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              <text>Anna Seghers war eine deutsche Schriftstellerin. Sie war das einzige Kind des Mainzer Kunst- und Antiquitätenhändlers Isidor Reiling und seiner Frau Hedwig (geb. Fuld). Ihr Großvater mütterlicherseits war der Frankfurter Rechtsanwalt Salomon Fuld. Sie besuchte ab 1907 eine Privatschule, dann ab 1910 die Höhere Mädchenschule in Mainz. Im Ersten Weltkrieg leistete sie Kriegshilfsdienste. 1920 absolvierte sie das Abitur. Anschließend studierte sie in Köln und Heidelberg Geschichte, Kunstgeschichte und Sinologie. 1924 promovierte sie an der Universität Heidelberg mit einer Dissertation über Jude und Judentum im Werk Rembrandts. 1925 heiratete sie den aus einer jüdischen Familie stammenden ungarischen Soziologen László Radványi, der sich von da an Johann Lorenz Schmidt nannte. Mit ihm hatte sie zwei Kinder. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ehepaar zog nach Berlin, wo es von 1925 bis 1933 wohnte. 1926 wurde der Sohn Peter geboren. 1924 hat die junge Autorin ihre erste Erzählung &lt;em&gt;Die Toten auf der Insel Djal&lt;/em&gt; in der Frankfurter Zeitung veröffentlicht. Die Erzählung &lt;em&gt;Grubetsch&lt;/em&gt; erschien 1927 unter dem Künstlernamen Seghers. 1928 wurde Tochter Ruth geboren. In diesem Jahr erschien auch Seghers’ erstes Buch &lt;em&gt;Aufstand der Fischer von St. Barbara&lt;/em&gt; unter dem Pseudonym Anna Seghers. Für ihr Erstlingswerk erhielt sie auf Vorschlag von Hans Henny Jahnn noch im selben Jahr den Kleist-Preis. Ebenfalls 1928 trat sie der KPD bei und im folgenden Jahr war sie Gründungsmitglied des Bundes proletarisch-revolutionärer Schriftsteller. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1930 reiste sie erstmals in die Sowjetunion. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde Anna Seghers kurzzeitig von der Gestapo verhaftet; ihre Bücher wurden in Deutschland verboten und verbrannt. Wenig später konnte sie in die Schweiz fliehen, von wo aus sie sich nach Paris begab. Im Exil arbeitete sie an Zeitschriften deutscher Emigranten mit. Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs und dem Einmarsch deutscher Truppen in Paris wurde Seghers’ Mann in Südfrankreich im Lager Le Vernet interniert. Anna Seghers gelang mit ihren Kindern die Flucht aus dem besetzten Paris in den von Philippe Pétain regierten Teil Südfrankreichs. Dort bemühte sie sich in Marseille um die Freilassung ihres Mannes sowie um Möglichkeiten zur Ausreise. Erfolg hatten ihre Bemühungen schließlich beim von Gilberto Bosques geleiteten mexikanischen Generalkonsulat, wo Flüchtlingen großzügig Einreisegenehmigungen ausgestellt wurden. Diese Zeit bildete den Hintergrund des Romans &lt;em&gt;Transit&lt;/em&gt; (1944). Im März 1941 gelang es Anna Seghers, mit ihrer Familie von Marseille aus über Martinique, New York, Veracruz nach Mexiko-Stadt auszuwandern. Ihr Mann fand dort Anstellung, erst an der Arbeiter-Universität, später auch an der Nationaluniversität. Anna Seghers gründete den antifaschistischen Heinrich-Heine-Klub, dessen Präsidentin sie wurde. Gemeinsam mit Ludwig Renn rief sie die Bewegung Freies Deutschland ins Leben und gab deren gleichnamige Zeitschrift heraus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1942 erschien ihr Roman &lt;em&gt;Das siebte Kreuz. &lt;/em&gt;Im Juni 1943 erlitt Anna Seghers bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen, die einen langen Krankenhausaufenthalt notwendig machten. 1947 verließ Seghers Mexiko und kehrte nach Berlin zurück, wo sie anfangs als Mitglied der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands in West-Berlin lebte. Auf dem Ersten Deutschen Schriftstellerkongress im Oktober 1947 hielt sie eine viel beachtete Rede über das Exil und den Freiheitsbegriff. In diesem Jahr wurde ihr der Georg-Büchner-Preis verliehen. 1950 zog sie nach Ost-Berlin und wurde zum Mitglied des Weltfriedensrates und zum Gründungsmitglied der Deutschen Akademie der Künste berufen. Im Jahr 1951 erhielt sie den Nationalpreis der DDR und unternahm eine Reise in die Volksrepublik China. 1952 wurde sie Präsidentin des Schriftstellerverbandes der DDR und blieb es bis 1978.</text>
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              <text>Frida Abramowna Rubiner war eine Kommunistin sowie Schriftstellerin und Übersetzerin von Werken russischer Kommunisten wie Lenin, Trotzki, Sinowjew oder Bucharin. Sie zählte 1918 zu den Mitbegründern der KPD. Nachdem sie von 1929 bis 1946 in verschiedenen Funktionen in der Sowjetunion tätig war, lehrte sie bis 1950 als Dekanin der Fakultät Grundfragen des Marxismus-Leninismus an der Parteihochschule Karl Marx in Liebenwalde bzw. Kleinmachnow. Geboren 1879 in der jüdischen Familie eines Angestellten, erlernte Frida Ichak nach dem Besuch eines Mädchengymnasiums in Kowno/Kaunas zunächst das Handwerk einer Schneiderin. 1899 schrieb sie sich ab dem Sommersemester an der philosophischen Fakultät der Universität Zürich ein und belegte dabei die Fächer Literatur, Philosophie und Geschichte.  Nebenbei arbeitete sie dabei weiterhin als Schneiderin. 1903 promovierte sie zum Dr. phil. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 1906 übersiedelte Frida Ichak nach Berlin, wo sie in die SPD eintrat. 1908 zog sie nach Frankfurt am Main. Hier arbeitete sie aktiv in der SPD mit. Im selben Jahr lernte sie den Expressionisten Ludwig Rubiner kennen, der sie 1911 heiratete. Durch ihren Mann kam sie in Kontakt mit der anarchistischen Künstlerszene und lernte unter anderem Lenin kennen, der zu dieser Zeit im Schweizer Exil weilte. Sehr bald half Frida Rubiner ihrem Mann beim Übersetzen russischer Romane, zum Beispiel von Gogol. Während des Krieges übersetzte Frida zusammen mit ihrem Mann unter anderem Werke von Tolstoi. Ein Beweis für die Intensität der politischen Betätigung in der Zeit des Ersten Weltkrieges ist darüber hinaus die Überwachung der Rubiners durch schweizerische und deutsche Behörden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Ende 1918 verließen die Rubiners die Schweiz. Kurze Zeit in Berlin lebend, nahm Frida Rubiner am Gründungsparteitag der KPD teil und wurde sofort ins Zentralkomitee der Partei gewählt. In dieser Funktion reiste sie 1919 illegal nach Moskau, um am ersten Kongress der Kommunistischen Internationale als Mitglied der KPD-Delegation teilzunehmen. Danach war sie in der Münchner Räterepublik tätig. Dafür wurde sie wegen Hochverrats zu einem Jahr und neun Monaten Festungshaft verurteilt, aus welcher sie allerdings 1920 mit Hilfe einer Kaution der KPD entlassen wurde. Im selben Jahr starb auch ihr Mann. Von 1920 bis 1922 lebte Frida Rubiner in Wien und war als Redakteurin der Wiener Ausgabe der &lt;em&gt;Roten Fahne&lt;/em&gt; tätig. In den Jahren 1922 bis 1924 war sie dann Korrespondentin der Zeitung &lt;em&gt;Inprekorr&lt;/em&gt; in Moskau. 1924 kehrte sie wieder nach Deutschland zurück und leistete  Propagandaarbeit für die KPD-Zentrale, von welcher sie zum ultralinken Flügel gezählt wurde.1921 kehrte sie in die Sowjetunion zurück, wo sie in der Presse und im literarischen Betrieb bis zum ihrem Tod tätig war.  </text>
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              <text>Trude Richter war eine deutsche Literaturwissenschaftlerin und Schriftstellerin. Sie wurde als Tochter eines Oberpostrates geboren und studierte von 1920 bis 1924 Philosophie, Germanistik und Theologie in Berlin und Frankfurt am Main, bevor sie 1924 promovierte. Danach war sie zunächst als Lehrerin tätig und erwarb 1926 die Lehrbefähigung als Gymnasiallehrerin für Germanistik und Geschichte. Von 1926 bis 1929 was sie Mitglied der SPD, engagierte sich aber zunehmend in einer kommunistischen Studentengruppe. Seit 1926/27 lebte sie mit dem marxistischen Nationalökonomen Hans Günther (1899–1938) in einer Partnerschaft. Sie wurde Mitglied der KPD und lebte ab 1931 in Berlin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten engagierte sie sich zunächst im Widerstand. 1934 folgte sie ihrem bereits zuvor emigrierten Lebensgefährten Hans Günther und ging in die Sowjetunion. Günther war dort als Mitarbeiter an der Kommunistischen Akademie und als Schriftsteller tätig. Dort vollendete sie ihre Habilitationsschrift und lehrte am Moskauer Pädagogischen Institut für neuere Sprachen. Am 3. November 1936 erhielt sie die sowjetische Staatsbürgerschaft; einen Tag darauf am 4. November wurden sie und ihr Lebensgefährte verhaftet. Nach einem Jahr Untersuchungshaft wurde sie Ende 1937 ohne Prozess zu fünf Jahren Haft in einem der Arbeitslager des Gulag verurteilt, wegen angeblicher konterrevolutionärer trotzkistischer Tätigkeit. Ab August 1938 war sie im Lagergebiet an der Kolyma interniert. Auch Hans Günther befand sich auf dem Weg an die Kolyma, starb jedoch am 10. November 1938 im Durchgangslager Wladiwostok an Typhus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trude Richter wurde 1946 aus der Haft entlassen. Von 1946 bis 1949 war sie als Garderobenfrau im Gorki-Theater der Stadt Magadan tätig. Sie half auch bei der Ausstattung der Stücke und im Orchester. Im August 1949 wurde sie erneut verhaftet und nach Ust-Omtschug deportiert und dort der Bergbauverwaltung zugewiesen. Trude Richter versuchte sich zu erhängen. Der Selbstmordversuch scheiterte jedoch. Von 1950 bis 1953 war sie dort als Pianistin im Kulturklub und Fremdsprachenlehrerin in der Erwachsenenbildung tätig. 1953 wurde sie dann aus der Haft entlassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie kehrte nach Moskau zurück und wurde wieder in die Kommunistische Partei aufgenommen. Eine endgültige Rehabilitierung erfolgte jedoch erst 1956 nach Vermittlung durch Anna Seghers. Trude Richter zog dann in die DDR und lehrte von 1957 bis 1966 am Johannes-R.-Becher-Literaturinstitut in Leipzig. Sie veröffentlichte Beiträge zur sozialistischen Literaturbewegung und begann bereits in den 1960er Jahren, ihre Erfahrungen aus der sowjetischen Lagerhaft niederzuschreiben. 1972 veröffentlichte sie unter dem Titel &lt;em&gt;Die Plakette&lt;/em&gt; den ersten Teil ihrer Lebenserinnerungen. Ihre vollständigen Memoiren inklusive der Lagerzeit durfte sie in der DDR jedoch zunächst nicht publizieren. 1987 wurde sie in den Vorstand des Schriftstellerverbandes der DDR aufgenommen. Trude Richter verstarb 1989 und war bis an das Lebensende überzeugte Kommunistin. Postum erschien 1990 noch in der DDR ihr Werk &lt;em&gt;Totgesagt&lt;/em&gt;, in welchem auch die Lagerzeit dargestellt wird. </text>
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              <text>Gertrud Rast war eine deutsche Journalistin und Politikerin. Während des Zweiten Weltkrieges war sie zeitweise im KZ Fuhlsbüttel inhaftiert. Nach dem Krieg wurde sie erste Landesvorsitzende der KPD Schleswig-Holstein und anschließend Chefredakteurin des &lt;em&gt;Norddeutschen Echo&lt;/em&gt;. Sie war Tochter eines Tischlers und besuchte in Hamburg die Handelsschule. Sie wurde kaufmännische Angestellte und arbeitete als Buchhalterin. 1912 wurde sie Mitglied der Arbeiterjugend, 1915 der Gewerkschaft. Eine erste Haft verbüßte sie bereits 1917 wegen Antikriegspropaganda. Im selben Jahr schloss sie sich der Spartakusgruppe an. Während der Novemberrevolution war sie Sekretärin des Arbeiter- und Soldatenrates in Hamburg. 1919 gehörte sie zu den Gründungsmitgliedern der KPD in der Hansestadt und war zudem in der &lt;em&gt;Freien sozialistischen Jugend&lt;/em&gt; aktiv. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während des zeitweiligen KPD-Verbots 1923/24 emigrierte Gertrud Graeser in die Sowjetunion und wurde dort erst Mitarbeiterin der &lt;em&gt;Kommunistischen Jugendinternationale&lt;/em&gt;, dann der &lt;em&gt;Internationale der Seeleute und Hafenarbeiter&lt;/em&gt;. Nach ihrer Rückkehr war sie hauptamtlich für die KPD-Bezirksleitung Wasserkante in Hamburg tätig. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme emigrierte die inzwischen Verheiratete 1933 ins Ausland. Im September 1939 wurde sie zunächst im Camp de Rieucros und ab 1942 im Lager Brens in Südfrankreich interniert. 1943 wurde sie nach Deutschland ausgeliefert, wo sie zunächst ins KZ Fuhlsbüttel und dann in ein Zwangsarbeitslager gesperrt wurde. Ihr Mann, Richard Rast, kam wenige Tage vor Kriegsende als Häftling im KZ Neuengamme ums Leben. Ab 1945 gehörte Gertrud Rast innerhalb des Parteibezirks Wasserkante zu den führenden Funktionären der KPD in Schleswig-Holstein. Sie blieb bis zum KPD-Verbot 1956 in führender Rolle für die Partei tätig. 1969 trat sie in die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) ein.</text>
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              <text>Paula Preradović war österreichische Lyrikerin und Schriftstellerin. Während des Zweiten Weltkrieges war sie im Umfeld des Widerstandes aktiv. Sie ist heute vor allem als Verfasserin des Textes der österreichischen Bundeshymne bekannt. Als Enkelin des kroatischen Nationaldichters und k.u.k. Offiziers Petar Preradović in Wien geboren, übersiedelte sie mit ihrem Vater Dušan Preradović (1854–1920), Historiker, der dort als k.u.k. Marineoffizier stationiert war, und ihrer Mutter Helene, geb. Freiin Falke von Lilienstein, im Alter von zwei Jahren nach Pola in Istrien, dem damaligen Haupthafen der k.u.k. Kriegsmarine. Dort und in Dalmatien wuchs sie an der Adria auf. Paula besuchte zunächst die deutschsprachige Marinevolksschule in Pola und von 1900 an das Institut der Englischen Fräulein in St. Pölten in Niederösterreich. Sie legte die Staatsprüfung in modernen Sprachen und die Matura ab. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits in frühen Jahren interessierte sie sich für Lyrik, ab 1905 nahm sie am literarischen Leben teil. 1913 begann sie in München eine Ausbildung zur Krankenpflegerin. Nach dem Beginn des Ersten Weltkrieges, 1914, stellte sie sich dem Kriegsspital an der Wiener Universität zur Verfügung. 1916 heiratete sie den Diplomaten, Journalisten und Historiker Ernst Molden, der Redakteur der &lt;em&gt;Neuen Freien Presse&lt;/em&gt; war. Das Paar lebte zeitweilig in Kopenhagen und Den Haag, ab 1920 wieder dauerhaft in Wien und hatte zwei Söhne, Otto Molden und Fritz Molden. In den 1930er Jahren näherte sie sich erneut dem Katholizismus an. Im Zweiten Weltkrieg war die österreichische Patriotin mit ihrem Mann im Umfeld des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus aktiv. 1944 wurde sie das erste Mal von der Gestapo verhaftet, dann wieder auf freien Fuß gesetzt. Von März bis April 1945 verbrachte sie weitere Zeit in Haft. Ursprünglich sollte sie ins KZ Mauthausen deportiert werden, eine Epidemie brachte ihr aber unverhofft die Freilassung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 1945 veröffentlichte sie zu den letzten Kriegsjahren Autobiografisches. Paula Preradović begann schon in ihrer Jugend Lyrik zu schreiben und veröffentlichte ab den späten 1920er Jahren mehrere Gedichtbände, zunächst über die Schönheit der Heimat; in ihrem letzten Gedichtband aber auch über die Zeitgeschichte. Ab den späten 1930er Jahren entstanden auch Prosawerke, vor allem der einzige und erfolgreiche Roman &lt;em&gt;Pave und Pero&lt;/em&gt;. </text>
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              <text>Lily Pincus war eine deutsch-britische Sozialarbeiterin und Autorin. Von 1914 bis zum Sommer 1916 machte sie eine Ausbildung in wissenschaftlicher Fotografie im Lettehaus. 1918 lernte sie Fritz Pincus kennen, den sie 1922 heiratete. In den Sommern 1923 und 1924 hatten sie zunächst eine Wochenendwohnung in Glienicke, bis sie im Mai 1925 endgültig nach Potsdam umzogen. Hier bewohnten sie mit den Freunden Claire und Günther Löwenfeld das „Haus auf dem Küssel“. Ab 1931 arbeitete sie als Sekretärin bei der Hoffbauer-Stiftung Hermannswerder. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 2. Februar 1939 emigrierte das Ehepaar über Prag nach London. 1939 zogen sie nach Harlech in Merionethshire (Wales), wo Lily Pincus im College arbeitete. Im April 1943 zogen sie nach London. Hier arbeitete sie als Sozialarbeiterin in der Familienfürsorge. 1948 begründete sie das Institut für Ehestudien an der Tavistock Clinic in London, das sie bis 1965 leitete und für das sie bis 1973 arbeitete.</text>
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              <text>Rosa Alice Penkala war eine Tochter des Arztes Sigmund Krauss, der auch Science-Fiction-Romane schrieb. Sie war eine emigrierte österreichische Journalistin und Schriftstellerin. Ihr Vater hatte seine Arztpraxis in Baden bei Wien, wo sie aufwuchs und das Lyceum und das Realgymnasium besuchte. Ab 1919 studierte sie Jura an der Universität Wien. Nebenher schrieb sie unter verschiedenen Pseudonymen Gedichte, Kurzgeschichten und Glossen, die sie in den Wiener Satirezeitschriften &lt;em&gt;Faun&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Die Muskete&lt;/em&gt; veröffentlichte. Ab 1923 schrieb sie auch für die Wiener Zeitung &lt;em&gt;Der Tag&lt;/em&gt;. Das Jurastudium schloss sie 1925 ab. Für die Zeitung&lt;em&gt; Der Abend&lt;/em&gt; schrieb sie ab 1926 Gerichtsreportagen. Zwischen 1929 und 1931 arbeitete sie in Berlin bei Bruno Frei für die kommunistische Zeitung &lt;em&gt;Berlin am Morgen&lt;/em&gt; in demselben Ressort. Unter dem Pseudonym Robert Anton erschien 1930 im Glöckner-Verlag ihr erster Kriminalroman &lt;em&gt;Indizien&lt;/em&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem „Anschluss Österreichs“ 1938 gelang der Schwester Edith Krausz die Ausreise nach England. Alice Krausz heiratete aus pragmatischen Gründen ihren Lebensgefährten Richard Charas. Im April 1939 bestiegen sie in Bremerhaven das Passagierschiff Cap Norte. Trotz gültiger Papiere für die Einreise nach Paraguay durften sie das Schiff in Buenos Aires und in Montevideo nicht verlassen und konnten erst bei der Rückfahrt in Boulogne Land betreten. Die Hilfsorganisation HICEM organisierte für sie einen Transfer in die Internationale Zone von Tanger, wo Richard Charas 1941 starb. Alice Charas schlug sich in Tanger mit Gelegenheitsarbeiten und als Kartenlegerin durch. 1943 heiratete sie den staatenlosen Polen Stany Penkala. Alice Penkala ließ sich nach Kriegsende im Jahr 1946 in Tourrettes-sur-Loup bei Nizza nieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Penkala schrieb circa 40 Romane und an die 1000 Kurzgeschichten. Daneben war sie auch als literarische Übersetzerin tätig. Im Jahr 1958 erhielt sie wieder die österreichische Staatsbürgerschaft und besuchte erstmals wieder Wien und Baden, blieb aber an der Cote d'Azur wohnen, wo sie auch starb. Die Literaturwissenschaftlerin Christa Scheuer-Weyl verwaltete ihren Nachlass. Pseudonyme Sebastian Abendstern; Robert Anton; Ali Baby; Berta Bruckner; Anneliese Meinert; Alois Piringer; Rak; Raker; Sebastian; Walfisch; Wastl.</text>
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              <text>&lt;div style="text-align:justify;"&gt;Lisa Tetzner wurde 1894 als Tochter eines Arztes geboren. Mit 19 Jahren besuchte sie gegen den Willen ihres Vaters und trotz ihres labilen Gesundheitszustandes die Soziale Frauenschule in Berlin, um Polizeiassistentin zu werden. Sie belegte an der Schauspielschule Max Reinhardts Kurse in Sprecherziehung und Stimmbildung und inskribierte an der Berliner Universität bei Emil Milan, der dort Lektor für Vortragskunst war. Emil Milan wurde zu ihrem Mentor und unterstützte auch ihre Neigung zum Volksmärchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:justify;"&gt;Den entscheidenden Anstoß für ihren weiteren Lebensweg gab 1917/18 die Begegnung mit dem Verleger Eugen Diederichs. Lisa Tetzner begann, als Märchenerzählerin durch die Dörfer Mittel- und Süddeutschlands zu ziehen. Eugen Diederichs brachte auch ihr erstes Buch &lt;em&gt;Vom Märchenerzählen im Volke&lt;/em&gt; heraus. 1919 lernte Lisa Tetzner auf einer ihrer Wanderungen in Thüringen den KPD-Politiker und Arbeiterschriftsteller Kurt Kläber kennen. 1921 wurde sie aufgrund einer rechtsseitigen Hüftgelenkentzündung bettlägerig. Die Entzündung heilte zwar wieder aus, führte jedoch zu einer dauernden Versteifung. 1924 heiratete sie Kurt Kläber. Ab 1928 begann sie, eigene Kinderbücher zu schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:justify;"&gt;1933 emigrierte sie mit ihrem Mann, der wegen seiner politischen Auffassung mit den Nationalsozialisten in Konflikt geriet, nach Carona (Schweiz) in die Nachbarschaft ihres Freundes Hermann Hesse, wo auch Bert Brecht zeitweise bei ihnen weilte, bevor er nach Dänemark ging. Tetzners Bücher wurden in der Folge in Deutschland verboten. Ab 1937 arbeitete sie als Dozentin für Sprecherziehung am Kantonalen Lehrerseminar in Basel, wo sie bis 1955 tätig war.&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</text>
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              <text>Grete Bernheim war Kind in einer armen jüdischen Familie. Nach der Realschule machte sie eine Banklehre in Salzburg und zog dann nach Innsbruck. Seit 1925 verdiente Bernheim ihr Geld als Stenotypistin, Buchhändlerin oder auch Bankangestellte in Berlin. 1928 heiratete sie den aus der Tschechoslowakei stammenden Autor Franz Carl Weiskopf (1900–1955), Mitglied der KPD und des Bundes proletarisch-revolutionärer Schriftsteller (BPRS). 1931 erschien unter dem Pseudonym Alex Wedding im Malik-Verlag ihr erstes Jugendbuch, &lt;em&gt;Ede und Unku&lt;/em&gt;, das bei der Bücherverbrennung 1933 in Deutschland mitvernichtet wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten floh sie mit ihrem Mann nach Prag und 1939 über Paris nach New York. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrten sie 1949 kurzfristig nach Prag zurück. Noch im selben Jahr begann ihr Mann eine Tätigkeit im diplomatischen Dienst der ČSR, und sie zogen nach Washington, D.C. und 1949/50 nach Stockholm. Von 1950 bis 1952 lebten sie in der Volksrepublik China, wo Alex Wedding als Übersetzerin und Korrespondentin arbeitete. Von 1953 bis zu ihrem Tode lebte sie in der ehemaligen DDR.</text>
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              <text>Hildegard Wegscheider war eine deutsche Lehrerin, Schulreformerin, Politikerin der SPD und Frauenrechtlerin. Sie hatte die Höhere Töchterschule in Liegnitz besucht und nach einem Pensionatsjahr in Lausanne das Lehrerinnenexamen bestanden. Sie studierte seit 1893 in Zürich. In Berlin nicht zugelassen, promovierte sie 1898 in Halle zum Dr. phil und war damit eine der ersten Frauen, die an einer deutschen Universität den Doktorgrad erwarben. Nachdem Wegscheider in Kiel das Staatsexamen für Gymnasiallehrer bestand, war sie Dozentin an der Humboldt-Akademie in Berlin und Lehrerin an Gymnasialkursen. Sie heiratete 1899 den Arzt Max Wegscheider (1866–1928) und hatte mit ihm zwei Kinder, die Ehe wurde 1904 geschieden. Sie gründete 1900 die erste private Schule mit gymnasialem Unterricht für Mädchen in Berlin-Charlottenburg. Nach 1906 war sie Oberlehrerin in Bonn. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wegscheider gehörte von 1919 bis 1921 für die SPD der verfassunggebenden preußischen Landesversammlung an und war seit 1921 Abgeordnete im Preußischen Landtag. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde sie aus allen Ämtern entfernt. Sie verdiente dann ihren Lebensunterhalt als Privatlehrerin. Wegscheider half politisch Verfolgten und Juden unterzutauchen. Im Jahr 1952 erhielt sie aufgrund ihres sozialen Engagements, ihrer Leistung und ihres Mutes, die erste Frau Preußens mit Abitur zu werden, das Bundesverdienstkreuz erster Klasse. </text>
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