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              <text>Sibyl Moholy-Nagy war eine deutsch-US-amerikanische Dramaturgin, Schauspielerin, Architektur- und Kunsthistorikerin und Hochschullehrerin. Sie war mit dem ungarisch-US-amerikanischen Maler, Fotografen, Typografen, Bühnenbildner und Bauhaus-Lehrer László Moholy-Nagy verheiratet. Zusammen mit ihm emigierite sie nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland über London nach Chicago. Nach dem frühen Tod ihres Ehemanns etablierte sie sich als einflussreiche und wichtige Architekturkritikerin der 1950er und 1960er Jahre. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sibyl Moholy-Nagy war die jüngste Tochter des Dresdner Architekten Martin Pietzsch, der für den Deutschen Werkbund tätig war, und der Lehrerin Fanny Pietzsch (1866–1945), geborene Clauß. Ihre Mutter stammte aus einer wohlhabenden Textilfabrikanten- und Kaufmannsfamilie aus Chemnitz. Sie genoss eine fundierte Schulbildung und sprach fließend Englisch und Französisch. Ihre Vater studierte Architektur in Dresden und war als selbstständiger Architekt sehr erfolgreich. Sibyl wuchs im sogenannten „Kleinen Künstlerhaus“ auf, dass ihr Vater 1899 nach eigenen Plänen errichten ließ. Stark beeinträchtigt durch den Ersten Weltkrieg beendete sie mit 17 Jahren erfolgreich das Gymnasium. Obwohl ihre Noten mindestens so gut waren wie die ihres Bruders Claus, sollte sie nach dem Willen ihres Vaters keine Universität besuchen. Vor dem Hintergrund des Einwandes ihres Vaters bemühte sie sich, eine Lehre als Buchhändlerin einzuschlagen und damit wenigstens ansatzweise einen Weg in die Literatur zu finden. Während ihrer Lehrjahre in Dresden, Halle und Leipzig erlitt sie mehrere Zusammenbrüche und verbrachte mehrere Monate in Sanatorien. 1923 brach sie schließlich ihre Ausbildung zur Buchhändlerin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1924 nahm sie Schauspielunterricht bei Lily Kann und später auch bei Erich Ponto. Nach einem ersten Engagement im schlesischen Sagan wechselte sie von der Provinz nach Berlin, wo sie unter dem Künstlernamen Sibyl Peach als Schauspielerin und Drehbuchautorin arbeitete. Zwischen 1926 und 1929 trat sie in einigen Theaterstücken und Filmen auf. 1929 heiratete sie Carl Dreyfuss (1898–1969), den  aus einer wohlhabenden jüdischen Familie stammte und  das ererbte Familienunternehmen führte. Nach einer Anstellung als Lektorin beim Verlag Rütten &amp;amp; Loening begann Sibyl 1931 als Dramaturgieassistentin am Staatstheater Darmstadt. Nach einer anfänglichen Zufriedenheit merkte sie allerdings, dass auch diese berufliche Situation nicht von Dauer sein konnte. Auch privat stellten sich Probleme ein. Dreyfuss war aufgrund der Weltwirtschaftskrise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Darüber hinaus war Dreyfuss auch als Lebemann bekannt und unterhielt diverse Liebesbeziehungen unter anderen mit der Schauspielerin Marianne Hoppe. Von Juli 1931 lebte das Ehepaar getrennt. In der Übergangszeit vom Stumm- zum Tonfilm fand sie eine Anstellung im Tobis-Tonbild-Syndikat als Produktionsassistentin fand. Ihre Aufgabe war es, Drehbücher zu entwickeln. In dieser Position lernte sie László Moholy-Nagy kennen. Im Winter 1931/1932 werden der Bauhaus-Professor, Maler, Designer und Fotograf László Moholy-Nagy und sie ein Paar. Sie heiratete László Moholy-Nagy 1932 in London. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund der Repressalien und des erteilten Berufsverbotes der Nationalsozialisten in Deutschland arbeitete ihr Mann ab 1934 in Amsterdam, während sie mit ihrer 1933 geborenen Tochter Hattula in Berlin blieb. Die Familie zog 1935 nach London, wo ein Jahr später ihre zweite Tochter Claudia (1936–1971) geboren wurde. In England schrieb mit &lt;em&gt;Die unvollkommene Frau&lt;/em&gt; ihr erstes Buch, eine feministisch orientierte Analyse der Frau in der Gesellschaft. Das deutschsprachige Manuskript wurde nie veröffentlicht. 1937 emigrierte die Familie nach Chicago in die Vereinigten Staaten, wo Moholy‐Nagy im selben Jahr die Architekturschule New Bauhaus gründete, die 1949 Teil des Illinois Institute of Technology wurde und heute als IIT Institute of Design bekannt ist. Dort assistierte Sibyl Moholy-Nagy ihrem Mann. Sie unterstützte seine Tätigkeiten am Institut, beispielsweise organisierte sie die Sommerkurse und unterrichtete gelegentlich sogar selbst. Gleichzeitig oblag ihr die traditionelle Pflicht als Hausfrau und Mutter. Sie thematisierte diese Doppelbelastung in ihren Tagebüchern, die ihre eigenen Träume und Vorstellungen in den Hintergrund rückten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Tod ihres Mannes im November 1946 infolge einer Leukämieerkrankung musste sie ihre Familie ernähren und beschloss, eine Laufbahn als Architekturhistorikerin einzuschlagen. Sie profilierte sich durch eine Vielzahl an publizierten Fachartikeln und Büchern. Sie profitierte dabei nicht nur von der Erfahrung und dem Wissen ihres Vaters, sondern auch von ihren Kontakten zu Walter Gropius und Sigfried Giedion, die sie beide über ihren Mann persönlich kennengelernt hatte. 1947 erhielt sie dann eine Stelle als Dozentin am Institute of Design in Chicago. Es folgte eine einjährige Lehrtätigkeit an der Bradley University in Peoria. Im Jahr 1949 zog sie nach Kalifornien, wo sie an der Rudolph Schaeffer School of Design in San Francisco und der University of California in Berkeley lehrte. Mit der Publikation der Biografie ihres verstorbenen Mannes Moholy-Nagy begann 1951 eine Karriere als Professorin für Architekturgeschichte am Pratt Institute in New York, wo sie den Lehrstuhl für Architekturgeschichte und Materialkunde innehielt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben ihrer Lehrtätigkeit betrieb Moholy-Nagy Feldstudien, wo sie unter anderem die Spuren der Einwanderer in Nordamerika und ihre aus ihren Heimatländern importierten Bauweisen und ihre Weiterentwicklung in den Vereinigten Staaten untersuchte. Für ihre Arbeiten zur traditionellen Architektur wurde sie 1953 das Arnold-Brunner-Stipendium der Architectural League of New York. 1969 wurde sie emeritiert. Von da an war sie bis zu ihrem Tod als Gastprofessorin an der Columbia University in New York tätig. Sie starb am 8. Januar 1971 im Alter von 67 Jahren in einem New Yorker Krankenhaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Forschungseinrichtung Archives of American Art des Smithsonian Institution besitzt eine Sammlung von rund 1500 Objekten auf zehn Mikroform-Rollen – die sogenannten Sibyl and Laszlo Moholy-Nagy papers. Das Museum of Modern Art in New York hält Korrespondenzen zwischen Sibyl Moholy-Nagy und Architekturkritiker Philip Johnson archiviert.</text>
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              <text>Unica Zürn war eine deutsche Schriftstellerin und Zeichnerin. Nora Zürn besuchte in Berlin das Gymnasium, das sie jedoch vor der Reifeprüfung verließ. Von 1934 bis 1942 war sie bei der Ufa angestellt, anfangs als Sekretärin und Archivarin, später als Dramaturgin für Werbefilme. 1942 heiratete sie Erich Laupenmühlen, mit dem sie zwei Kinder hatte. 1949 wurde diese Ehe geschieden, der Vater bekam das Sorgerecht zugesprochen. &#13;
&#13;
Von 1949 bis 1955 verdiente sie sich ihren Lebensunterhalt mit dem Verfassen von Geschichten für Berliner Zeitungen. 1953 lernte Zürn den Künstler Hans Bellmer kennen, mit dem sie in der Folge eine enge Beziehung verband. Zürn folgte ihm nach Paris, wo sie anfing zu zeichnen und Anagramme zu verfassen. 1953 und 1957 wurden ihre Zeichnungen in Paris ausgestellt. Ab 1957 unterhielt sie Kontakte zu den Pariser Surrealisten Hans Arp, André Breton, Marcel Duchamp, Max Ernst und Henri Michaux und begann mit der Arbeit an surrealistischen Prosastücken.&#13;
&#13;
Im Jahr 1959 war Unica Zürn Teilnehmerin der documenta II in Kassel in der Abteilung Graphik. Anfang der Sechzigerjahre kam bei ihr eine paranoide Schizophrenie zum Ausbruch. Von 1961 bis 1963 hielt sie sich daher in einer psychiatrischen Klinik in Paris auf, und auch in den folgenden Jahren kam es noch mehrfach zu Krankenhausaufenthalten. Als 1967 die Kestnergesellschaft in Hannover eine Bellmer-Ausstellung zeigte, waren parallel in der dortigen Galerie Brusberg Arbeiten von Unica Zürn zu sehen. Den Sommer 1970 verbrachte sie in der offenen psychiatrischen Klinik Château de la Chesnaie de Chailles. Hier besserte sich ihr Zustand zum ersten Mal seit Ausbruch der Krankheit merklich. Am 18. Oktober wurde sie für ein paar Tage vom Klinikaufenthalt beurlaubt. Am 19. Oktober 1970 beging sie Suizid, durch einen Sprung aus einem Fenster der Wohnung Hans Bellmers. Bellmer starb 1975 vereinsamt in Paris. &#13;
&#13;
Unica Zürns literarisches Werk, das zu Lebzeiten wenig beachtet wurde, besteht zum einen aus autobiografisch geprägter und häufig fragmentarischer Prosa, die vor allem ihre Liebesbeziehungen, ihre Krankheit und deren Behandlung zum Thema hat, zum anderen aus poetischen Texten, von denen ihre 123 Anagramm-Gedichte am bedeutendsten sind. Die bekanntesten Schriften und Kunstwerke von Zürn entstanden zwischen 1950 und 1970. Zürns Umzug nach Paris ermöglichte es ihr, offen über Themenkomplexe wie häusliche Gewalt, Abtreibung und sexuellen Missbrauch zu schreiben. In Deutschland herrschte in dieser Hinsicht ein konservative Haltung vor und Zürn wurde die Publikation ihres Romans verweigert. Der Großteil ihrer späteren Texte folgen Zürns eigenen Lebenserfahrungen. &#13;
&#13;
Zu Zürns visuellen Arbeiten zählen Ölmalerei, Aquarelle, Skizzen, Tintenzeichnungen und Postkarten. Zwar produzierte Zürn einige Malereien in den frühen 1950er Jahren, doch arbeitete sie vor allem mit Tinte, Bleistift und Gouache. Ihre fantastischen, präzise umgesetzten Arbeiten werden bevölkert von imaginären Pflanzen, Chimären und amorphen humanoiden Formen, welche manchmal mehrere Gesichter, die aus ihren verzerrten Körpern hervorgehen, aufweisen. Augen sind dabei allgegenwärtig, und die Zeichnungen sind geprägt von komplizierten und sich wiederholenden Markierungen. &#13;
&#13;
Im Jahr 1953 stellte Zürn erstmals ihre automatischen Zeichnungen in der Galerie „Le Soleil dans la Tête“ in Paris aus.[Brenton, Man Ray, Hans Arp, Joyce Mansour, Victor Brauner und Gaston Bachelard gehörten zu den Künstlern, welche die Ausstellung besuchten. Zürns Arbeiten wurden gut aufgenommen. Doch trotz dieses Erfolgs bewarb Zürn ihre visuellen Arbeiten weiterhin nicht aktiv.&#13;
&#13;
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              <text>Henriette Hardenberg war der Künstlername von Margarete Rosenberg, einer der wenigen expressionistischen Dichterinnen. Sie war die Tochter eines jüdischen Rechtsanwalts. 1913 veröffentlichte sie in der Zeitschrift &lt;em&gt;Die Aktion &lt;/em&gt;und hatte engen Kontakt mit Franz Pfemfert, Reinhard Sorge, Alfred Lichtenstein, Else Lasker-Schüler, Claire Studer-Goll und Ludwig Meidner. Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges arbeitete sie als Krankenschwester in Berlin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1914 lernte sie den Dichter Alfred Wolfenstein kennen, den sie 1916 heiratete. Kurz vor der Geburt des Sohnes Frank zog sie 1916 nach München. Hier pflegte sie intensive Kontakte zum Schwabinger Künstlerviertel und namentlich u. a. zu Rainer Maria Rilke, Johannes R. Becher, Gottfried Kölwel, Emmy Hennings, Ernst Toller und Oskar Maria Graf. 1918 erschien ihre einzige Einzelveröffentlichung, der Gedichtband &lt;em&gt;Neigungen&lt;/em&gt;. 1924 zog Hardenberg mit ihrem Mann nach Berlin um. Beide trennten sich 1929 und 1930 wurde ihre Ehe mit Alfred Wolfenstein geschieden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1937 ging sie nach England ins Exil und nahm 1948 die britische Staatsbürgerschaft an. In zweiter Ehe war sie seit 1938 mit dem ebenfalls nach England emigrierten Innenarchitekten und Dichter Kurt Frankenschwerth verheiratet. Die meisten ihrer in England entstandenen Gedichte wurden erst postum im Arche Verlag veröffentlicht. Nach ihrem Tod wurde sie in London eingeäschert. </text>
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              <text>Emmy Hennings war die Tochter des Taklers Ernst Friedrich Matthias Cordsen und wuchs in Flensburg auf. Dort besuchte sie auch die Volksschule und arbeitete anschließend als Dienstmädchen. Mit 18 Jahren heiratete sie 1903 einen Laienschauspieler, mit dem sie sich einer Wanderbühne anschloss. Die gemeinsame Tochter wuchs in den ersten Jahren bei den Großeltern in Flensburg auf. &#13;
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1904 ließ sich Emmy Hennings scheiden und tingelte als Vortragskünstlerin alleine durch Deutschland. Von 1906 bis 1908 gehörte sie zur Schauspieltruppe von Oskar Ludwig Georg Brönner, der die Provinz Schleswig-Holstein bespielte.  1909 trat sie in Berlin im Neopathetischen Cabaret des Neuen Clubs auf. In dieser Zeit lernte sie den Journalisten und Schriftsteller Ferdinand Hardekopf kennen, mit dem sie 1910 eine Reise durch Frankreich unternahm. Kurze Zeit später trennte sich Emmy Hennings wieder von ihm, der sie zeitweilig zur Prostitution gezwungen hatte. Es folgten Jahre wechselnder Aufenthalte in Berlin und München. &#13;
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In Berlin trat sie zeitweilig gemeinsam mit Claire Waldoff auf, in München arbeitete sie als Diseuse unter anderem in der Künstlerkneipe Simpl, wo sie ihren späteren Ehemann Hugo Ball, den Maler und Illustrator Hanns Bolz und zahlreiche weitere Künstler kennenlernte. 1914 wurde sie wegen Diebstahls und Verdachtes auf Hilfe zur Fahnenflucht für mehrere Monate in einem Münchner Gefängnis.&#13;
&#13;
In Berlin trat sie zeitweilig gemeinsam mit Claire Waldoff auf, in München arbeitete sie als Diseuse unter anderem in der Künstlerkneipe Simpl, wo sie ihren späteren Ehemann Hugo Ball, den Maler und Illustrator Hanns Bolz und zahlreiche weitere Künstler kennenlernte. 1914 wurde sie wegen Diebstahls und Verdachtes auf Hilfe zur Fahnenflucht für mehrere Monate in einem Münchner Gefängnis inhaftiert. 1915, kurz nach ihrer Entlassung, reiste sie zunächst nach Berlin, bevor sie zusammen mit Hugo Ball in die Schweiz emigrierte. &#13;
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In Zürich gründete sie mit Hugo Ball, Tristan Tzara, Marcel Janco, Richard Huelsenbeck, Jean Arp, Sophie Taeuber und anderen 1916 das Cabaret Voltaire, die Geburtsstätte des Dadaismus. Um der bildenden Kunst mehr Raum zu verschaffen, gründete man 1917 die Galerie Dada.&#13;
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1920 heirateten Emmy Hennings und Hugo Ball. In ihrer Tessiner Zeit wandten sich beide vom Dadaismus ab und befassten sich intensiv mit dem Katholizismus. In jener Zeit begann auch eine enge, bis zu ihrem Tod währende Freundschaft mit Hermann Hesse. Nach Hugo Balls Tod im Jahr 1927 kümmerte sich Hennings um seinen Nachlass und verfasste autobiographische Werke, Erzählungen, Märchen und Legenden. Sie wurde an der Seite ihres Mannes in Gentilino beigesetzt.&#13;
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              <text>Jo Mihaly war eine Tänzerin, Schauspielerin, Dichterin und Autorin. Sie wurde 1902 als Elfriede Alice Kuhr geboren. Nach ihrer Hochzeit lautete ihr Name Elfriede Steckel. Sie absolvierte eine Ausbildung im klassischen Tanz und wurde Mitglied des Haas-Heye-Balletts Berlin. Von 1923 bis 1925 machte sie Tourneen in Deutschland, Auftritte auch in Varietés und im Zirkus. In der Spielzeit 1925/26 war sie als moderne Tänzerin am Dreistädtetheater Beuthen-Gleiwitz-Hindenburg engagiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Berliner Volksbühne lernte sie den Schauspieler und Regisseur Leonard Steckel kennen, den sie 1927 heiratete. Mit ihm zusammen wohnte sie zeitweilig in der Berliner Künstlerkolonie. 1928–33 trat sie als Solotänzerin mit eigenen, sozialkritischen Programmen auf, u. a. &lt;em&gt;Die Verfolgung der Juden&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Vision des Krieges&lt;/em&gt;. Seit 1927 schrieb sie Gedichte und hatte erste Veröffentlichungen in der von Gregor Gog und der Bruderschaft der Vagabunden herausgegebenen Zeitschrift &lt;em&gt;Der Kunde&lt;/em&gt;. In der Weimarer Republik führte sie erst selbst ein Vagantenleben und bündelte ihre Erfahrungen 1929 in der &lt;em&gt;Ballade vom Elend&lt;/em&gt;, einem Liederbuch in der Tradition eines François Villon oder Erich Mühsam. Politisch engagierte sie sich besonders für die Rechte der Sinti und Roma. 1931–33 war sie Mitglied der „Revolutionären Gewerkschafts-Opposition“, der „Roten Hilfe“ und des „Freidenkerbundes“. 1933 wurde ihre Tochter Anja geboren (Anja Ott, Schauspielerin, † 28. September 2011). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1933 emigrierte sie mit ihrem Mann in die Schweiz und lebte bis 1949 in Zürich. Sie veröffentlichte Feuilletons und Artikel unter Pseudonymen in Schweizer Zeitungen und trat weiter als Tänzerin und Sängerin auf. Mihaly engagierte sich weiter für Flüchtlinge und hatte Kontakt zu Widerstandsgruppen in Deutschland. 1943 wurde sie Mitgründerin und Vorsitzende der Kulturgesellschaft der Emigranten innerhalb der Israelitischen Flüchtlingshilfe in Zürich. Weiterhin war sie Mitgründerin der Freien Deutschen Bewegung in der Schweiz. 1945 wurde sie Gründerin und Sekretärin des Schutzverbandes Deutscher Schriftsteller (SDS) in der Schweiz.Mit Schreiben vom 15. Mai 1946 wurde sie für den ausgeschiedenen Abgeordneten Werner Krauss (KPD) als Vertreterin der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) in den Beratenden Landesausschuss Groß-Hessen ernannt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Oktober 1945 bis Juli 1946 arbeitete sie in Frankfurt am Main, wurde von den US-Behörden aber an der Rückkehr in die Schweiz gehindert. Sie gründete die Freie Deutsche Kulturgesellschaft in Frankfurt und war Mitglied der dortigen städtischen Kulturkommission. Ab 1949 arbeitete sie als freie Schriftstellerin in Ascona; sie schrieb Romane, Erzählungen, Gedichte und Jugendbücher. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Gesamtwürdigung ihres verstreuten Werks steht noch aus. Ein umfangreicherer Teil des schriftstellerischen Nachlasses von Jo Mihaly befindet sich bei Thomas B. Schumann, der 2002 in seinem Hürther Verlag „Edition Memoria“ Mihalys Roman &lt;i&gt;Auch wenn es Nacht ist&lt;/i&gt; publiziert hat. Ein kleiner Teil befindet sich im &lt;i&gt;P. Walter Jacob-Archiv&lt;/i&gt; der Walter A. Berendsohn-Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur an der Universität Hamburg. Der tanzkünstlerische Nachlass befindet sich im Deutschen Tanzarchiv Köln.  &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Tanzarchiv_K%C3%B6ln" title="Deutsches Tanzarchiv Köln"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;</text>
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              <text>Hanna Karoline Meyer-Moses ist eine jüdische Zeitzeugin der Judenverfolgung. Sie wurde 1927 als Tochter des Rechtsanwalts Nathan Moses und seiner Frau Betty Moses, geb. Dreifuss geboren. Bis 1931 lebte die Familie in Durlach, anschließend in Karlsruhe. Am 22. Oktober 1940 wurde Hanna Moses im Rahmen der Wagner-Bürckel-Aktion mit ihrer Familie und etwa 6500 weiteren Juden aus Baden, der Pfalz und dem Saarland in das Lager Gurs am Fuße der Pyrenäen deportiert. Im Februar 1941 konnten Hanna Meyer-Moses und ihre jüngere Schwester Susanne (* 1929) mit der Hilfe des OSE (Œuvre de secours aux enfants) und der Quäker in einem staatlichen Kinderheim untergebracht werden.Im Sommer 1943 gelang ihnen die Flucht in die Schweiz, wo Hanna Meyer-Moses bis heute wohnt. Ihre Mutter wurde in Auschwitz ermordet, der Vater starb im Hospital Le Dantec. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Krieg musste die Deutsche Botschaft in Bern den staatenlosen ehemaligen deutschen Bürgern, zu denen Hanna Moses zählte, die deutsche Staatsangehörigkeit wieder antragen, woraufhin sie erklärte, sie wolle lieber staatenlos bleiben, als je wieder Deutsche zu werden. Im Jahr 1963 heiratete Hanna Moses ihren Verlobten, den Kaufmann und späteren Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Bremgarten Werner Meyer. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Hanna Meyer-Moses berichtet in Vorträgen von ihren Erlebnissen. Im Jahr 2009 veröffentlichte sie mit der Erzählung &lt;em&gt;Reise in die Vergangenheit&lt;/em&gt; ihre Lebensgeschichte.</text>
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              <text>Rosa Meyer-Leviné war eine in damaligem Russland geborene deutsch-englische Schriftstellerin. Sie war mit den kommunistischen Politikern Eugen Leviné und Ernst Meyer verheiratet. Rosa Broido wurde als zwölftes Kind eines Rabbiners geboren. Vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs siedelte sie sich im Deutschen Kaiserreich an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Im Frühjahr 1910 lernte Broido den russischen Revolutionär Eugen Leviné in Heidelberg kennen, sie heiratete ihn im Mai 1915. Leviné wurde im Juni 1919 in München als führendes Mitglied der Münchner Räterepublik hingerichtet. Diese Hinrichtung musste sie beobachten, allerdings sah sie den Tod ihres Mannes wegen einer Ohnmacht nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1922 heiratete Leviné den Politiker der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) Ernst Meyer. Nach dem Tod Ernst Meyers 1930 zog Meyer-Leviné in die Sowjetunion, verließ diese aber bereits 1933 erneut, da sie sich im stalinistischen System nicht wohl fühlte. Kurz darauf, nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler, musste Meyer-Leviné ins Exil nach London, dort lebte sie bis zu ihrem Tod. In den 1960er Jahren hielt sich Meyer-Leviné zeitweise auch in Heidelberg auf.</text>
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              <text>Else Meidner war eine deutsche Grafikerin und Malerin, die einer wohlhabenden jüdischen Familie entstammte. Gegen den Widerstand der Eltern entschied sie sich für ein Kunststudium und zeigte sich so talentiert, dass Käthe Kollwitz und Max Slevogt auf sie aufmerksam wurden und sie förderten. Auch der Maler Ludwig Meidner, in der Künstlerszene bereits eine Größe und doppelt so alt wie sie, erkannte ihr Talent und verliebte sich in sie; 1927 heirateten beide. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst noch im Schatten ihres Mannes stehend, entwickelte Else Meidner bald einen eigenen charakteristischen Stil, der dem Expressionismus zuzurechnen ist, zunächst in ihren Zeichnungen, dann auch bei den Gemälden, wobei sie neben Porträts und Selbstporträts auch Landschaften und Stillleben als Themen wählte. 1933 erhielt sie Berufsverbot, 1939, wenige Tage vor Kriegsbeginn, emigrierten beide, nachdem sie ihren Sohn David bereits vorgeschickt hatten, nach London. Dort fand sie zwar wieder zu einem farbenfroheren Stil, die 137 Gemälde und über tausend Zeichnungen, die sie anfertigte, bleiben jedoch, bis auf einige kleinere Ausstellungen, zu ihren Lebzeiten weitgehend unbeachtet. Erst Jahre nach ihrem Tod wurde ihre Kunst wiederentdeckt. 2002 präsentierte das Jüdische Museum Frankfurt ihre Arbeiten gemeinsam mit denen ihres Mannes.</text>
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              <text>Lisa Matthias war eine deutsche Journalistin und Verlegerin. Als Geliebte des Schriftstellers Kurt Tucholsky diente sie diesem als Vorbild für die literarische Figur des „Lottchens“. Wie Lisa Matthias in ihrer Autobiographie &lt;em&gt;Ich war Tucholskys Lottchen&lt;/em&gt; ausführt, kam sie 1894 als Tochter eines wohlhabenden Berliner Kaufmanns zur Welt. Mit 19 Jahren heiratete sie einen in Moskau geborenen Deutschen, mit dem sie 1914 nach Russland ging. Mitte 1915 kehrte das Ehepaar nach Berlin zurück, wo ein Sohn und eine Tochter zur Welt kamen. Matthias’ Mann starb Anfang 1920 an der Spanischen Grippe. In Kontakt mit den literarischen Kreisen im Berlin der zwanziger Jahre kam sie durch die Heirat mit dem Soziologen, Schriftsteller und Übersetzer Leo Matthias, der auch regelmäßig für die politische Wochenschrift &lt;em&gt;Die Weltbühne&lt;/em&gt; schrieb. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1927 lernte sie den damaligen Weltbühne-Herausgeber Kurt Tucholsky kennen. Matthias war eine aufgeklärte, fortschrittliche und emanzipierte Frau, die zielstrebig ihre berufliche Karriere geplant habe. Im Juni 1927 erschien ein erster Text von ihr in der &lt;em&gt;Weltbühne. &lt;/em&gt;Da sich Tucholsky zwischen 1927 und 1933 fast ständig auf Reisen befand, sah sich das Paar immer nur für kurze Zeit an verschiedenen Orten in Deutschland, der Schweiz und Frankreich. Im April 1929 reisten beide gemeinsam nach Schweden. Aus diesem Sommeraufenthalt entstand im Herbst 1930 die bekannte Geschichte &lt;em&gt;Schloß Gripsholm&lt;/em&gt;. Die Beziehung zwischen Matthias und Tucholsky sollte 1931 endgültig zerbrechen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten sah sich Matthias als Jüdin, frühere Weltbühne-Mitarbeiterin und ehemalige Geliebte Tucholskys gezwungen, Deutschland so schnell wie möglich zu verlassen. Im April 1933 emigrierte sie nach Schweden. Dort baute sie in den Folgejahren den Bibliophilen Verlag auf, der sich auf die Übersetzung französischer und deutscher Klassiker spezialisierte. Besonderen Erfolg hatte der Verlag mit der Übersetzung von Georg Büchners Drama &lt;em&gt;Woyzeck&lt;/em&gt;. Lisa Matthias starb 1982 im schwedischen Ängelholm und hinterließ ihre Tochter aus erster Ehe. Ihr Sohn war bereits 1938 bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen.</text>
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