sie Kontakt mit Intellektuellen wie Ernst Bloch aus Deutschland pflegte, reiste sie nach dem Zweiten Weltkrieg nie mehr nach Deutschland. In hohem Alter bemühte sie sich um ein Verständnis von Paul Celans Gedichten, der sie mehrfach in Zürich besuchte. Sie starb 1966 in Zürich und wurde dort am 21. Januar auf dem jüdischen Friedhof Oberer Friesenberg beigesetzt.</text>
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              <text>Nettie Sutro-Katzenstein war eine Schweizer Historikerin und Flüchtlingshelferin mit deutschen Abstammung. Sie wuchs als Tochter eines jüdischer Kaufmanns mit zwei Geschwistern in München auf. 1914 heiratete sie den Medizinstudenten und späteren Neurologen Erich Katzenstein, mit dem sie zwei Söhne hatte. Sie studierte von 1915 bis 1919 Philosophie und Soziologie an der Universität München. Nach der gewaltsamen Niederschlagung der Münchner Räterepublik 1919 floh das Ehepaar nach Bern. Dort setzte Nettie ihr Studium in Geschichte, Kunstgeschichte und Nationalökonomie an der Universität Bern fort, wo sie 1921 promovierte. Nettie Sutro unterrichtete, übersetzte die ersten Werke von Ignazio Silone ins Deutsche, war Mitarbeiterin Emil Ludwigs und arbeitete für den Rundfunk. Das Haus Katzenstein wurde ein Treffpunkt von Intellektuellen wie Ernst Toller, Jakob Wassermann und Martin Buber. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Machtergreifung des NS-Regimes unterstützten die Katzensteins die Notgemeinschaft deutscher Wissenschaftler im Ausland. 1933 war sie Gründungsmitglied des Comité d’aide aux enfants des émigrés allemands, Schweizersektion (ab 1935 Schweizer Hilfswerk für Emigrantenkinder (SHEK)). Das von ihr 1934–1948 geleitete Hilfswerk (in enger Zusammenarbeit mit der Präsidentin der Basler Sektion Georgine Gerhard) unterstützte Kinder von nach Frankreich ausgewanderten deutschen Eltern und führte 1934–1939 für rund 5.000 jüdische Kinder zwei- bis dreimonatige Aufenthalte in der Schweiz durch. In ihrem 1952 erschienenen Buch &lt;em&gt;Jugend auf der Flucht 1933–1948&lt;/em&gt; hielt sie ihre Erinnerungen fest. </text>
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              <text>Ruth Tassoni war eine deutsche Schriftstellerin. Sie war die Tochter eines preußischen Beamten und einer jüdischen Mutter. Während des Studiums der Germanistik und Geschichte in Wien arbeitete sie zugleich im jüdischen Waisenhaus für blinde Kinder, das Viktor Löwenfeld leitete. 1933 erhielt sie durch die Heirat mit dem Arzt Fritz Jensen auch die österreichische Staatsbürgerschaft. 1937 trennte sie sich von Jensen. Sie arbeitete dann als Krankenschwester bei den Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg. 1938 floh sie nach Paris, wo sie Erzählungen schrieb, die in verschiedenen Ländern erschienen. In den 1940er Jahren arbeitete sie als Deutschlehrerin in den USA, 1950 heiratete sie den italienischen Professor Mario Tassoni und siedelte mit ihm nach Bergamo über. Dort arbeitete sie dann als Lektorin für den Verlag Mondadori. Ihr Nachlass befindet sich in Bergamo.</text>
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              <text>Margarete Steffin war eine deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin. Sie wuchs im Berliner Arbeitermilieu auf und entwickelte sich beruflich vom Laufmädchen zur Buchhalterin. In der kommunistischen Jugendbewegung war sie engagiert tätig. Für die Agitprop-Arbeit schrieb sie ihre ersten Texte, sie trat in Arbeiter-Theatern auf. Anfang der 1930er Jahre entwickelte sich eine enge Arbeits- und Liebesbeziehung zu Bertolt Brecht. Brecht schätzte ihre proletarischen Erfahrungen und bezog sie in seine Arbeit ein. Auch in weiteren Werken Brechts wurde sie von ihm als Co-Autorin benannt. 1933 ging Steffin zusammen mit Brecht und dessen Frau Helene Weigel ins Exil nach Dänemark. 1936 heiratete sie dort den Journalisten Svend Jensen Juul in einer Scheinehe zur Erlangung der Staatsbürgerschaft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1939/1940 floh die „Brechtsche Großfamilie“, zu der inzwischen auch Brechts neue Favoritin Ruth Berlau gehörte, über Schweden und Finnland in die Sowjetunion, um von dort in die USA zu emigrieren. Kurz vor der Abreise der Gruppe erkrankte Steffin schwer – seit mehreren Jahren an Tuberkulose leidend – und verstarb trotz der aufopfernden Pflege durch Maria Osten in Moskau. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</text>
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              <text>Maria Hedwig Luitgardis Straub. Die meisten ihrer literarischen Werke publizierte sie unter dem Pseudonym Harriet Straub. Weitere Werke erschienen unter ihren Ehenamen Hedwig Silles-O’Cunningham bzw. Hedwig Mauthner. Hedwig Straub war die uneheliche Tochter eines badischen Notars. Sie wuchs in repressiven religiösen Verhältnissen auf. Nach dem Tod der Mutter besuchte 1891 in Berlin Gymnasialkurse bei Helene Lange und wurde mit der bürgerlichen Frauenbewegung bekannt. Nach dem Abitur scheint sie 1895/96 in Zürich studiert zu haben; doch ist bislang weder ihr Wechsel an die Sorbonne noch ihr dortiges Medizinstudium belegt. Auch ein Studienabschluss lässt sich zeitlich in ihrer Biographie nicht unterbringen. Den Doktortitel, so Amina Boumaaiz, erhielt sie entweder pro forma verliehen, oder sie legte sich ihn als Statuskennzeichnung selber zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab 1898 arbeitete sie für einige Jahre im Auftrag der französischen Regierung als Ärztin in Algerien und in der Sahara, wo sie sich bei Gesundheitsprogrammen für Beduininnen engagierte. Stationen ihres Aufenthaltes sind Tunis, Algier, Timbuktu und Tamanrasset. Die Erlebnisse und Eindrücke aus ihrer Zeit in der Sahara schrieb Harriet Straub in zahlreichen Erzählungen nieder. Ihre Ehe mit dem englischen Adligen O'Cunningham dauerte kurz. Nach Stationen in Stockholm und Kopenhagen kehrt Harriet Straub 1904 nach Freiburg im Breisgau zurück, um ihre Medizinstudien zu vertiefen. Dort lernt sie den Schriftsteller und Philosophen Fritz Mauthner kennen, ihren späteren Ehemann. 1909 zogen Harriet Straub und Fritz Mauthner nach Meersburg. Dort unterstützte sie ihren Mann bei der Abfassung des Wörterbuch der Philosophie und schrieb weiter eigene Reiseskizzen, Erzählungen, Frauengeschichten aus einem alemannischen Dorf. Abgesehen von weiteren literarischen Arbeiten, die auch ein Romanfragment umfassen, bleibt ein bedeutender Einfluss auf Mauthner festzuhalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während des Ersten Weltkrieges arbeitete Mauthner als Ärztin. Seit 1923 Witwe, lebte sie ganz dem Gedächtnis Fritz Mauthners.  Als Witwe eines Juden erhielt sie 1933 Schreibverbot; sie bekam keine Rente mehr. Sie sollte den Judenstern tragen und wagte sich nicht mehr in die Stadt. Vereinsamt und zurückgezogen starb Hedwig Mauthner kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. </text>
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              <text>Lotte Schwarz wuchs in einer sozialdemokratischen Arbeiterfamilie auf. Sie engagierte sich bei der Frauenbewegung und den antistalinistischen Roten Kämpfern. 1934 emigrierte sie in die Schweiz, wo sie zunächst als Dienstmädchen arbeitete. Von 1938 bis 1948 war sie Bibliothekarin im Schweizerischen Sozialarchiv in Zürich, danach freiberuflich als Werbetexterin und Autorin tätig. 1934 musste sie nach Zürich emigrieren. Als der Krieg zu Ende ging, bekam Lotte Schwarz in Zürich ihr erstes Kind. Für die Flüchtlinge, die im Sozialarchiv eine temporäre Heimat fanden, war sie weit mehr als nur eine Bibliothekarin, da sie mit Rat und Tat half. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lotte Schwarz’ Roman &lt;em&gt;Die Brille des Nissim Nachgeist. Die Emigranten pension Comi in Zürich 1921 - 1942&lt;/em&gt; wurde erst 2018 veröffentlicht und ist ein einzigartiges Zeugnis der Bedingungen des Exils. Er handelt von der Emigrantenpension Comi an der Zürcher Ekkehardstrasse – eine Arche Noah für die Verfolgten. Ein Freund vermittelte Lotte Schwarz den Kontakt zur Zürcher Emigrantenpension Comi. Dort bekam sie eine Stelle als Zimmermädchen. In ihrem kürzlich wiederentdeckten Roman setzte sie den Besitzern und Gästen der Pension ein schillerndes Denkmal.</text>
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              <text>Maria Martha Saran, zeitweise verheiratete Hodann, war eine deutsch-britische Publizistin und das siebte von zehn Kindern einer Architektenfamilie. Ihr Vater war der Architekt Richard Saran. Nach fünf Jahren in Königsberg/Ostpreußen und fünf Jahren in Wiesbaden ließ sich die Familie 1907 in Berlin nieder. 1919 heiratete Maria Saran den Arzt Max Hodann; am 13. Juli 1926 wurde die Ehe wieder geschieden. Saran begann 1918 ein Medizinstudium, das sie jedoch abbrach, um sich, zusammen mit Max Hodann, im Internationalen Jugendbund (IJB) zu engagieren. Zugleich wollte Maria Saran dadurch hauptberuflich in der Erwachsenenbildung und Sozialarbeit tätig werden. 1918 wurde sie Mitglied der USPD, trat später der SPD bei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1933 emigrierte sie über Frankreich und Dänemark nach Großbritannien wo sie in der Socialist Vanguard Group (SVG), der britischen Sektion des ISK mitarbeitete. Außerdem half Mary Saran 1933 Minna Specht dabei, mit den Schülerinnen und Schülern des Landerziehungsheims Walkemühle nach Dänemark zu emigrieren. Ab 1941 war Mary Saran Redakteurin des „Socialist Commentary“. 1945 blieb sie in Großbritannien und gab in der Nachfolge von Willi Eichler bis 1947 “Europe speaks” heraus. Danach übte sie eine freie publizistische Tätigkeit aus, war Mitarbeiterin der UNESCO und ab 1954 Frauensekretärin der Sozialistischen Internationalen.</text>
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