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Aus der Ehe, die 1927 geschieden wurde, gingen zwei Kinder hervor. 1929 zog Spies nach München-Schwabing. Dort begann sie zu schreiben, vor allem Gedichte und Humoristisches. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 lebte sie in zunehmender gesellschaftlicher Isolation. 1939 wurde sie zur Arbeit in einem Münchner Verlag verpflichtet und schließlich im Juli 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert. Trotz der schwierigen Bedingungen gelang es ihr, ermutigt von der ebenfalls dort internierten Schriftstellerin Elsa Bernstein, ihre literarische Arbeit zu intensivieren. <br /><br />1945 kehrte sie nach München zurück – als eine von nur 200 Überlebenden der ehemals 12.000 jüdischen Einwohner der Stadt. 1947 erschien ihr Gedichtband <em>Theresienstadt</em> in einem Münchner Kleinverlag. Für ihre autobiographischen Aufzeichnungen <em>Drei Jahre Theresienstadt</em> und ihren Roman <em>Bittere Jugend</em> hingegen fand sich in den 1950er Jahren kein Verleger. Erst 1984 erschien <em>Drei Jahre Theresienstadt</em>, 1987 der Gedichtband <em>Im Staube gefunden</em>, 1992 die Erzählung <em>Das schwarze Kleid</em> und kurz vor ihrem Tod 1997 <em>Bittere Jugend</em>. 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Mit ihrer Kinderfrau Ida Goretzki wurde sie nach Hamburg geschickt, wo sie mit zwei gehörlosen Kindern eines Großkaufmannes in dessen Haus privaten Unterricht erhielt. Während dieser Zeit erlernte sie das Lippenlesen. <br /><br />1917 zog Ruth Schaumann nach München, um den Beruf einer Modezeichnerin zu erlernen. In dieser Zeit entstanden erste Gedichte, die sie später in ihrem Erstlingswerk <em>Die Kathedrale</em> veröffentlichte. Auf Anregung des katholischen Priesters Alois Wurm bewarb sich Ruth Schaumann im Januar 1918 an der Münchner Kunstgewerbeschule und wurde in die Bildhauerklasse von Joseph Wackerle aufgenommen. Im November 1923 erschien in der literarischen Monatsschrift <em>Hochland</em> der Aufsatz Ruth Schaumann: Plastik und Dichtung, durch den die junge Künstlerin größere Bekanntheit erlangte. Dieser Artikel war das Ergebnis eines langen Interviews, das der Schriftleiter des Hochland, Friedrich Fuchs (1890–1948), mit Ruth Schaumann geführt hatte. Ein Jahr später heirateten Friedrich Fuchs und Ruth Schaumann in München, nachdem die Künstlerin aus eigenem Antrieb zur Katholischen Kirche konvertiert war. Der Ehe entstammen fünf Kinder. <br /><br />Im Februar 1935 verlor ihr Ehemann wegen Meinungsverschiedenheiten mit Karl Muth, dem Herausgeber des Hochland, seinen Schriftleiterposten. Ab 1935 galt Ruth Schaumanns künstlerisches Schaffen als „entartet“. Als Schriftstellerin konnte sie dagegen weiter publizieren. 1937 erschien ihre Novelle <em>Der Petersiliengarten</em>, 1941 der Roman <em>Die Silberdistel</em>. Nach dem Ende des Krieges fertigte Ruth Schaumann vorwiegend sakrale Kunst: Altarbilder, Skulpturen, Kreuzwege, Kirchenfenster. Außerdem veröffentlichte sie zahlreiche Romane und Erzählungen, teilweise mit eigenen Illustrationen. Höhepunkt ihres späten literarischen Schaffens ist ihr 1968 bei F. H. 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Ab 1927 besuchte sie das Fürstin-Bismarck-Gymnasium, eine Schule für die höheren Töchter Charlottenburgs. Sie verließ die Schule 1933, ein Jahr vor dem Abitur, um den antisemitischen Anfeindungen zu entgehen. Zum Wintersemester 1935/36 wurde sie an den Vereinigten Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst (heute Universität der Künste Berlin) in Berlin-Charlottenburg aufgenommen. Trotz der immer weiter zunehmenden Schikanen gegen jüdische Bürger wurde sie im Februar 1936 regulär immatrikuliert, da ihr Vater als Frontkämpfer des Ersten Weltkrieges anerkannt war und sie daher von dem vorübergehenden Frontkämpferprivileg profitieren konnte. Nachdem ihr bei einem Wettbewerb der Kunsthochschule der erste Platz, der ihr von der Jury zuerkannt werden sollte, wegen ihrer jüdischen Herkunft versagt wurde, verließ sie die Hochschule im Herbst 1937. <br /><br />Im Januar 1939 emigrierte Charlotte Salomon nach Frankreich. Dort lebte sie in Villefranche-sur-Mer bei Nizza bei ihren Großeltern, die dort bereits seit 1934 wohnten. Im Juni 1940 besetzten deutsche Truppen weite Teile Frankreichs; am 22. Juni unterschrieb Marschall Pétain einen kapitulationsähnlichen Waffenstillstand mit Deutschland, in dem auch die Auslieferung von 200.000 Juden an die Gestapo geregelt war. Charlotte Salomon und ihr Großvater (ihre Großmutter hatte sich im März das Leben genommen) wurden im Lager Camp de Gurs interniert, kurze Zeit später jedoch wegen des hohen Alters des Großvaters wieder freigelassen. Der Tod der Großmutter und das Erlebnis der Internierung versetzten Charlotte Salomon in eine tiefe Krise. Um die Ereignisse zu verarbeiten, begann sie auf Anraten eines Arztes wieder zu malen. <br /><br />1942 besetzte die Wehrmacht Südfrankreich. Im Juni 1943 heiratete Charlotte den österreichischen Emigranten Alexander Nagler, den sie nach ihrer Flucht kennengelernt hatte. Das Ehepaar wurde verraten, am 24. September 1943 in Nizza verhaftet und am 27. September in das Sammellager Drancy bei Paris verschleppt und am 7. Oktober in das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau deportiert. Charlotte Salomon, im fünften Monat schwanger, wurde vermutlich sofort nach ihrer Ankunft in Auschwitz ermordet. Ihr Ehemann starb am 2. Januar 1944 an den Folgen der unmenschlichen Haftbedingungen. 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Im Alter von 22 Jahren heiratete sie Berthold Freudenthal. Da sie anfangs keine praktischen Kenntnisse in der Hauswirtschaft hatte, interessierte sie sich für deren Geschichte. 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Aufgrund ihrer kränklichen Konstitution wurde sie zunächst drei Jahre von Privatlehrern unterrichtet, bevor sie 1903 in eine Höhere Töchterschule eintrat, wo sie fünf Jahre später ihr Einjähriges, das der Mittleren Reife entspricht, absolvierte. Mit 15 Jahren war sie so fasziniert von Selma Lagerlöfs Debütroman <em>Gösta Berling</em>, dass sie mit der schwedischen Schriftstellerin in einen Briefwechsel eintrat, der über 35 Jahre andauerte. <br /><br />1921 erschien mit Unterstützung des Schriftstellers Stefan Zweig ihr erster Gedichtband unter dem Titel <em>Legenden und Erzählungen</em>. Bei der Herausgabe ihrer gesammelten Werke nahm Nelly Sachs diese Gedichte später jedoch nicht mit auf. Sie lebte mit ihren Eltern zurückgezogen und nahm wenig am gesellschaftlichen Leben der 1920er Jahre teil. Nach jahrelanger Krebserkrankung starb ihr Vater 1930, woraufhin Nelly Sachs mit ihrer Mutter in ein Mietshaus in Berlin umzog. Der Tod des Vaters war ein einschneidender Verlust für die Tochter. Ende der 1930er Jahre hatten alle Mitglieder der Familie, solange dies noch möglich war, bis auf ihre Cousine Vera Sachs, Berlin verlassen. So lebten Mutter und Tochter möglichst unauffällig und zurückgezogen. Es war, ein Leben unter Bedrohung. <br /><br /> Nelly Sachs blieb unverheiratet, nachdem eine Liebesbeziehung zu einem geschiedenen Mann vom Vater unterbunden worden war. Dieser Mann wurde auf Grund seiner Affinität zum Widerstand und wegen seiner Liaison mit einer Jüdin verhaftet und gefoltert. Wiederholt wurde Sachs zu Gestapo-Verhören einbestellt. Das unmittelbare Miterleben seines Martyriums war für Nelly Sachs traumatisch. In dieser Zeit begann sie auch, sich mit ihrer jüdischen Herkunft auseinanderzusetzen. Aufgewachsen in einer liberal-jüdischen Familie, suchte sie in den Jahren äußerer Bedrohung und seelischer Not den Zugang zur ursprünglichen Religion ihrer Herkunftsfamilie. Die Buber-Rosenzweig-Übersetzung des 'Jesaia' (1929 erschienen) eröffnete ihr bis dahin unbekannte Dimensionen der Bibel. Sie findet in diesem Text ihre ganze Hoffnung auf das geistige Israel. Von einer Freundin erhielt sie Martin Bubers Legenden und fand darin seelische Hilfe. In späteren Jahren verband sie in ihrem Denken dieses jüdische Gedankengut mit der Ideenwelt auch nicht-jüdischer Mystiker. <br /><br />Erst spät entschloss sich Nelly Sachs, mit ihrer Mutter aus Deutschland zu fliehen. Nach monatelangen bürokratischen Hemmnissen konnten Nelly Sachs und ihre Mutter im Mai 1940 im letzten Moment mit einem Flugzeug Deutschland Richtung Stockholm verlassen. Lagerlöf war bereits gestorben, bevor Sachs in Schweden eintraf. In Schweden lebten die beiden Frauen unter ärmlichen Verhältnissen in einer Einzimmerwohnung im Süden Stockholms. Nelly Sachs kümmerte sich um ihre alte Mutter und arbeitete zeitweise als Wäscherin, um zum Lebensunterhalt beizutragen. Die schwedische Staatsbürgerschaft erhielt Nelly Sachs allerdings erst im Jahr 1953. Sie begann, Schwedisch zu lernen und moderne schwedische Lyrik ins Deutsche zu übersetzen. Mit dieser Übersetzungsarbeit erreichte ihre eigene sprachliche Ausdruckskraft völlig neue Qualitäten und entwickelte sich weg vom früheren romantischen Stil. An der von ihr in die deutsche Sprache übertragenen Lyrik von Edith Södergran, Karin Boye, Johannes Edfelt, Hjalmar Gullberg, Anders Österling und Pär Lagerkvist reiften ihre Gedichte.  <br /><br />Die Gedichte von 1943/1944, die später in der Sammlung <em>In den Wohnungen des Todes</em> erscheinen sollten, enthalten Bilder von Schmerz und Tod, sind eine einzige Todesklage für ihr gequältes Volk. Neben den Gedichten entstanden in den 1940er Jahren die zwei Dramen <em>Eli</em> und <em>Abram im Salz</em>. In der Nachkriegszeit schrieb Nelly Sachs weiterhin mit einer hochemotionalen Sprache über das Grauen des Holocaust. <em>In den Wohnungen des Todes</em> (1947) und <em>Sternverdunkelung</em> (1949) wurden zunächst in Ost-Berlin auf Betreiben Johannes R. Bechers veröffentlicht; weder in der Schweiz noch in den westlichen Zonen Deutschlands wurden Gedichte von Nelly Sachs gedruckt. Auch 1949 noch wurde der zweite Gedichtband <em>Sternverdunkelung</em>, in Amsterdam verlegt, von der Kritik zwar gelobt, in der jungen Bundesrepublik jedoch kaum gelesen. In der DDR-Zeitschrift <em>Sinn und Form</em> erschienen einige ihrer Texte. Die finanzielle Misere für Sachs und ihre Mutter dauerte an, so dass sie weiterhin mit Übersetzungen ein Auskommen suchte. <br /><br />Anfang 1950 starb die Mutter von Nelly Sachs, was sie psychisch schwer traf. In den 1950er Jahren begann sie eine Korrespondenz mit Paul Celan, den sie 1960 auch in Paris besuchte. Mit ihm fühlte sie sich in Art einer Schicksals- und Seelenverwandtschaft verbunden. Gegen Ende des Jahrzehnts, nach Jahren der Isolation, wurde sie mit ihrem Werk schließlich auch im gesamten deutschsprachigen Raum zur Kenntnis genommen. <em>Und niemand weiß weiter</em> und <em>Flucht und Verwandlung </em>erschienen 1957 und 1959 in Hamburg, München und Stuttgart. Das Mysterienspiel <em>Eli</em> wurde 1959 als Hörspiel beim Südwestfunk ausgestrahlt. Nelly Sachs wurde von der jungen Literaturwelt der Bundesrepublik entdeckt<br /><br />Nelly Sachs wollte nicht zurück nach Deutschland. Auch zeigten sich Anzeichen einer psychischen Krankheit, und nachdem sie 1960 zur Verleihung des Meersburger Droste-Preises das erste Mal seit zwanzig Jahren Deutschland betreten hatte, brach sie nach ihrer Rückkehr nach Schweden zusammen. Insgesamt verbrachte sie drei Jahre in einer Nervenheilanstalt bei Stockholm. 1966 erhielt sie zusammen mit Samuel Joseph Agnon den Literaturnobelpreis. Nachher zog sie sich von der Öffentlichkeit zurück. Ihr psychisches Leiden führte zu einem weiteren Aufenthalt in der Nervenklinik. Sie starb in einem Stockholmer Krankenhaus an einer Krebserkrankung, am Tag von Paul Celans Beerdigung. "]]]],["element",{"elementId":"31"},["name","Birth Date"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"4108"},["text","1891"]]]],["element",{"elementId":"32"},["name","Geburtsort"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"4109"},["text","Schöneberg, Deutschland"]]]],["element",{"elementId":"33"},["name","Death Date"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"4110"},["text","1970"]]]],["element",{"elementId":"52"},["name","Sterbeort"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"4111"},["text","Stockholm, Schweden"]]]]]],["elementSetContainer",["elementSet",{"elementSetId":"1"},["name","Dublin Core"],["description","The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. 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Sie war Rundfunkmitarbeiterin in Berlin, Stuttgart und München. 1933 emigrierte sie über Estland nach Brünn, wo sie als Mitarbeiterin der deutschen Abteilung von Radio Brünn, der <em>Neuen Zürcher Zeitung</em>, des Brünner <em>Tagesboten </em>und des Prager <em>Monats</em> tätig war."]]]],["element",{"elementId":"31"},["name","Birth Date"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"4082"},["text","1899"]]]],["element",{"elementId":"32"},["name","Geburtsort"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"4083"},["text","Köln, Deutschland"]]]],["element",{"elementId":"33"},["name","Death Date"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"4084"},["text","1938"]]]],["element",{"elementId":"52"},["name","Sterbeort"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"4085"},["text","Brno, Tschechien"]]]]]],["elementSetContainer",["elementSet",{"elementSetId":"1"},["name","Dublin Core"],["description","The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. 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Zunächst schlug sie sich mit verschiedenen Aushilfsarbeiten durch, dann arbeitete sie als Malerin und Schriftstellerin. Nach dem Krieg blieb sie in Schweden, wo sie in Göteborg lebte. Ihr Nachlass befindet sich in der Akademie der Künste Berlin.<br /><br /></div>\n<div style=\"text-align:justify;\"><span>Um 1928 heiratete Hilde Rubinstein den Physikstudenten Otto Weinreich in Köln. Ihre finanzielle Lage war in Zeiten der beginnenden Wirtschaftskrise prekär, da ihr Vater 1924 verstorben war und Weinreich nichts zum Haushaltseinkommen beitrug. Sie verließ schließlich ihren Ehemann und zog nach Berlin, wo 1930 ihre Tochter Anna-Barbara zur Welt kam. Ihr Ehedrama „Eigener Herd ist Goldes Wert?“ wurde 1932 an der Jungen Volksbühne in Berlin uraufgeführt, wie auch weitere Stücke von Hilde Rubinstein. Sie wurde in den Verband deutscher Bühnenschriftsteller aufgenommen. <span>Als Mitglied der KPD</span><span> wurde Hilde Rubinstein 1933 inhaftiert, sie emigrierte 1934 über Belgien</span><span> und die Niederlande </span><a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Niederlande\" title=\"Niederlande\"></a><span>1935 nach Schweden</span><span>. 1936 und 1937 lebte sie in der Sowjetunion</span><span>, wo sie wegen trotzkistischer</span><span> Tätigkeit zehn Monate inhaftiert wurde und ihr die Auslieferung ans Deutsche Reich drohte. Sie flüchtete nach Polen</span><span> und kam über Lettland</span><span> wieder nach Schweden. Zunächst schlug sie sich mit verschiedenen Aushilfsarbeiten durch, dann arbeitete sie als Malerin und Schriftstellerin. Ihre Mutter und ihr Bruder starben im Holocaust</span><span>, ihre Schwester emigrierte nach Argentinien.<br /><br /></span></span></div>\n<span>Nach dem Krieg blieb Hilde Rubinstein in Schweden, wo sie in Göteborg </span><a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6teborg\" title=\"Göteborg\"></a><span>lebte. Dort stellte sie in den 1940er und 1950er Jahren ihre im expressiv-realistischen Stil gehaltenen Bilder in verschiedenen Galerien aus. <span>In den 1980ern kehrte sie noch einmal für einige Jahre nach West-Berlin zurück. 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Geboren 1879 in der jüdischen Familie eines Angestellten, erlernte Frida Ichak nach dem Besuch eines Mädchengymnasiums in Kowno/Kaunas zunächst das Handwerk einer Schneiderin. 1899 schrieb sie sich ab dem Sommersemester an der philosophischen Fakultät der Universität Zürich ein und belegte dabei die Fächer Literatur, Philosophie und Geschichte.  Nebenbei arbeitete sie dabei weiterhin als Schneiderin. 1903 promovierte sie zum Dr. phil. <br /><br /> 1906 übersiedelte Frida Ichak nach Berlin, wo sie in die SPD eintrat. 1908 zog sie nach Frankfurt am Main. Hier arbeitete sie aktiv in der SPD mit. Im selben Jahr lernte sie den Expressionisten Ludwig Rubiner kennen, der sie 1911 heiratete. Durch ihren Mann kam sie in Kontakt mit der anarchistischen Künstlerszene und lernte unter anderem Lenin kennen, der zu dieser Zeit im Schweizer Exil weilte. Sehr bald half Frida Rubiner ihrem Mann beim Übersetzen russischer Romane, zum Beispiel von Gogol. Während des Krieges übersetzte Frida zusammen mit ihrem Mann unter anderem Werke von Tolstoi. Ein Beweis für die Intensität der politischen Betätigung in der Zeit des Ersten Weltkrieges ist darüber hinaus die Überwachung der Rubiners durch schweizerische und deutsche Behörden. <br /><br /> Ende 1918 verließen die Rubiners die Schweiz. Kurze Zeit in Berlin lebend, nahm Frida Rubiner am Gründungsparteitag der KPD teil und wurde sofort ins Zentralkomitee der Partei gewählt. In dieser Funktion reiste sie 1919 illegal nach Moskau, um am ersten Kongress der Kommunistischen Internationale als Mitglied der KPD-Delegation teilzunehmen. Danach war sie in der Münchner Räterepublik tätig. Dafür wurde sie wegen Hochverrats zu einem Jahr und neun Monaten Festungshaft verurteilt, aus welcher sie allerdings 1920 mit Hilfe einer Kaution der KPD entlassen wurde. Im selben Jahr starb auch ihr Mann. Von 1920 bis 1922 lebte Frida Rubiner in Wien und war als Redakteurin der Wiener Ausgabe der <em>Roten Fahne</em> tätig. In den Jahren 1922 bis 1924 war sie dann Korrespondentin der Zeitung <em>Inprekorr</em> in Moskau. 1924 kehrte sie wieder nach Deutschland zurück und leistete  Propagandaarbeit für die KPD-Zentrale, von welcher sie zum ultralinken Flügel gezählt wurde.1921 kehrte sie in die Sowjetunion zurück, wo sie in der Presse und im literarischen Betrieb bis zum ihrem Tod tätig war.  "]]]],["element",{"elementId":"107"},["name","Pseudonym"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"4069"},["text","Georg Rehberg, rida Lang"]]]],["element",{"elementId":"31"},["name","Birth Date"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"4070"},["text","1879"]]]],["element",{"elementId":"32"},["name","Geburtsort"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"4071"},["text","Mariampol, Russland"]]]],["element",{"elementId":"33"},["name","Death Date"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"4072"},["text","1952"]]]],["element",{"elementId":"52"},["name","Sterbeort"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"4073"},["text","Berlin, Deutschland"]]]]]],["elementSetContainer",["elementSet",{"elementSetId":"1"},["name","Dublin Core"],["description","The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. 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Sie studierte nach bestandener Matura Medizin an der Universität Wien. Sie wurde 1938 zwangsweise exmatrikuliert und versuchte, eine Einreiseerlaubnis für Großbritannien zu erlangen. Ihr Weg führte sie schließlich nach Leiden, wo sie einem alleinstehenden Mann den Haushalt führen sollte, von diesem aber offensichtlich belästigt wurde. Siegmann sprach daraufhin beim Flüchtlingskomitee in Den Haag vor, welches ihr eine Arbeit als unbezahlte Heimhilfe in einem Waisenhaus in Den Haag zuwies, außerdem musste sie sich täglich bei der Polizei melden. Im August 1939 gelang es ihr endlich, nach Großbritannien auszureisen, wo sie eine Lehre als Krankenpflegerin absolvierte, später als Arzthelferin und Buchhalterin arbeitete. <br /><br />1940 heiratete sie Wolf Rotenberg, einen ehemaligen Studienkollegen aus Wien und begann im selben Jahr zu schreiben. Nach Kriegsende musste sie erfahren, dass ihre Eltern und nahezu ihre gesamte Verwandtschaft in den NS-Vernichtungslagern ermordet worden waren. Stella Rotenberg lebte seit 1948 in Leeds. 2001 erhielt sie den erstmals vergebenen Theodor-Kramer-Preis für Schreiben im Widerstand und im Exil der Theodor Kramer Gesellschaft. Rotenberg war Ehrenmitglied des PEN Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland."]]]]]],["elementSetContainer",["elementSet",{"elementSetId":"1"},["name","Dublin Core"],["description","The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/."],["elementContainer",["element",{"elementId":"50"},["name","Title"],["description","A name given to the resource"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"2173"},["text","Rotenberg, Stella (geb. Siegmann)"]]]]]]]]]