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              <text>Hermynia Isabelle Maria Zur Mühlen, auch Hermynia zur Mühlen, geborene Hermine Isabelle Maria Folliot de Crenneville (* 12. Dezember 1883 in Wien, Österreich-Ungarn; † 20. März 1951 in Radlett, Grafschaft Hertfordshire, Großbritannien) war eine österreichische Schriftstellerin und Übersetzerin. Hermynia zur Mühlen wurde als Gräfin Hermine Isabelle Maria Folliot de Crenneville in Wien geboren. Sie war die Tochter des Diplomaten Viktor Graf Folliot de Crenneville-Poutet. Die Familie entstammte dem Hochadel der österreichisch-ungarischen Monarchie. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte Hermynia im Salzkammergut. Daneben begleitete sie ihren Vater auf ausgedehnte Reisen nach Vorderasien und Afrika. Sie lebte zeitweise in Konstantinopel, Lissabon, Mailand und Florenz und erlernte zahlreiche Sprachen. Ihre schulische Bildung erhielt Hermynia zunächst durch Privatunterricht, besuchte dann das Sacre Cœur in Algier und später ein Pensionat für höhere Töchter in Dresden. 1901 legte zur Mühlen das Examen als Volksschullehrerin im oberösterreichischen Ebensee ab. 1905 folgte die Tätigkeit in einer Buchdruckerei. Gegen den ausdrücklichen Willen ihrer Eltern heiratete sie 1908 den deutschbaltischen Großgrundbesitzer Victor von zur Mühlen und folgte ihm auf sein Landgut nach Eigstfer (heute Eistvere, Gemeinde Imavere, Kreis Viljandi) im heutigen Estland. Die Ehe war sehr unglücklich.Laut Patrik von zur Mühlen ließ sich Hermynia 1920 von ihrem Mann scheiden. 1913 lernte sie den jungen Dichter Hans Kaltneker kennen, mit dem sie gemeinsam Gedichte übersetzte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Baltikum war sie entsetzt über die Besitzlosigkeit der einheimischen estnischen und livländischen Landbevölkerung. Ab 1914 litt Hermynia zur Mühlen an Tuberkulose. Mehrere Aufenthalte zur Erholung im Luftkurort Davos zwischen 1914 und 1919 sollten die Krankheit lindern helfen. Dort verfolgte sie mit großer Sympathie die Oktoberrevolution 1917 in Russland. 1919 zog Hermynia zur Mühlen nach Deutschland. Sie schloss sich der kommunistischen Bewegung an und trat der KPD bei. Zusammen mit ihrem Lebensgefährten und späterem Ehemann, dem jüdischstämmigen Übersetzer und Journalisten Stefan Isidor Klein (1889–1960),[1] lebte sie in Frankfurt am Main und Berlin. Sie veröffentlichte zahlreiche Essays in der kommunistischen und sozialdemokratischen Presse, vor allem in Die Rote Fahne und Der Revolutionär. Schriftstellerin und Publizistin 1921 veröffentlichte sie ihre von George Grosz illustrierten proletarischen Märchen Was Peterchens Freunde erzählen im Berliner Malik-Verlag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie ist Autorin von Kurzgeschichten und Romanen, häufig mit antifaschistischem und zeitkritischem Inhalt. Sie verfasste Hörspiele, Kriminalromane, Kinder- und Jugendbücher, sowie weitere Prosa. Teilweise schrieb sie unter den Pseudonymen Franziska Maria Rautenberg, Traugott Lehmann und Franziska Maria Tenberg. Im Laufe ihres Lebens übersetzte sie etwa 150 Romane und Erzählungen aus dem Französischen, Russischen und Englischen ins Deutsche, darunter Werke von Upton Sinclair. Die „rote Gräfin“ wurde eine der bekanntesten kommunistischen Kolumnistinnen und Publizistinnen der Weimarer Republik. &lt;br /&gt;Wegen ihrer im Polizeimilieu spielende Propagandaerzählung Schupomann Karl Müller (1924) wurde Hermynia zur Mühlen in Deutschland wegen Hochverrats angeklagt, allerdings 1926 freigesprochen. 1929 erschien ihr Roman Ende und Anfang, der ein großer literarischer Erfolg wurde. Weitere autobiographisch geprägte Romane wie Das Riesenrad (1932), Reise durch ein Leben (1933) und Schmiede der Zukunft (1933) folgten. 1934 erschien der Roman Unsere Töchter, die Nazinen in Fortsetzung in der Zeitschrift Deutsche Freiheit im autonomen Saargebiet. In einem vielbeachteten Brief an ihren Verleger schreibt sie 1933: „Da ich Ihre Ansicht, das Dritte Reich sei mit Deutschland (...) identisch, nicht teile, kann ich es weder mit meiner Überzeugung noch mit meinem Reinlichkeitsgefühl vereinbaren, dem unwürdigen Beispiel der von Ihnen angeführten vier Herren (Alfred Döblin, René Schickele, Stefan Zweig und Thomas Mann beendeten ihre Mitarbeit an der von den Nationalsozialisten angegriffenen Zeitschrift Sammlung) zu folgen, denen scheinbar mehr daran liegt, in den Zeitungen des Dritten Reiches, in dem sie nicht leben wollen, gedruckt, und von den Buchhändlern verkauft zu werden, als treu zu ihrer Vergangenheit und zu ihren Überzeugungen zu stehen. ...“ Flucht und Exil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]&lt;br /&gt; Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland zog Hermynia zur Mühlen 1933 nach Wien zurück, wo sie Mitglied der Vereinigung sozialistischer Schriftsteller wurde. Das NS-Regime setzte ihre Werke auf die Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums.[2] In Wien warnte sie vor dem Faschismus, distanzierte sich aber zunehmend von der KPD. Sie blieb weiterhin in der linken demokratischen Exilpresse und als Schriftstellerin tätig. Nach dem Anschluss Österreichs im März 1938 flüchteten Hermynia zur Mühlen und Stefan Klein nach Bratislava; dort heirateten sie. Nach der Zerschlagung der Rest-Tschechei (März 1939) emigrierten beide nach England. Auch dort setzte sie ihre schriftstellerische Arbeit fort. Mit „Kleine Geschichten von großen Dichtern“ festigte sie ihren Ruf als eine Prosaistin der Kinder- und Jugendbuchliteratur. Bis 1948 lebte das Paar in London, danach – verarmt und schwer erkrankt – nördlich der britischen Hauptstadt. Bis zu ihrem Tod veröffentlichte Hermynia zur Mühlen weitere Werke auf Deutsch und Englisch sowie Übersetzungen, ohne aber große Aufmerksamkeit zu erfahren. 1945 wurden ihre Werke in Österreich und Deutschland noch einmal im Rahmen der kommunistischen und sozialdemokratischen Literatur rezipiert – mehrere ihrer Bücher wurden im Globus-Verlag der KPÖ wiederaufgelegt –, sie gerieten aber bald in Vergessenheit. Ihr Nachlass gilt als verschollen.[3]</text>
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              <text>Hertha Pauli war eine Schauspielerin, Autorin und Journalistin. Sie war die Tochter der Journalistin und Frauenrechtlerin Berta „Maria“ Schütz (1878–1927) und eines Arztes und Universitätsprofessors für Kolloidchemie, Wolfgang Joseph Pauli (1869–1955), der aus einer jüdischen Prager Verleger-Familie stammte, aber zum Katholizismus konvertiert war. Sie war tätig als Schauspielerin, antifaschistische Aktivistin, Autorin und Journalistin. In den Jahren 1927 bis 1933 spielte Pauli unter Max Reinhardt in Berlin. Sie war u. a. mit Walter Mehring und Ödön von Horváth befreundet. Nachdem von Horváth ihr von seiner bevorstehenden Heirat mit Maria Elsner berichtete, versuchte sie sich umzubringen. Von 1933 bis 1938 wirkte sie in Wien als Herausgeberin. Sie emigrierte nach dem „Anschluss“ Österreichs nach Frankreich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Paris gehörte sie zum Bekanntenkreis Joseph Roths und machte Bekanntschaft mit dem amerikanischen Journalisten Eric Sevareid. Über Marseille, Pyrenäen und Lissabon gelangte sie 1940 durch die Vermittlung eines Visums durch das Emergency Rescue Committee in die USA, wo sie vor allem als Jugendbuchautorin bekannt wurde. Sie heiratete E. B. Ashton (1909–1983), mit dem sie an einer Biografie Alfred Nobels arbeitete. In ihrem letzten Buch &lt;em&gt;Der Riss der Zeit geht durch mein Herz&lt;/em&gt; (1970) verarbeitete sie drei Jahrzehnte später die letzten Tage vor dem „Anschluss“ und die darauffolgende Zeit. Hertha Pauli ruht auf dem Döblinger Friedhof in Wien.</text>
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              <text>&lt;div style="text-align:justify;"&gt;Flora Andrade besuchte eine israelitischen Töchterschule in Hamburg. Mit der Machtübernahme der Nazis änderte sich ihr Leben. Sie ist nach Belgien mit ihrer Familie geflohen wo sie im Widerstand gegen Hitler aktiv war. Sie hat &lt;span&gt;das KZ Auschwitz überlebt, genau so wie ihr Mann, Rudolf Neumann. das KZ Buchenwald. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Bis ins hohe Alter hatte Flora Neumann an Hamburger Schulen als Zeitzeugin Tausende von Schülerinnen und Schüler über die Nazi-Zeit und ihre Greueltaten aufgeklärt. 2005 verstarb sie im Alter von 94 Jahren. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</text>
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              <text>Dinah Nelkenchneider war eine deutsche Schriftstellerin und Drehbuchautorin. Sie stammt väterlicherseits aus einer alten Berliner Handwerkerfamilie, mütterlicherseits von Hugenotten, die in Berlin sesshaft wurden. Der Vater war Schauspieler. Sie besuchte ein Lyzeum, bildete sich autodidaktisch weiter. In den 1920er Jahren hatte sie ihre ersten Erfolge mit Kurzgeschichten und Feuilletons für die Berliner Presse und Texten für das von ihr mitbegründete politisch-literarische Berliner Kabarett „Die Unmöglichen“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ende der 1920er Jahre zog sie in die Künstlerkolonie Wilmersdorf und schrieb dort 1932 den Schlüsselroman &lt;em&gt;Eineinhalb Zimmer Wohnung&lt;/em&gt; (1932) über eine typische Wohnung in der Künstlerkolonie.  1936 übersiedelte sie mit ihrem Lebensgefährten und späteren Mann, dem Buchhändler Heinrich Ohlenmacher (* 12. Oktober 1900), nach Wien, wo sie zahlreiche Filmdrehbücher schrieb. In Zusammenarbeit mit ihrem Bruder, dem Maler Rolf Gero Schneider, schrieb und gestaltete sie den  Briefroman&lt;em&gt; ich an dich&lt;/em&gt; (1939). Nach der Annexion Österreichs wich sie auf die dalmatinische Insel Korčula aus. 1943 ging sie mit ihrem Mann nach Italien, wo sie bei dem Verleger Mondadori arbeitete. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1950 kehrte sie mit ihrem Mann nach West-Berlin zurück. Als wichtige Werke gelten der Roman&lt;em&gt; Spring über deinen Schatten, spring!&lt;/em&gt; (1954), der sich mit der Erfahrung des Faschismus auseinandersetzt, sowie die &lt;em&gt;Geschichte um Fleur Lafontaine&lt;/em&gt;, die in der DDR zur Vorlage eines zweiteiligen Fernsehfilms wurde. In den 1970er und 80er Jahren engagierte Dinah Nelken sich für die Initiative „Künstler für den Frieden“. Nelken wurde vor allem als unterhaltsame Erzählerin bekannt. Ihre gesellschaftskritische und antifaschistische Haltung prägen eher ihre jüngeren Werke. Sie war auch Film-, Fernseh- und Funkautorin, schrieb Essays und Lyrik.</text>
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              <text>Hertha Nathorff war eine deutsche Kinderärztin. Sie leitete als Ärztin von 1923 bis in die 1930er Jahre eine Kinderklinik in Berlin-Charlottenburg. Geboren wurde Hertha Einstein als älteste von drei Töchtern von Mathilde Einstein (1865–1940) und Arthur Einstein (1865–1940), einem Laupheimer Zigarettenfabrikanten. Die jüdische Familie galt als liberal und patriotisch. Verwandtschaftliche Beziehungen bestanden zu dem Physiker Albert Einstein, dem Musikwissenschaftler und Musikkritiker Alfred Einstein sowie dem Filmproduzenten Carl Laemmle. Hertha Einstein besuchte als erstes Mädchen die Laupheimer Lateinschule, das spätere Carl-Laemmle-Gymnasium. 1914 legte sie ihre Abiturprüfung an einem Ulmer Gymnasium ab. Statt des von ihr ursprünglich geplanten Musikstudiums entschied sie sich für ein Medizinstudium, das sie in Freiburg und Heidelberg absolvierte. Nach ihrem Studienabschluss und der Promotion übernahm Einstein 1923 die ärztliche Leitung eines vom Roten Kreuz getragenen Entbindungs- und Säuglingsheimes in Berlin-Charlottenburg. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Oktober des gleichen Jahres heiratete sie den Internisten Erich Nathorff (13. Juli 1889–1954). Heinz Nathorff, der einzige Sohn des Ehepaares, wurde am 10. Januar 1925 geboren. Er starb 1988. Neben der Klinikarbeit bauten Nathorffs eine eigene Praxis auf, die sie bis 1938 führten. Beide Nathorffs wurden nach 1933 im Rahmen der „Arisierung“ aus dem Klinikdienst entlassen und sahen sich als Juden wachsender Diskriminierung ausgesetzt. 1938 wurde ihnen seitens der nationalsozialistischen Machthaber als Juden die ärztliche Approbation entzogen, Erich Nathorff durfte die gemeinsame Praxis als „Judenbehandler“ weiterführen. Während der Novemberpogrome 1938 verschleppten ihn die Nationalsozialisten ins KZ Sachsenhausen, aus dem er nach fünf Wochen Tortur entlassen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Carl Laemmle riet den Nathorffs zur Auswanderung aus Deutschland und bürgte für sie, so dass sie im August 1938 ein Visum für die USA beantragten. Das Ehepaar reiste 1939 zuerst nach London, wohin sie bereits Monate zuvor den Sohn mit einem Kindertransport in Sicherheit gebracht hatten, von London aus reisten sie weiter nach New York. Inzwischen war die Familie völlig mittellos, da sie von den Nationalsozialisten um ihr Vermögen gebracht wurden. Da die Studienabschlüsse der Nathorffs in den USA nicht anerkannt wurden, konnten sie nicht als Ärzte arbeiten. Die Stimmung gegenüber den deutschen Emigranten in den USA war zudem von Misstrauen geprägt, Unterstützung bekamen die Nathorffs keine. Hertha Nathorff arbeitete daher als Krankenpflegerin, um das Familieneinkommen zu sichern, während Erich Nathorff sich auf amerikanische Studienabschlüsse vorbereitete. Ihre eigene Qualifikation zum Wiedereinstieg in den Arztberuf blieb ihr verwehrt, da das Einkommen der Arztpraxis ihres Mannes niedrig war und er ihr jegliche Unterstützung beim Zusatzstudium verwehrte. So arbeitete sie als Sprechstundenhilfe in seiner Praxis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl es für Hertha Nathorff nicht leicht war, ihren Beruf als Ärztin nicht mehr ausüben zu können, setzte sie sich für die sozialen Belange deutscher Emigranten in New York ein. Sie arbeitete als Psychotherapeutin und war Mitglied der Virchow Medical Society sowie der Association for the Advancement of Psychotherapy, zudem gehörte sie der Alfred Adler Mental Hygiene Clinic an. Gerade als die Familie eine neue Existenz aufgebaut hatte, starb Erich Nathorff im Jahr 1954. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie publizierte mehrere Werke, darunter einen Gedichtband, und erhielt verschiedene Auszeichnungen wie zum Beispiel 1967 das Bundesverdienstkreuz. Hertha Nathorff lebte bis zu ihrem Tod 1993 in bescheidenen Verhältnissen in New York. </text>
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              <text>Charlotte Müller war eine deutsche Widerstandskämpferin und Überlebende des KZ Ravensbrück. Von 1951 bis 1967 arbeitete sie für die Staatssicherheit der DDR. Müllers Vater, selbständiger Klempner, Sozialdemokrat und Gewerkschafter, beeinflusste maßgeblich ihre politische Entwicklung. Mit 14 Jahren begann sie in der Werkstatt ihres Vaters eine Klempnerlehre. Doch bereits 1917 verstarb er und Charlotte Müller musste diese Ausbildung aufgeben. Sie wurde von ihrer Mutter auf eine Handelsschule geschickt. Bis 1923 arbeitete sie als Büroangestellte, wurde dann entlassen und fand erst 1928 wieder Arbeit als Schwimmmeisterin. In dieser Zeit war sie im Roten Frauen- und Mädchenbund, einer Unterorganisation des Rotfrontkämpferbundes, aktiv und hörte Vorträge in der Marxistischen Arbeiterschule (MASCH). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1928 trat sie in die KPD ein. Sie begann ab November 1933 gemeinsam mit Mia Niederkirchner ihre illegale politische Tätigkeit – bis zum Juni 1934 in Deutschland, anschließend, um ihrer drohenden Verhaftung durch die Gestapo zu entgehen, in den Niederlanden. 1936 verhaftete sie die Amsterdamer Fremdenpolizei mit der Absicht, sie nach Deutschland auszuliefern, schob Charlotte Müller jedoch nach Belgien ab. In Brüssel wurde sie bereits von Otto Niebergall erwartet, der von Belgien aus illegale Gruppen im Rheinland unterstützte. Nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Belgien im Mai 1940 wurde sie im Oktober 1940 von der Gestapo verhaftet. Etwa ein Jahr lang dauerte Charlotte Müllers Untersuchungshaft. Illegale Tätigkeit während der Emigration konnte ihr jedoch nicht nachgewiesen werden. Im November 1941 fand in Berlin der Prozess gegen sie und ihre Mitangeklagten wegen Vorbereitung zum Hochverrat statt. Das Urteil für sie lautete auf 15 Monate Gefängnis, wobei die Untersuchungshaft angerechnet wurde. Nach Verbüßung der Gefängnisstrafe im Januar 1942 wurde sie mit einem Zwischenaufenthalt im Arbeitserziehungslager Rhinow im Konzentrationslager Ravensbrück inhaftiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den ersten acht Monaten arbeitete sie in der Weberei. Nach einer Erkrankung wurde sie für die Arbeit in der Weberei untauglich geschrieben. Als bald darauf im Lager Frauen gesucht wurden, die sich auf Klempnerarbeiten verstanden, meldete sie sich. In dieser Position war es ihr möglich, sich relativ frei im Lager zu bewegen, vor allem aber ohne Aufsicht durch die SS zu arbeiten. Dies nutzte sie einerseits, um Kontakte zwischen den politischen Gefangenen auszubauen und zu unterhalten. Andererseits war es Charlotte Müller als Anweisungshäftling aber auch möglich, ihre Arbeitskolonne selbst zusammenzustellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Nach Kriegsende arbeitete sie zunächst im Magistrat von Berlin-Wedding. Im Juli 1949 wechselte sie zur Deutschen Volkspolizei. Ab 1951 begann ihre Arbeit für die Staatssicherheit der DDR.  Müller starb am 14. März 1989.</text>
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              <text>Sonja Mühlberger ist eine deutsche Lehrerin, die als Tochter jüdischer Emigranten ihre frühe Kindheit in Shanghai verbracht und als Zeitzeugin wiederholt über ihre Erfahrungen berichtet hat. Ihre Eltern waren Hermann und Ilse Krips. Hermann Krips wurde in Frankfurt am Main nach dem Novemberpogrom ins Konzentrationslager Dachau verschleppt. Ilse Krips gelang es, durch die Beschaffung von Ausreisepapieren die Freilassung ihres Mannes zu erwirken. Ende März 1939 bestiegen sie in Genua die Bianca mano, eines der letzten Schiffe, die Flüchtlinge nach Shanghai brachten. Im April 1939 kam das Ehepaar in Shanghai an.&#13;
&#13;
Die Tochter Sonja wurde ein halbes Jahr später geboren. Sie wuchs im Shanghaier Ghetto auf, das damals unter japanischer Besatzung stand. Gemeinsam mit ihren Eltern und etwa 500 anderen Shanghaier Emigranten konnte sie 1947 wieder nach Deutschland zurückkehren. Sie fand damals in Ostberlin ihr Zuhause und wurde Lehrerin.&#13;
&#13;
Sonja Mühlberger hat mehrere Bücher und Texte publiziert und engagiert sich als Zeitzeugin. Sie ist eine der bekanntesten jener jüdischen Emigranten, die den Holocaust in Shanghai überlebten. Sie erhielt das Bundesverdienstkreuz.&#13;
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              <text>&lt;h2&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=gtX_s5fVEQc"&gt;Sonja Mühlberger spricht&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=rlgLH3CZAz8%20"&gt;Sonja Mühlberger - An Eyewitness to Exile: The Jewish Experience in Shanghai&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=gtX_s5fVEQc"&gt; &lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;</text>
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              <text>Johanna Moosdorf war eine deutsche Schriftstellerin. Im Zentrum ihres literarischen Schaffens standen unkonventionelle Frauengestalten sowie der im Alltagsleben noch wenig aufgearbeitete Faschismus. Johanna Moosdorf wuchs in einer Buchdruckerfamilie auf, besuchte die Höhere Mädchenschule in Leipzig und zog nach ihrem Abitur nach Berlin. Dort beschäftigte sie sich mit Literatur und Kunstgeschichte und beschloss, Schriftstellerin zu werden. Sie heiratete 1932 Paul Bernstein (1897–1944), einen der SPD nahestehenden Politikwissenschaftler, der als Dozent für Jugend- und Erwachsenenbildung beschäftigt war. Mit ihm leitete sie in Berlin-Kreuzberg bis zur Schließung im Frühjahr 1933 ein Gewerkschaftsheim. Da ihr Mann Jude und sie nicht Mitglied der Reichsschrifttumskammer war, zog ein Verlag 1933 die Veröffentlichung ihres ersten Lyrikbandes zurück. Zusammen planten sie eine Emigration, die aber durch den Kriegsausbruch nicht mehr zustande kam. 1944 wurde Paul Bernstein nach Theresienstadt deportiert; im KZ Auschwitz wurde er kurz vor dem Kriegsende ermordet. Sie floh mit ihren Kindern in das Sudetenland. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Krieg arbeitete Johanna Moosdorf als Kulturredakteurin bei der Leipziger Volkszeitung und wurde Chefredakteurin der Literaturzeitung „März“, die aber 1948 wegen Westtendenzen verboten wurde. Sie arbeitete in einem Braunkohlen-Kombinat und zog 1950 aufgrund eines Hinweises auf drohende politische Verfolgung nach West-Berlin. Seither lebte sie als freie Schriftstellerin. 1963 erhielt sie den renommierten Nelly-Sachs-Preis. Moosdorf war zweimal verheiratet, ihr zweiter Mann starb 1988. Sie konnte in ihren letzten Lebensjahren wegen eines unheilbaren Augenleidens nicht mehr allein das Haus verlassen und nur noch mit Hilfe eines stark vergrößernden Lesegerätes arbeiten und lesen. Vom Literaturbetrieb vergessen und vereinsamt – ihre Kinder waren in die USA ausgewandert – starb sie im Juni 2000 im Alter von fast 89 Jahren an einer Krebserkrankung. Mit dem Roman &lt;em&gt;Jahrhundertträume&lt;/em&gt; legte Moosdorf eine exemplarische Autobiographie über das Erleben der Nazizeit vor.</text>
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              <text>Marietta di Monaco war eine deutsche Kabarettistin, Lyrikerin, Diseuse, Tänzerin und Dichtermuse. Außerdem stand sie Modell für Maler. Bei Pflegeeltern aufgewachsen führt Marietta nach dem Besuch einer Klosterschule zunächst das Leben einer Vagabundin. 1913 wird sie eher zufällig im Schwabinger Kleinkunstlokal „Simplicissimus“, bekannt, für die Bühne entdeckt. In der Folgezeit tritt sie als Vortragskünstlerin und Tänzerin in München, Berlin und Paris auf. Markenzeichen der Marietta ist der literarische Vortrag mit seltsam gebrochener Jungmädchenstimme, dessen Wirkung ihr kleiner, zierlicher Wuchs unterstreicht und den sie bis ins hohe Alter pflegt. Sie gilt so als unnachahmliche Interpretin besonders von grotesker Alltagslyrik. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1916 gehört Marietta zur Gründungsgruppe des „Cabaret Voltaire“ in Zürich. Am 31. Mai 1916 führt sie dort zusammen mit Hans Arp, Hugo Ball, Emmy Hennings, Marcel Janco und Tristan Tzara das aufsehenerregende dadaistische Werk &lt;em&gt;Simultan Krippenspiel&lt;/em&gt; von Hugo Ball auf. Enge Freundschaften mit Dichtern wie Joachim Ringelnatz, Frank Wedekind, Fred Endrikat und Klabund, deren lyrische Werke sie auf der Bühne rezitierte, machen Marietta des Weiteren als Dichtermuse berühmt. 1936 emigriert Marietta nach Frankreich, kehrt aber drei Jahre später zurück nach Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1962 veröffentlicht Marietta di Monaco, die zuvor bereits als Lyrikerin und für das Kabarett schriftstellerisch tätig war, Reisebilder, Erinnerungen und Porträts. Erst 1964 – 51 Jahre nach ihrem Debüt – wird ihre einmalige Vortragskunst im Rahmen einer Reihe mit privaten Document-Aufnahmen „Schwabinger Kleinkunst-Kostbarkeiten“ erstmals für eine Schallplatte aufgezeichnet. Marietta spricht hierfür Texte von Wilhelm Busch und ihren einstmaligen Weggefährten Endrikat und Ringelnatz. Am 19. Januar 1981 stirbt Marietta di Monaco in einem Altenheim in München.</text>
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              <text>&lt;h2 style="text-align:left;"&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=n3y92SSPfu0"&gt;Rezitation&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;</text>
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