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Sie glaubte unbeirrt weiter daran, dass Zhu noch am Leben sei, und ließ sich auf der Suche nach ihm in China nieder. 1952 wurde sie Professorin für deutsche Sprache und Literatur an der Universität in Nanjing, 1957 an einer Hochschule in Guangzhou. 1954 nahm die bis zu ihrem Lebensende überzeugte Kommunistin die chinesische Staatsbürgerschaft an und trug den Namen Zhu Bailan. \r\n\r\nEs erschienen noch einige deutschsprachige Werke von ihr in der DDR, darunter der Roman Der Hirte und die Weberin, in dem sie ihre Beziehung zu Zhu Rangcheng schilderte.\r\n\r\nJosef Blum (1850–1934), Großgrundbesitzer und langjähriger Landtagsabgeordneter in der Bukowina, nach 1918 Mitglied des jüdischen Nationalrates und Aktivist in der zionistischer Bewegung, und  Mutter Cipre (1876-1937), geboren Kaner, in der erster Ehe verheiratet Maschler, aktiv in der zionistischer Frauenbewegung; Halbbruder Oskar Maschler, emigriert nach Palästina; 1937 kurze Beziehung mit dem chinesischen Theaterregisseur und Journalisten Zhu Xiancheng (1903 Shanghai-1943 in einem Arbeitslager in Sibirien), Aktivist der linken Theaterbewegung und Gründer des „Xin Chou Theaters“ (Shanghai)"]]]],["element",{"elementId":"54"},["name","Studium"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"242"},["text","Literatur und Psychologie an der Universität Wien, abgebrochen"]]]],["element",{"elementId":"34"},["name","Occupation"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"243"},["text","Schriftstellerin, Journalistin, Professorin für deutsche Sprache und Literatur an der Fundan-Universität und an der Zhongshan-Hochschule in Kanton, Übersetzerin aus dem Chinesischen, Jiddischen, Russischen, Ukrainischen, Litauischen, Georgischen ins Deutsche"]]]],["element",{"elementId":"106"},["name","Relationships"],["description"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"244"},["text","osef Blum (1850–1934), Großgrundbesitzer und langjähriger Landtagsabgeordneter in der Bukowina, nach 1918 Mitglied des jüdischen Nationalrates und Aktivist in der zionistischer Bewegung, und  Mutter Cipre (1876-1937), geboren Kaner, in der erster Ehe verheiratet Maschler, aktiv in der zionistischer Frauenbewegung; Halbbruder Oskar Maschler, emigriert nach Palästina; 1937 kurze Beziehung mit dem chinesischen Theaterregisseur und Journalisten Zhu Xiancheng (1903 Shanghai-1943 in einem Arbeitslager in Sibirien), Aktivist der linken Theaterbewegung und Gründer des „Xin Chou Theaters“ (Shanghai)\r\n\r\nDora Wentscher, Gabriele Haenisch, Gregor Gog, Georg Lukács, Johannes R. 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Sie wurde als drittes von vier Kindern von Leopold Lask, einem jüdischen Papierfabrikanten, und dessen Ehefrau Cerline, einer Erzieherin, im galizischen Wadowice geboren. Der Philosoph Emil Lask (1875–1915), ein Freund Georg Lukács', war ihr älterer Bruder. 1885 zog die Familie Lask nach Deutschland, wo Berta Lask eine Ausbildung am Gymnasium in Bad Freienwalde erhielt. In dieser Zeit begann sie mit ihren ersten literarischen Versuchen. 1894/95 wurde sie am Lyzeum in Berlin von Helene Lange unterrichtet. Ihr Wunsch, studieren zu können, scheiterte am Widerstand der Mutter. 1901 heirateten Berta Lask und Louis Jacobsohn (1863–1940), Neurologe, Histologe und Dozent an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität. Das Ehepaar hatte eine Tochter und drei Söhne. <br /><br />1912 entstand ihr erstes, unveröffentlichtes, Theaterstück unter dem Titel <em>Auf dem Hinterhof, vier Treppen links</em>. Nach dem Ersten Weltkrieg veröffentlichte Berta Lask die Gedichtbände <em>Stimmen und Rufe aus dem Dunkel</em>, dem expressionistischen Aktivismus Kurt Hillers nahestehend. Berta Lask hatte sich zunächst im Rahmen der bürgerlichen Frauenbewegung engagiert, unter dem Eindruck des Elends in Berlin, das sie durch die Arztpraxis ihres Mannes kennenlernte und später der Oktoberrevolution 1917 in Russland und der Novemberrevolution 1918 in Berlin radikalisierte sie sich. Dezember 1918 führte sie in der Zeitschrift <em>Die Weltbühne</em> eine Kontroverse mit dem Herausgeber Siegfried Jacobsohn über die Frage, inwieweit Frauen sich gesondert als Frauen politisch engagieren sollen, was Jacobsohn bestritten hatte. Später publizierte sie in kommunistischen Zeitungen und trat 1923 in die KPD ein. Es entstand propagandistische Literatur wie der Chor <em>Die Toten rufen – Sprechchor zum Gedenken an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg</em>, die Theaterstücke <em>Leuna</em> 1921 oder <em>Thomas Müntzer</em>, Kinderbücher wie <em>Auf dem Flügelpferde durch die Zeiten</em> und <em>Wie Franz und Grete nach Russland reisten</em>.<br /><br /> Lask hatte 1925 die Sowjetunion zum ersten Mal besucht. Lask wurde von der Justiz der Weimarer Republik mehrfach des Hochverrates beschuldigt, ihre gedruckten Theaterstücke wurden beschlagnahmt und Aufführungen verboten. In Prozessen gegen kommunistische Buchhändler bezog man sich auch auf ihre Werke. Allerdings wurde die Anklage gegen sie 1927 niedergeschlagen. Sie gehörte neben Johannes R. Becher, Frida Rubiner, F. C. Weiskopf und anderen zu den Mitgliedern des Vorbereitungskomitees und den Gründungsmitgliedern des Bundes Proletarisch-Revolutionärer Schriftsteller (BPRS). Bei der Gründung des Bundes am 19. Oktober 1928 wurde sie 2. Sekretärin des Vorstandes. Berta Lask war auch Mitglied des Schutzverbandes deutscher Schriftsteller. In der Folge arbeitete sie vor allem journalistisch. <br /><br />Nach der Machtübergabe an Nationalsozialisten wurde Berta Lask vorübergehend verhaftet, im Juni 1933 floh sie über Prag nach Moskau. Einer ihrer Söhne wurde im selben Jahr von den Nationalsozialisten im KZ Dachau ermordet. Auch ihre Schwester Helene Lask kam nach 1933 in einem KZ ums Leben. Lask arbeitete in Moskau zuerst publizistisch, sie veröffentlichte teilweise unter dem Pseudonym Gerhard Wieland. Anfang 1936 folgte ihr Ehemann im Alter von 73 Jahren in die Sowjetunion, begleitet von seiner Schwiegertochter Dora Diamant und der zweijährigen Enkeltochter Franziska Marianne Lask. Berta Lask ging mit ihrem Ehemann nach Sewastopol auf die Krim, wo er eine Anstellung als Arzt erhielt. 1938 wurden die Lasks von den deutschen Behörden ausgebürgert. Der Sohn Lutz Lask, Diplom-Volkswirt und Mitarbeiter am Moskauer Marx-Engels-Institut, wurde 1938 verhaftet und in einem Lager an der Kolyma im Fernen Osten inhaftiert. Nach dem Tod des Ehemannes im Jahr 1940 lebte Berta Lask von Sommer 1941 bis Herbst 1944 bei ihrem Sohn Hermann Lask in Archangelsk, danach bis 1953 wieder in Moskau. Nach der Entlassung ihres Sohnes Lutz kehrte sie im August 1953 nach Deutschland zurück. <br /><br />In der DDR gehörten Anna Seghers, Franz Carl und Grete Weiskopf zu ihren Bekannten. 1963 wurde sie mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Gold ausgezeichnet. Das Urnengrab der Berta Lask befindet sich in der Grabanlage Pergolenweg in der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof in Berlin-Lichtenberg."]]]]]],["elementSetContainer",["elementSet",{"elementSetId":"1"},["name","Dublin Core"],["description","The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. 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Sie war auch Zeichnerin. \r\n\r\nElse Schüler war das jüngste von sechs Kindern von Jeanette Schüler geb. Kissing (1838–1890). Die Mutter wurde zu einer zentralen Gestalt ihrer Dichtung. Ihr Vater war Aaron Schüler (1825–1897), ein Privatbankier. Er wurde später Vorbild für die Hauptfigur des Dramas Die Wupper.  Else galt als Wunderkind der Familie, denn sie konnte bereits mit vier Jahren lesen und schreiben. Ab 1880 besuchte sie das Lyceum West an der Aue. Nachdem sie die Schule abgebrochen hatte, erhielt sie Privatunterricht im Hause ihrer Eltern.\r\nAls sie 13 Jahre alt war, starb ihr Lieblingsbruder Paul. Ihre Mutter starb am 27. Juli 1890. \r\n\r\n1894 heiratete Else Schüler den Arzt Jonathan Berthold Lasker, einen älteren Bruder des langjährigen Schachweltmeisters Emanuel Lasker, und zog nach Berlin um. 1897 starb ihr Vater. Am 24. August 1899 wurde ihr Sohn Paul (1899–1927) geboren. In diesem Jahr wurden erste Gedichte veröffentlicht; ihr erster Gedichtband Styx folgte 1901.\r\n\r\nAm 11. April 1903 wurde die Ehe mit Berthold Lasker geschieden. Am 30. November des gleichen Jahres heiratete sie den Schriftsteller Georg Lewin. Lewin ist unter dem Künstlernamen Herwarth Walden bekannt, den sich Else Lasker-Schüler ausgedacht hatte. 1906 erschien Lasker-Schülers erstes Prosawerk Das Peter Hille-Buch nach Hilles Tod; er war einer ihrer engsten Freunde. 1907 erschien die Prosasammlung Die Nächte der Tino von Bagdad. 1909 publizierte sie das Schauspiel Die Wupper, das jedoch erst 1919 zur Aufführung kam. Mit dem Gedichtband Meine Wunder (1911) wurde Lasker-Schüler zur führenden deutschen Expressionistin.\r\n\r\nNach der Trennung von Herwarth Walden 1910 wurde 1912 auch die zweite Ehe geschieden. Walden heiratete noch im selben Jahr in London die Schwedin Nell Roslund. Ohne eigenes Einkommen lebte Else Lasker-Schüler jetzt von der Unterstützung durch Freunde, insbesondere Karl Kraus. Im Sommer 1912 begegnete Else Lasker-Schüler Gottfried Benn. Es entstand eine intensive Freundschaft, die sich literarisch in einer großen Zahl von Liebesgedichten niederschlug, die sie Benn widmete.\r\n\r\nIm Dezember 1912 lernten Franz und Maria Marc die inzwischen von Herwarth Walden geschiedene Dichterin in Berlin kennen. Bereits vor diesem Treffen hatten Marc und Lasker-Schüler, zwischen denen sich eine enge Freundschaft entwickelte, korrespondiert. Bis zum Sommer 1914 kam es zu einem regen Briefwechsel zwischen dem Prinzen Jussuf von Theben (Else Lasker-Schüler) und dem Blauen Reiter (Franz Marc). Die Briefe an den blauen Reiter Franz Marc, die zwischen 1913 und 1915 in den Zeitschriften Die Aktion und Der Brenner erschienen waren, wurden 1915 von Else Lasker-Schüler überarbeitet und als erster Teil des 1919 veröffentlichten Romans „Der Malik.“ \r\n\r\nDer frühe Tod ihres Sohnes Paul (1899–1927) durch Tuberkulose stürzte die Dichterin in eine Krise; sie veröffentlichte den Nachruf Mein Sohn. Zusammen mit Richard Billinger erhielt die Dichterin 1932 den letztmals vor der nationalsozialistischen Machtergreifung vergebenen Kleist-Preis. Am 19. April 1933, nach tätlichen Angriffen und angesichts der Bedrohung ihres Lebens, emigrierte sie nach Zürich, erhielt dort jedoch Arbeitsverbot. Die Kantonale und die Städtische Fremdenpolizei mit ihren Kontrolldetektiven erteilten nur befristete Aufenthaltsgenehmigungen und erzwangen dadurch ständige Ortswechsel. Von Zürich aus unternahm sie 1934 und 1937 zwei Reisen nach Palästina.\r\n\r\n1938 wurde ihr die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt. 1939 reiste sie zum dritten Mal nach Palästina. Der Kriegsbeginn hinderte sie an einer Rückkehr in die Schweiz. Zudem hatten ihr die Schweizer Behörden das Rückreisevisum verweigert. In Jerusalem wohnte Lasker-Schüler zunächst im Hotel Vienna und ab Mai 1940 im Hotel Atlantic. Ihr letztes Zuhause war ab Sommer 1941 ein privates Zimmer zur Untermiete. Die Dichterin bezog eine monatliche Ehrenrente, die je zu Hälfte von der Jewish Agency und von dem Verleger Salman Schocken aufgebracht wurde und ihr eine finanziell einigermaßen gesicherte Existenz ermöglichte. Die meisten ihrer Freunde verlor sie in der Emigration. Doch pflegte sie einen kleinen Freundeskreis mit ebenfalls Emigrierten, zumeist Schriftstellern und Philosophen, darunter Werner Kraft, Martin Buber, Samuel Hugo Bergman, Salman Schocken und Ernst Simon. Den Religionsphilosophen Simon verehrte sie in den letzten Lebensjahren leidenschaftlich, wie aus zahlreichen Gedichten und Briefen hervorgeht. In ihrem Nachlass befanden sich 14 Briefe von Simon aus den Jahren 1940–1943. In ihrem 1943 veröffentlichten, letzten Gedichtband Mein blaues Klavier – Neue Gedichte sind 12 Gedichte Simon gewidmet. Lasker-Schüler fühlte sich in Palästina verzweifelt. Sie hatte sich das Leben in Jerusalem anders vorgestellt und war enttäuscht. Dazu trugen neben ihrem eigenen Verlust der Heimat und ihrer zahlreichen Freunde in Deutschland die Kriegssituation bei, die Ermordungen von Juden in Konzentrationslagern, die nach und nach bekannt wurden, ferner die Unruhen und Aufstände von Juden und Arabern in Palästina unter britischem Mandat.  Gleichzeitig engagierte sich Lasker-Schüler für eine friedliche Verständigung von Juden mit den Arabern. \r\n\r\nLasker-Schüler, über 70 Jahre alt und verarmt, nicht in der Lage nach Europa zurückzukehren, aber immer noch als „Prinz Yussuf“ verkleidet, wurde unter Siedlern und Intellektuellen in Jerusalem zum Spottobjekt. Sie gründete ‚Kraal‘, einen literarischen Salon, den Martin Buber, der Philosoph, am 10. Januar 1942 im französischen Kulturzentrum eröffnete.\r\n\r\nIn ihren letzten Jahren arbeitete Lasker-Schüler an ihrem Drama IchundIch (IandI), das ein Fragment blieb. Ihr Gedichtband Mein Blaues Klavier (1943, My Blue Piano).\r\n \r\n1944 erkrankte sie schwer. Nach einem Herzanfall starb Else Lasker-Schüler am 22. Januar 1945. 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Nach ihrem Exil in der Dominikanischen Republik, der Domin ihren Künstlernamen entlehnte, lebte sie von 1961 an in Heidelberg. Ihre Eltern waren der aus Düsseldorf stammende jüdische promovierte Rechtsanwalt und Kölner Justizrat Eugen Siegfried Löwenstein (1871–1942) und dessen Frau Paula, geborene Trier. Ihre standesbewussten und wohlhabenden Eltern hatten ihr eine nach damaligen Maßstäben für ein Mädchen gute Bildung angedeihen lassen: Haushaltsführung, Gesangs- und Klavierunterricht. Hilde Domin hatte keine Grundschule besucht, sondern war nach Privatunterricht in das Merlo-Mevissen-Lyzeum in Köln gewechselt, wo sie am 6. März 1929 ihre Reifeprüfung ablegte. <br /><br />Sie schrieb sich am 23. April 1929 zum ersten Mal an der juristischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ein. Im Wintersemester 1929/1930 schrieb sie sich im Institut für Sozial- und Staatswissenschaften (SOSTA) ein. Der Wechsel im Sommersemester an die Universitäten von Köln und Bonn (Zweithörer) war bedingt durch einen Unfall, bis zur endgültigen Genesung sollte sie in der Nähe ihres Elternhauses bleiben. Sie vertiefte dort ihr ökonomisches Wissen bei Vorlesungen in allgemeiner Wirtschaftspolitik und Volkswirtschaft, intensivierte in politischen Diskussionen ihre Tanzstundenfreundschaft mit dem späteren Literaturkritiker und Schriftsteller Hans Mayer und trat der Kölner Gruppe der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands bei. Ihr Studium an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität (der heutigen Humboldt-Universität) begann am 22. Oktober 1930. In Berlin hörte Hilde Domin am 4. Dezember 1930 Hitlers vielzitierte Rede in der Hasenheide. Unmittelbar nach ihrer Rückkehr nach Heidelberg zum Sommersemester 1931 lernte sie den jüdischen Frankfurter Altphilologie- und Archäologiestudenten Erwin Walter Palm kennen. Seiner Italiensehnsucht nachgebend, begannen beide im Herbst 1932 ihr Auslandsstudium in Rom, das nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler zur ersten Exilstation wurde. Beide schrieben sich an der Universität La Sapienza in der „Facoltà di lettere e filosofià“ ein, Hilde Domin belegte Kurse in Kunstgeschichte und unterstützte Erwin Walter Palms Forschungen, indem sie Zeichenaufgaben übernahm und mit Deutschunterricht den Lebensunterhalt bestritt. Im November 1934 schrieb sie sich am renommierten Istituto Superiore di Scienze Sociali e Politiche „Cesare Alfieri“ in Florenz ein, wo sie am 6. November 1935 die „laurea a pieni voti e laude“ mit bestmöglichem Resultat ablegte. Am 30. Oktober 1936 heiratete das Paar im Konservatorenpalast in Rom. <br /><br />Ab Februar 1934 richtete sich die italienische Politik auch gegen Juden: Neu zugewanderten Juden wurde das Recht abgesprochen, die italienische Staatsbürgerschaft zu erwerben; die Rassengesetze von 1938 machten die Juden zu Staatsfeinden und verlangten deren Ausreise bis zum 12. März 1939. Deshalb floh das Paar 1939 in letzter Minute aus Italien. Über Paris führte sie die Flucht nach Großbritannien, wo sie mit Hilfe der vermögenden Verwandtschaft unterkamen und wie die meisten jüdischen Flüchtlinge im Londoner Stadtteil Hampstead lebten, bevor die Eltern Löwenstein in Minehead, Somerset, ein Häuschen erwarben. Dort unterrichtete Hilde Palm ein halbes Jahr lang als Sprachlehrerin am St. Aldwyn’s College. Angesichts der Kapitulation Frankreichs und des drohenden Blitzkriegs entschlossen sie sich zur Ausreise aus England. Am selben Tag wie Stefan Zweig, dem 26. Juni 1940, verließen sie England und gelangten über Kanada in die Dominikanische Republik. Dort war Hilde Palm Sekretärin: Sie übersetzte und tippte die Arbeiten ihres Mannes, dokumentierte seine Studien fotografisch und unterrichtete von 1948 bis 1952 Deutsch an der Universität Santo Domingo. Schon 1946 begann sie mit ersten schriftstellerischen Tätigkeiten. Der zunehmenden seelischen Vereinsamung und zeitweiligen Entfremdung von ihrem Mann setzte sie ihr Schreiben entgegen, das sie nach dem Tod ihrer Mutter 1951 vor dem Suizid rettete. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland 1954 veröffentlichte sie Gedichte unter dem Pseudonym Domin. Sie nannte sich nach dem Namen der Insel, auf der sie Zuflucht gefunden und ihr Dichterleben begonnen hatte. <br /><br />1954 kehrte sie nach 22 Jahren Exil in die Bundesrepublik zurück, doch pendelte sie noch sieben Jahre zwischen Spanien und Deutschland hin und her. Erwin Walter Palm trieb seine ibero-amerikanischen Studien voran, Hilde Domin intensivierte ihre schriftstellerische Tätigkeit. In Miraflores de la Sierra machte sie die Bekanntschaft des spanischen Dichters Vicente Aleixandre, der den Kontakt zur Literaturzeitschrift Caracola herstellte, in der Domin ihre Übersetzungen veröffentlichte. 1959 erschien ihr erster Gedichtband <em>Nur eine Rose als Stütze</em>. Neben Gedichten, Erzählungen und ihrem Roman in Montageform <em>Das Zweite Paradies</em> schrieb sie zunehmend Essays und literaturwissenschaftliche Abhandlungen. Sie war auch als Übersetzerin und Herausgeberin tätig. Im Wintersemester 1987/1988 hielt sie als vierte Frau nach Ingeborg Bachmann, Marie Luise Kaschnitz und Christa Wolf die Frankfurter Poetik-Vorlesungen. Hilde Domin war seit 1930 Mitglied der SPD, sah sich aber in späteren Interviews auch als Vordenkerin der Grünen. 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Sie gründete 1933 das politische Kabarett <em>Die Pfeffermühle</em> und arbeitete mit Vorträgen – als Schriftstellerin und Journalistin auch nach ihrer Emigration in die Vereinigten Staaten – gegen den Nationalsozialismus. Neben ihrer Tätigkeit als Nachlassverwalterin ihres Vaters Thomas sowie ihres Bruders Klaus Mann hat sie ein umfangreiches Werk aus politischen Essays, Reportagen, Reiseberichten und Kinderbüchern hinterlassen. Erika Mann war die erstgeborene Tochter des Schriftstellers und späteren Literaturnobelpreisträgers Thomas Mann und dessen Ehefrau Katia, geborene Pringsheim, Tochter einer deutschen Intellektuellenfamilie jüdischer Abstammung. Nach Erika folgte der Bruder Klaus, mit dem sie zeitlebens eng verbunden war – sie traten „wie Zwillinge“ auf.  Die vier jüngeren Geschwister waren Golo, Monika, Elisabeth und Michael. Die Kinder wuchsen in München auf. Von 1912 bis 1914 besuchte Erika Mann mit ihrem Bruder Klaus die private Ebermayerschule, anschließend für ein Jahr die Bogenhausener Volksschule, und von 1915 bis 1920 absolvierte sie die Höhere Mädchenschule am St. Annaplatz. Im Mai 1921 wechselte sie zum Münchner Luisengymnasium. 1924 bestand sie ihr Abitur, allerdings mit schlechten Noten, und begann in Berlin mit dem Schauspielstudium, das sie wegen der zahlreichen Bühnenverpflichtungen unter anderem in Hamburg, München und Berlin aber wieder abbrach. <br /><br />1925 stellte Erika Mann im ersten öffentlich inszenierten Theaterstück ihres Bruders Klaus, <em>Anja und Esther</em>, mit Pamela Wedekind ein lesbisches Paar dar. Klaus Mann war zu der Zeit mit Pamela Wedekind verlobt und Erika Mann nicht nur in der Rolle in sie verliebt. Durch den Auftritt der sogenannten „Dichterkinder“ des berühmten Thomas Mann wurde das Stück zu einem großen Publikumserfolg, von den Kritikern inhaltlich und dramaturgisch jedoch verrissen sowie die Darstellung gleichgeschlechtlicher Liebe als Skandal gewertet. Am 24. Juli 1926 ging sie mit dem Regisseur und Schauspielkollegen Gustaf Gründgens eine Ehe ein, die jedoch am 9. Januar 1929 wieder geschieden wurde. Im Jahr 1927 spielte sie in Klaus Manns Stück <em>Revue zu Vieren</em> am Leipziger Schauspielhaus und ging anschließend mit Klaus und Pamela Wedekind auf Tournee. Pamela Wedekind löste 1928 die Verlobung mit Klaus Mann und heiratete im April 1930 Carl Sternheim, den Vater der gemeinsamen Freundin von Erika und Klaus Mann, Dorothea Sternheim, genannt „Mopsa“, die Bühnenbild und Kostüme von <em>Revue zu Vieren</em> entworfen hatte. <br /><br />In einer Art von Flucht brachen Erika und Klaus Mann am 7. Oktober 1927 von Rotterdam aus zu einer mehrmonatigen Weltreise bis Juli 1928 auf, die beide über die USA, Japan, Korea, China und die Sowjetunion rund um den Globus führte. Mit dem Namen The Literary Mann Twins präsentierten die Geschwister sich als Zwillinge, um damit weitere Aufmerksamkeit zu erregen. Ein Schwerpunkt ihrer Reise war Hollywood, doch ihre Hoffnung, dort als künftiger Filmstar oder Drehbuchautor entdeckt zu werden, erfüllte sich nicht. Ihren Unterhalt versuchten sie durch Vorträge zu finanzieren, doch die Erträge waren zu gering; und nach der Reise hatten sie hohe Schulden, die Thomas Mann beglich, nachdem er 1929 den Nobelpreis für Literatur erhalten hatte. 1929 wurde den gemeinsamen Bericht über die Reise unter dem Titel <em>Rundherum</em> veröffentlicht. Im Sommer 1930 unternahmen Erika und Klaus Mann eine Reise nach Nordafrika. In der Stadt Fez in Marokko hatten beide erstmals durch ihren Fremdenführer Kontakt mit dem Haschisch. <br /><br />Anfang der 1930er Jahre bekam Erika Mann nach wechselnden Engagements an verschiedenen Bühnen erste kleine Filmrollen. 1931 gewann die begeisterte Autofahrerin zusammen mit ihrem Jugendfreund Ricki Hallgarten eine 10.000 Kilometer lange Rallye quer durch Europa. Sie verfasste die Komödie <em>Plagiat</em> unter Mitwirkung von Klaus Mann und schrieb <em>Das Buch von der Riviera</em>. Im journalistischen Bereich debütierte Erika Mann mit kleineren Beiträgen und Glossen für das Berliner Magazin <em>Tempo</em>. Im Jahr 1932 erschien ihr erstes Kinderbuch, <em>Stoffel fliegt übers Meer.</em>  Ihren Lebensunterhalt verdiente Erika Mann mit ihren Film- und Theaterrollen sowie mit schriftstellerischen Werken ungeachtet der kritischen weltpolitischen Lage aufgrund der Weltwirtschaftskrise im Jahr 1929. Wenn das Geld einmal nicht reichte, erhielt sie, ebenso wie ihr Bruder Klaus, die notwendige finanzielle Unterstützung durch das Elternhaus. Doch das Aufkommen des Nationalsozialismus in Deutschland beendete Erika Manns sorgloses, unpolitisches und abenteuerliches Leben; erstmals zeigte sie politisches Engagement, dem sie auch in zahlreichen Zeitungsartikeln Ausdruck verlieh. Ihre Konfrontation mit den Nationalsozialisten sollte das Ende ihrer Laufbahn am Theater bedeuten. Zu dieser Zeit war sie bereits alkohol- und drogenabhängig, was in den folgenden Jahren regelmäßige Entzugs- und Erholungskuren nötig machte. Zusammen mit Klaus und ihrer Freundin und Geliebten Therese Giehse sowie dem Pianisten und Komponisten Magnus Henning und einigen weiteren Freunden begründete sie am 1. Januar 1933 das politisch-literarische Kabarett <em>Die Pfeffermühle</em> in München. Das Kabarett debütierte mit Texten von Erika und Klaus Mann sowie von Walter Mehring. <br /><br />Nach dem Reichstagsbrand im Februar in Berlin erfolgte Anfang März die nationalsozialistische Machtübernahme in Bayern. Um einer Verhaftung zu entgehen, mussten die Ensemblemitglieder untertauchen. Erika und Klaus Mann warnten ihre Eltern, die sich im März 1933 auf einer Erholungsreise in Arosa befanden, brieflich und telefonisch vor einer Rückkehr nach Deutschland. Klaus Mann fuhr am 13. März nach Paris, während Erika die Joseph-Manuskripte ihres Vaters zusammenraffte und in die Schweiz abreiste, wo sie Thomas Mann die aus dem Elternhaus in München geretteten Manuskripte übergab. Als Exil wählte die Familie Mann im Juni 1933 Sanary-sur-Mer in Frankreich, im September kehrten sie in die Schweiz zurück und ließen sich in Küsnacht nieder. <em>Die Pfeffermühle</em> wurde am 30. September von Erika und Klaus Mann sowie Giehse im Hotel Hirschen in Zürich wieder eröffnet. Von November bis Dezember 1933 folgte eine erfolgreiche Tournee durch fünf Schweizer Städte und mit neuem Programm eine zweite Tournee von Mai bis Juni 1934. Das dritte Programm vom Herbst 1934 wurde von der Schweizer Presse verrissen und löste Krawalle aus. Die schlechte Presse des dritten Programms lastete Erika Mann der Mutter ihrer Freundin Annemarie Schwarzenbach Renée Schwarzenbach-Wille an, die ihr einen schlechten Einfluss auf Annemarie unterstellte und die zudem mit dem Nationalsozialismus sympathisierte.Das Projekt wurde mittlerweile von den deutschen Behörden als deutschfeindlich klassifiziert und Erika Mann als dessen „geistige Urheberin“ angesehen. Daraufhin wurde ihr 1935 die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen. 1935 heiratete sie einem Freund Klaus Manns und erlangte damit die britische Staatsbürgerschaft. <br /><br />1936 reisten Erika und Klaus Mann sowie Therese Giehse, Magnus Henning, Lotte Goslar und Sybille Schloß in die USA, um dort für ihr Kabarett einen neuen Spielort zu finden. Die Aufführungen der Peppermill scheiterten jedoch am mangelnden Interesse der Amerikaner, die eine solche Kunstform nicht kannten. Aus diesem Grund setzte Erika ihre Arbeit gegen den Nationalsozialismus auf andere Weise fort, publizierte in Zeitungen und unternahm Vortragsreisen. 1938 bereisten Erika und Klaus Mann Spanien, um gemeinsam Reportagen vom Spanischen Bürgerkrieg zu erstellen, die unter dem Titel <em>Back from Spain</em> veröffentlicht wurden. Im September erschien Erika Manns erster Dokumentarbericht <em>School for Barbarians. Education under the Nazis.</em> Gemeinsam mit ihrem Bruder Klaus gab Erika Mann im Jahr 1939 <em>Escape to Life</em>.  Im selben Jahr wurde ihr mit Illustrationen versehenes zweites „politisches Lehrbuch“, wie sie ihre Dokumentarberichte nannte, <em>The Lights Go Down</em> mit dem Thema Alltag unterm Hakenkreuz veröffentlicht. Von Oktober bis August 1940 und Juni bis September 1941 arbeitete Erika Mann als Korrespondentin für die britische BBC in London an Propagandasendungen, die nach Deutschland ausgestrahlt wurden. Während der deutschen Bombenangriffe im September 1940 sendete sie Aufrufe an die Deutschen. Ab 1942 war Erika Mann für die US-Propagandabehörde Office of War Information in New York tätig; im selben Jahr erschien ihr Kinderbuch <em>A Gang of Ten. </em>Das Thema des Buches hatte einen traurigen Hintergrund: Das Schiff, die City of Benares, das ihre Schwester Monika Mann und ihren Mann Jenö Lányi nach Kanada bringen sollte, wurde am 18. September 1940 mitten im Nordatlantik von einem deutschen U-Boot versenkt. Die Schwester konnte knapp gerettet werden, der Schwager kam ums Leben. Im Jahr 1943 begann sie mit der Niederschrift ihrer Autobiografie mit dem Titel <em>I Of All People</em> (dt. <em>Ausgerechnet Ich</em>), die jedoch Fragment bleiben sollte. <br /><br />Nach der Kapitulation Deutschlands im Mai 1945 war sie in ihrer alten Heimat und sah die zerstörten Städte. Konfrontiert mit Tätern und Mitläufern, verfasste sie einen Erfahrungsbericht, <em>Alien Homeland</em>, den sie jedoch nicht vollendete. Im Jahr 1945 schrieb Erika Mann für den Londoner Evening Standard über den ersten Nürnberger Kriegsverbrecherprozess und verschaffte sich Zutritt zum Gefängnis in Mondorf-les-Bains, Luxemburg, wo die Repräsentanten des Nazi-Regimes einsaßen. Ab 1946 musste Erika Mann wegen ihres schlechten Gesundheitszustandes durch den jahrelangen Alkohol- und Drogenmissbrauch regelmäßig ihre Arbeit zu Kuren in verschiedenen Sanatorien und Kurkliniken unterbrechen. <br /><br />Nach Kriegsende hatte sie zunehmend begonnen, für Thomas Mann zu arbeiten. Der Suizid ihres Bruders Klaus 1949 in Cannes erschütterte Erika Mann tief, hatte sie doch lange Zeit versucht, seinem Todeswunsch entgegenzuwirken. Der Verlust des geliebten Bruders stellte einen tiefen Einschnitt in ihr Leben dar. Während des Kalten Krieges in der McCarthy-Ära verschärfte sich in den USA das politische Klima, und das betraf die ganze Familie Mann.  Erika Mann galt als gefährlich und unamerikanisch. Erika Mann verließ mit ihren Eltern 1952 die USA. Als neue Heimat wählten sie wie 1933 die Schweiz, denn eine Rückkehr nach Deutschland kam wegen der zum großen Teil uneinsichtigen Haltung der Landsleute bezüglich der Aufarbeitung des Nationalsozialismus nicht in Frage. Erika widmete sich wieder dem Schreiben von Kinderbüchern. Zudem arbeitete sie an den Drehbüchern für die Verfilmungen von Thomas Manns Romanen mit.1954 zog Erika Mann zusammen mit den Eltern nach Kilchberg am Zürichsee.  Die späten Jahre widmete sie der Aufarbeitung des Nachlasses ihres Vaters Thomas Mann, der am 12. August 1955 wenige Monate nach seinem 80. Geburtstag gestorben war. 1956 veröffentlichte sie <em>Das letzte Jahr. Bericht über meinen Vater</em>, in dem sie Thomas Manns letztes Lebensjahr referierte. Ein gleichzeitig erschienenes Erinnerungsbuch ihrer Schwester Monika Mann mit dem Titel <em>Vergangenes und Gegenwärtiges</em>, das eher skeptisch über den Vater berichtete, führte zu Spannungen zwischen den Geschwistern, da Erika ihr die Fähigkeit absprach, objektiv über die Familiengeschichte zu berichten. Von 1961 bis 1965 gab Erika Mann eine dreibändige Ausgabe ausgewählter Briefe Thomas Manns heraus. Auch die Werke ihres Bruders Klaus wurden von ihr betreut. <br /><br /> Im Frühjahr 1958 hatte sie sich auf einer Treppe des Kilchberger Hauses einen komplizierten Bruch des linken Mittelfußknochens zugezogen und im September 1960 einen Oberschenkelhalsbruch; die Folge war eine Einschränkung der Beweglichkeit durch eine progressive Atrophie. Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich zunehmend. Erika Mann starb am 27. August 1969 im Kantonsspital Zürich an einem Hirntumor. 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