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              <text>Bergmann war eine deutsche Leichtathletin. Obwohl sie zu den damals besten deutschen Hochspringerinnen gehörte, wurde sie vom NS-Regime auf Grund ihrer jüdischen Herkunft nicht für die Olympischen Sommerspiele 1936 nominiert, sondern aus antisemitischen Gründen an der Teilnahme gehindert. Seit 1942 war sie US-amerikanische Staatsbürgerin. Sie gewann mehrere britische und US-amerikanische sowie regionale deutsche Leichtathletikmeisterschaften.&#13;
&#13;
Gretel Bergmann war die Tochter des Unternehmers Edwin Bergmann (Bergmann GmbH &amp; Co. KG) aus der oberschwäbischen Kleinstadt Laupheim. Trotz anhaltender Überlegenheit in der Region trat sie bei deutschen Meisterschaften nicht in Erscheinung. An den Olympischen Spielen 1932 nahmen Helma Notte und Ellen Braumüller als deutsche Hochspringerinnen teil.&#13;
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Gretel Bergmann im April 1933 wegen ihrer jüdischen Herkunft aus ihrem Sportverein ausgeschlossen. Daraufhin verließ sie Deutschland und nahm am 30. Juni 1934 für den Polytechnics Ladies A.C. an den offenen britischen Meisterschaften (Women’s A.A.A. Championships) teil. Dabei gewann sie den Hochsprung mit 1,55 m.&#13;
&#13;
Das NS-Regime zwang Gretel Bergmann zur Rückkehr und zum Training für die Olympischen Spiele 1936 in Berlin, indem es ihrer in Deutschland verbliebenen Familie mit Repressalien drohte. Hintergrund war sein Ziel, Deutschland als weltoffenes und tolerantes Land zu präsentieren. Entscheidend dürfte auch gewesen sein, dass die Amerikaner die Teilnahme deutscher Juden forderten, da sie andernfalls die Spiele boykottiert hätten. Ohne geeignete Trainingsmöglichkeiten war ihre Lage im Hinblick auf einen Wettkampf erschwert, da es gleichwertige Traininingsmöglichkeiten für Juden im NS-Deutschland nicht mehr gab. Obwohl sie ins Olympia-Team sollte, durfte sie in keinem Verein starten, sondern trat dem jüdischen Sportbund Schild bei. Sie war stundenlang unterwegs, um in Stuttgart auf einem Sportplatz zu üben.&#13;
Trotz dieser Widrigkeiten übersprang sie im Sommer 1935 bei den Frauen-Olympiaprüfungskämpfen in Ulm erneut 1,55 m und einige Wochen später, Anfang Juli, gewann sie die Württembergische Meisterschaft mit 1,50 m. Zu den nächsten Olympiaprüfungskämpfen unmittelbar danach in Hamburg wurde sie jedoch nicht hinzugezogen (12 Springerinnen nahmen teil) und bei den deutschen Meisterschaften am 3. und 4. August des Jahres fehlte sie ebenfalls, obwohl von den 20 Teilnehmerinnen nur vier in dem Jahr höher gesprungen waren. Am 25. August gewann sie bei den Reichsmeisterschaften des Sportbundes Schild und kam abermals auf 1,55. Im September übersprang sie in München 1,53 m, die bei den DM zum Titel gereicht hatten.&#13;
Im Olympiajahr verteidigte Bergmann Ende Juni ihren Meistertitel in Württemberg; dabei stellte sie in Stuttgart den deutschen Rekord (1,60 m) ein. Dieser Rekord wurde erst 2009 vom DLV offiziell anerkannt,allerdings ließ „Der Leichtathlet“ sie 1936 mit dieser Leistung korrekt in der Jahresbestenliste nach oben rücken und gleich nach Stuttgart wurde Bergmann in der Tagespresse als Olympiahoffnung sowie Mitfavoritin bei der deutschen Meisterschaft hervorgehoben.&#13;
&#13;
Bergmann emigrierte in die USA, wo sich ihr Bruder bereits aufhielt. Sie konnte zehn Mark bzw. vier Dollar mitnehmen und musste ihren Lebensunterhalt mit Gelegenheitsarbeiten verdienen. 1938 heiratete sie den aus Deutschland stammenden Arzt Bruno Lambert, der mit ihrer finanziellen Unterstützung aus Deutschland ausgewandert war; aus seiner Familie überlebte niemand den Holocaust. Mit ihm lebte sie über 75 Jahre zusammen. Auch Bergmanns Familie war von der NS-Verfolgung betroffen. Ihr Vater verbrachte sechs Wochen in einem NS-Lager und litt sein Leben lang an den gesundheitlichen Folgeschäden.&#13;
&#13;
Margaret Bergmann-Lambert gewann auch in den USA die nationalen Meisterschaften im Hochsprung (1937, 1938) und im Kugelstoßen (1937). Mit Kriegsbeginn 1939 war ihre sportliche Karriere beendet, und sie widmete sich ihrer Familie und der Kindererziehung. 1942 erhielt sie die amerikanische Staatsbürgerschaft. Sie lebte im Stadtteil Jamaica in Queens in New York City, wo sie 2017 im Alter von 103 Jahren starb.</text>
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              <text>&lt;h2&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=2NIoJ5KqKns&amp;amp;t=12s"&gt;Video über das Leben Gretel Bergmann&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</text>
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              <text>Deutsche Malerin, Lithographin, Buchillustratorin und Autorin der Moderne. Sie war zudem Schülerin, Ehefrau und häufiges Modell des Malers Lovis Corinth.&#13;
Ab 1908 präsentierte sie ihre eigenen Werke in Ausstellungen der Berliner Secession, konzentrierte sich jedoch vor allem auf ihre Familie und die Karriere ihres Ehemanns. Nach dem Tod von Lovis Corinth war sie in Deutschland und nach ihrer Emigration auch in den USA als Künstlerin erfolgreich. Sie schrieb zudem mehrere Bücher und stellte 1958 das Werkverzeichnis Die Gemälde von Lovis Corinth zusammen, das bis heute als Standard genutzt wird.&#13;
&#13;
Charlotte Berend wurde als zweite Tochter des jüdischen Baumwollimporteurs Ernst Berend und seiner Frau Hedwig, geborene Gumpertz, in der Berliner Kochstraße geboren. Gemeinsam mit ihrer älteren Schwester Alice Berend (1875–1938), die später als Schriftstellerin bekannt wurde, ging Charlotte auf die öffentliche Charlottenschule nahe dem Magdeburger Platz. Auf der Schule erhielt sie ihren ersten Zeichenunterricht bei Eva Stort, einer Privatschülerin von Max Liebermann und Karl Stauffer-Bern, und wollte nach ihrem Schulabschluss selbst Malerin werden. Obwohl anfänglich dagegen, willigte ihr Vater aufgrund der zeichnerischen Begabung von Charlotte in ein Kunststudium seiner Tochter ein. 1898 absolvierte sie die Prüfung für die Aufnahme an der Königlichen Kunstschule zu Berlin in der Klosterstraße 75, die als „Vorschule“ der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin diente. Sie studierte dort bei Maximilian Schäfer und Ludwig Manzel. Ein Jahr später wurde sie in die Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums aufgenommen und führte ihre Studien fort. Am 28. Februar erschoss sich ihr Vater, da er bei Börsenspekulationen sowohl sein eigenes Vermögen verloren wie auch treuhänderische Gelder veruntreut hatte. Hedwig Berend zog mit ihren beiden Töchtern in eine kleine Wohnung am Halensee, Charlotte musste ihr teures Studium beenden.&#13;
&#13;
Ab 1901 nahm Charlotte Berend als erste Schülerin Unterricht bei Lovis Corinth, der eine private „Malschule für Weiber“ gegründet hatte. Wie viele Frauen in der Kunst war Charlotte Berend gleichzeitig Malerin, Muse und Modell, teilweise auch Aktmodell. Sie stand ihm ab 1902 regelmäßig als Modell zur Verfügung, wobei das erste Bild Porträt Charlotte Berend im weißen Kleid ein Vollporträt in einem hellen Kleid mit dunkler Schärpe war. Im gleichen Jahr begleitete sie ihn allein zu einer Studienreise nach Horst in Pommern, dem heutigen Niechorze. Während des Aufenthaltes in Horst vertiefte sich die Beziehung von Lovis Corinth und Charlotte Berend und sie wurden ein Liebespaar. Charlotte Berend beschrieb in ihren Lebenserinnerungen Mein Leben mit Lovis Corinth, wie sie beide engumschlungen auf einem Steg saßen und sie ihm die Geschichte ihres ersten Heiratsantrags erzählte. &#13;
&#13;
Am 23. März 1904 fand die Hochzeit zwischen Lovis Corinth und Charlotte statt, wobei sie den Doppelnamen Berend-Corinth annahm. Die Malerkarriere seiner Frau wurde von Lovis Corinth nur wenig unterstützt, während er zu dieser Zeit einer der bekanntesten Maler der Berliner Secession wurde. 1906 wurde Charlotte Berend-Corinth ebenfalls Mitglied der Berliner Secession und stellte 1908 ihre ersten Bilder aus. Das erste von ihr gezeigte Gemälde Die schwere Stunde beeindruckte sowohl das Publikum wie die Fachpresse, sie konzentrierte sich jedoch in der Zeit vor allem auf die Familie und darauf, als Modell für ihren Mann zur Verfügung zu stehen. Nach der Abspaltung der Neuen Secession blieb sie weiterhin in der zu dem Zeitpunkt von Lovis Corinth geleiteten Secession. Von 1924 bis 1932 war sie dort im Vorstand aktiv. Ab 1909 begann sie mit verschiedenen grafischen Arbeiten in Form von lithographischen Mappenwerken und ersten Buchillustrationen.&#13;
&#13;
Nach dem ersten Schlaganfall Lovis Corinths 1911 unterbrach sie ihre Arbeiten und pflegte ihren Ehemann. Er starb am 17. Juli 1925 im Alter von 67 Jahren. Nach seinem Tod stellte Berend-Corinth ihre eigenen Kunstprojekte zurück und widmete sich zunächst vor allem der Sichtung und Ordnung seines Nachlasses. Im Jahr 1926 veröffentlichte sie die von ihr redigierte Autobiographie ihres verstorbenen Ehemannes. Zudem organisierte sie die erste Gedächtnisausstellung in der Alten Nationalgalerie im selben Jahr und begann mit den Arbeiten an dem Werkverzeichnis seiner Gemälde.&#13;
&#13;
Seit 1924 gehörte sie dem Vorstand der Secession an und war auch Jurymitglied für die Kunstausstellungen. Mit ihren Mappenwerken und Buchillustrationen für Max Pallenberg, Fritzi Massary und Valeska Gert unterstützte sie in den 1920er Jahren häufig Personen des Berliner Theaterlebens. Sie porträtierte unter anderen Michael Bohnen, Werner Krauß, Paul Bildt und Paul Graetz. Im Jahr 1927 eröffnete sie eine Schule für angehende Maler. Sie unternahm in der Folge eine Reihe von Reisen zu Studienzwecken nach Italien, in die Türkei, nach Ägypten und nach Dänemark. Den größten Teil der dreißiger Jahre war sie, mit kurzen Unterbrechungen, in Italien wohnhaft. Dort entwickelte sie ihren sehr eigenen Stil der Landschafts-Aquarellmalerei, mit dem sie auch zu amerikanischen Ausstellungen eingeladen wurde. &#13;
1936 hatte sie ihre ersten Kollektivausstellungen in den USA, unter anderem in New York, Davenport und Scranton. Außerdem wurde sie zu internationalen Ausstellungen des Carnegie Institute in Pittsburgh, einer Galerie in New York, eingeladen.&#13;
&#13;
In der Zeit des Nationalsozialismus emigrierte sie 1939 als Jüdin von der Schweiz aus in die Vereinigten Staaten, wo ihr Sohn Thomas bereits seit 1931 in New York ansässig war. Sie blieb allerdings nur wenige Monate in New York, zog dann nach Santa Barbara in Kalifornien. Dort lebte sie von 1940 bis 1943, schloss enge Freundschaft mit Donald Bear, dem Direktor des Santa Barbara Museum of Art, und malte zahlreiche kalifornische Landschaften. 1943 zog sie zurück nach New York und blieb dort; auch ihre Tochter Wilhelmine und deren Mann, die den Zweiten Weltkrieg in Hamburg überlebt hatten – Wilhelmine war vom NS-Regime als sogenannter jüdischer Mischling mit einem Berufsverbot belegt worden –, zogen 1948 dorthin. Berend-Corinths Arbeiten bestanden seitdem vor allem aus Landschaftsaquarellen, Stillleben und Porträts, und sie konnte zahlreiche Ausstellungen in amerikanischen Privatgalerien und Museen veranstalten.&#13;
&#13;
1948 veröffentlichte sie ihr autobiografisches Buch Mein Leben mit Lovis Corinth, das sie bereits 1937 abgeschlossen hatte. 1950 folgte die Schrift Als ich ein Kind war, in der sie ihre Jugend in Berlin reflektierte. Im Folgejahr sowie 1952, 1954 und 1958 reiste sie nach Europa, unter anderem auch nach Deutschland und Österreich. 1956 führte sie eine Kreuzfahrt mit der Tochter zu den Karibischen Inseln. Im selben Jahr stellte sie etwa 40 eigene Aquarelle im Kunstamt Berlin-Reinickendorf aus, diese Bilder wurden anschließend auch im Hamburger Künstlerclub „Die Insel“ gezeigt. Im Jahr 1959 nahm sie mit über 20 Aquarellen an einer Gruppenausstellung in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München teil.&#13;
1958 veröffentlichte sie zum 100. Geburtstag Lovis Corinths das Werkverzeichnis Die Gemälde von Lovis Corinth, welches bis heute als Standardwerk betrachtet wird und 1992 von Béatrice Hernad nachbearbeitet wurde. Sie reiste nach Deutschland und veröffentlichte noch im selben Jahr ein weiteres Erinnerungsbuch mit dem Titel Lovis. 1960 und 1961 hatte sie erneut eine Reihe von Ausstellungen in amerikanischen und deutschen Privatgalerien.&#13;
Charlotte Berend-Corinth starb am 10. Januar 1967 in New York City. Noch im selben Jahr wurden ihre Werke in der Ostberliner Nationalgalerie gezeigt; sie hatte an der Konzeption der Ausstellung noch mitgewirkt, die durch ihren Tod zur Gedächtnisausstellung wurde. 2016 wurden einige ihrer Gemälde im Stadtmuseum Berlin in der Gemeinschaftsausstellung Berlin – Stadt der Frauen gezeigt.&#13;
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              <text>Auf der Schule erhielt sie ihren ersten Zeichenunterricht bei Eva Stort, einer Privatschülerin von Max Liebermann und Karl Stauffer-Bern, und wollte nach ihrem Schulabschluss selbst Malerin werden.[1] Obwohl anfänglich dagegen, willigte ihr Vater aufgrund der zeichnerischen Begabung von Charlotte in ein Kunststudium seiner Tochter ein. 1898 absolvierte sie die Prüfung für die Aufnahme an der Königlichen Kunstschule zu Berlin in der Klosterstraße 75, die als „Vorschule“ der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin diente. Sie studierte dort bei Maximilian Schäfer und Ludwig Manzel. Ein Jahr später wurde sie in die Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums aufgenommen und führte ihre Studien fort.</text>
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              <text>Ab 1901 nahm Charlotte Berend als erste Schülerin Unterricht bei Lovis Corinth, der eine private „Malschule für Weiber“ gegründet hatte. Wie viele Frauen in der Kunst war Charlotte Berend gleichzeitig Malerin, Muse und Modell, teilweise auch Aktmodell. Sie stand ihm ab 1902 regelmäßig als Modell zur Verfügung, </text>
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              <text>Else Behrend war eine deutsche Sozialarbeiterin und Schriftstellerin. Ihr Vater war Arzt. Sie besuchte das Henriette-Luise-Gymnasium und absolvierte eine Ausbildung als Kindergärtnerin. Sie studierte dann Geschichte, Philosophie und Pädagogik und wurde 1918 in Jena promoviert. Sie wurde Mitglied in der SPD. Von 1928 bis 1933 war sie Fürsorgerin in einem Berliner Frauengefängnis.&#13;
Nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten 1933 wurde sie aus rassistischen Gründen entlassen. Von 1938 bis 1942 war sie Sozialarbeiterin in der Jüdischen Gemeinde in München. Im Unterschied zu ihrem Ehemann, dem Juristen und bis 1933 sozialdemokratischem Abgeordneten des preußischen Landtags Siegfried Rosenfeld hatte sie nicht mehr auswandern können. Ab 1942 lebte sie als Jüdin versteckt; von Mai 1943 bis April 1944 bei der Familie des Journalisten und späteren Mitbegründer der Süddeutschen Zeitung, Edmund Goldschagg, in Freiburg im Breisgau und flüchtete im April 1944 in die Schweiz. Später ging sie zu ihrem Mann nach England.&#13;
1946 übte sie eine Vortrags- und Lehrtätigkeit in deutschen Kriegsgefangenenlagern in England aus. 1952 kehrte sie nach Deutschland zurück, wo sie als Fürsorgerin in bayerischen Gefängnissen, Gefangenen- und Entlassungslagern tätig war. In dieser Zeit wohnte sie in Icking. Im Alter von 70 Jahren kehrte sie nach England zurück.&#13;
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              <text>Lucie Begov stammte aus einer jüdischen Gelehrten- und Kaufmannsfamilie und wohnte in Budapest und Wien. Sie begann bereits früh zu schreiben und war als Übersetzerin, zumeist aus dem Ungarischen tätig. Sie war auch Mitarbeiterin zahlreicher Wiener und internationales Zeitungen. Im II Weltkrieg floh sie nach Dalmatien wurde jedoch im Frühjahr 1944 in das KZ Auschwitz deportiert. Nach der Befreiung engagierte sie sich gegen den Antisemitismus. Zwischen 1966 und 1973 war sie Generalsekretärin der „Aktion gegen den Antisemitismus“.</text>
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              <text>Susanne Eisenberg war eine deutsche Schriftstellerin und Buchhändlerin. Tochter jüdischer Eltern, schloss sie das Studium der Romanistik 1932 ab und lebte ab 1933 in Frankreich. 1940 wurde sie im Internierungslager von Gurs interniert. Über Vermittlung des Ehepaares Becher wurde sie in die sog. Gruppe Görgen aufgenommen, die von der Schweiz über Frankreich, Spanien und Portugal nach Brasilien fliehen konnte. Susanne Bach schloss sich der Gruppe in Lissabon an. &#13;
&#13;
Bei der Ankunft am 11. Mai 1941 in Rio de Janeiro musste die Gruppe bürokratische Hindernisse bewältigen, um in Brasilien bleiben zu können. Da Bach auf Erfahrungen als Buchhändlerin zurückgreifen konnte, gründete sie nach dem Krieg die erste internationale Buchhandlung in Rio de Janeiro. Sie war auch die erste Forscherin, die in Brasilien erschienene Exilwerke sammelte. Der Sammlungsbestand befindet sich in der Deutschen Bibliothek in Frankfurt am Main. Bach publizierte auch einige Artikel in Sammelwerken und Zeitschriften über exilierte Schriftsteller in Brasilien.&#13;
&#13;
1983 kehrte sie nach München zurück, wo sie 1997 starb. In ihrer Autobiografie Karussell. Von München nach München berichtet sie über ihre Erfahrungen im Exil sowie über ihren langjährigen Aufenthalt in Brasilien.</text>
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              <text>Über Vermittlung des Ehepaares Becher wurde sie in die sog. Gruppe Görgen aufgenommen, die von der Schweiz über Frankreich, Spanien und Portugal nach Brasilien fliehen konnte. Susanne Bach schloss sich der Gruppe in Lissabon an. Bei der Ankunft am 11. Mai 1941 in Rio de Janeiro musste die Gruppe bürokratische Hindernisse bewältigen, um in Brasilien bleiben zu können. Danach reiste sie nach Juiz de Fora weiter, wo Hermann Mathias Görgen Personalausweise für die Gruppe besorgt hatte. Die Mehrheit kehrte danach wieder nach Rio de Janeiro zurück.</text>
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http://art.holocaust-education.net/explore.asp?langid=1&amp;submenu=200&amp;id=10</text>
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              <text>Irene Awret war die Tochter von Moritz und Margarete Spicker. Der Vater, ein Kaufmann, war Soldat im Ersten Weltkrieg und ein zutiefst patriotischer Deutscher. Nach dem frühen Tod der Mutter wurde Irene Spicker von ihrer älteren Schwester Gerda betreut, bis es zwischen der und dem Vater zu einem Zerwürfnis kam, weil diese mit einem Christen liiert war, den sie schließlich auch heiratete. Da der Vater im Ersten Weltkriegs Kriegsfreiwilliger gewesen war, genoss die Familie in der unmittelbaren Zeit nach der Machtergreifung einen relativen Schutz, von dem auch Irene Spicker noch profitierte. Sie konnte ihre Schule vorerst weiterbesuchen. Die zunehmende antijüdische Stimmung bewog sie dazu, sich intensiver mit dem Judentum zu beschäftigten und sich schließlich dem zionistisch orientierten Jugendverband der Werkleute anzuschließen. Die Mitgliedschaft bei den Werkleuten sei zum Zentrum ihres weiteren Lebens geworden. &#13;
&#13;
Irene Spicker besuchte auch eine technische Schule, wo sie zur Kunstrestauratorin ausgebildet wurde, und nachmittags erhielt sie Privatunterricht bei dem jüdischen Maler Eugen Hersch. Parallel dazu verschlechterte sich die wirtschaftliche Situation der gesamten Familie. Nach den Novemberpogromen 1938 entschlossen sich die Spickers zur Emigration. Irenes Bruder Werner wanderte nach Santo Domingo aus, weil er von keinem anderen Land ein Visum erhalten hatte, und Irene versuchte, ein England-Visum für Haushaltshilfen zu erhalten. Als dies misslang, versuchte die Familie, sie und ihre Schwester Gerda nach Belgien zu schmuggeln. Sie wurden jedoch von dem angeheuerten Schmuggler verraten und landeten für zwei Wochen im Gefängnis. Ein erneuter Versuch gelang, und schließlich kamen auch Gerdas Mann und der Vater nach Belgien. &#13;
&#13;
Irene Spicker hielt sich in Brüssel mit Beschäftigungen als Dienstmädchen und durch den Verkauf von kleinen Zeichnungen über Wasser. Sie studierte auch an der Kunstakademie und freundete sich mit belgischen Studenten an. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurde Spicker verhaftet und in das SS-Sammellager Mechelen gebracht. Sie entging der üblichen baldigen Deportation nach Auschwitz und arbeitete in einer Lederwerkstatt innerhalb des Lagers. Als sie vom Lagerkommandanten den Auftrag erhielt, die Wände des SS-Kasinos zu streichen und deshalb in die Malerwerkstatt versetzt wurde, lernte sie dort den aus Lodz stammenden Mithäftlichg Azriel Awret kennen. Azriel Awret wurde im November 1943 durch die Intervention der belgischen Königinmutter freigelassen, konnte aber in den folgenden Monaten gelegentlich Kontakt zu Irene herstellen. Am 4. September 1944 war sie dann eine von 527 Juden, die aus dem Lager befreit wurden. Nach dem Krieg entschieden die belgischen Behörden, dass Irene und Azriel Awret, da Mechelen unter deutscher Gerichtsbarkeit stand, Ausländer ohne rechtmäßigen Wohnsitz in Belgien seien; sie wurden zur Ausreise aufgefordert. 1&#13;
&#13;
1949 wanderten Irene und Azriel Awret mit ihrer dreijährigen Tochter nach Israel aus. Sie wurden Gründungsmitglieder der Künstlerkolonie in Safed. Diese Künstlerkolonie war nach dem Israelischen Unabhängigkeitskrieg und der Vertreibung der arabischen Bevölkerung aus Safed in den verlassenen Häusern der Stadt entstanden. 1968 übersiedelten die Awrets in die USA und lebten seitdem in Falls Church in Virginia. &#13;
&#13;
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              <text>Marianne Selbiger war eine deutsch-israelische Historikerin und Judaistin. Sie wuchs in einer assimilierten jüdischen Kaufmannsfamilie am Holsteiner Ufer in Berlin-Tiergarten auf. Nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten brach sie ihre Ausbildung am Lyceum ab. Sie machte eine Ausbildung als Kindergärtnerin und Jugendleiterin. &#13;
&#13;
Nach den Novemberpogromen 1938 verließ sie mit dem Berliner Ingenieur Max Awerbuch am 19. Januar 1939 Deutschland. Sie begleiteten einhundert jugendliche Flüchtlinge nach Palästina. Dort schlugen sie sich als illegale Einwanderer durch, gewöhnten sich an das Kibbuzleben und die körperliche Arbeit und heirateten. 1942 wurde der Sohn Jonathan geboren. Marianne Awerbuchs Eltern wurden 1943 von Berlin aus in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert und dort ermordet. Im 1948 gegründeten Staat Israel gründete Awerbuch eine Sonderschule für Lernbehinderte in Ramat Gan, ab 1954 arbeitete sie dort in der Zentralschule als Lehrerin für hebräische Sprache und Geschichte. Sie erwarb die Hochschulreife und studierte in Tel Aviv Geschichte und Bibelwissenschaften. 1966 erhielt sie die Chance, an der Freien Universität in West-Berlin das Studium fortzusetzen und 1970 in mittelalterlicher Geschichte bei Wilhelm Berges zu promovieren. Sie arbeitete seither dort am Institut für Judaistik, wurde 1974 habilitiert und 1975 Professorin für Geschichte und Judaistik.</text>
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              <text>Agustine Adler war die Nichte von Emma und Victor Adler. Sie machte eine Ausbildung als Bildhauerin bei Richard Kauffungen in Wien, wechselte später zu Malerei und Kunsthandwerk. Ab 1913 schrieb sie Feuilletonartikel für das Wiener &lt;em&gt;Fremdenblatt&lt;/em&gt;. Später siedelte sie nach Berlin über, wo sie Kulturberichte, Theaterkritiken, Schauspielerinterviews, Musik- und Ausstellungsbesprechungen für Wiener und Berliner Zeitungen unter dem Pseudonym Christoph Brandt verfasste. &lt;br /&gt;Adler gab Schriften von Jean Paul und Karl Forster heraus. Durch Empfehlung ihrer Freundin Helene Thimig wurde sie Sekretärin von Max Reinhardt. Nach Reinhardts Emigration blieb sie vorerst in Wien um seine Interessen in Österreich zu wahren. 1939 emigrierte sie nach Hollywood. Bis zu ihrem 80. Lebensjahr war sie in der Dokumentationsabteilung der Filmgesellschaft Warner Brothers in Hollywood tätig. Daneben führte sie weiterhin Arbeiten für Reinhardt durch. W.: „Max Reinhardt – sein Leben“ (1964), „… aber vergessen Sie nicht die chinesischen Nachtigallen. Erinnerungen an Max Reinhardt“ (1980)</text>
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              <text>&lt;div style="text-align:justify;"&gt;Elisabeth Augustin war eine deutsch-niederländische Schriftstellerin. Ihr Vater stammte aus einer christlich-jüdischen Familie. Die Mutter hatte jüdische Vorfahren, war allerdings wie ihr Mann getauft. Folgerichtig wurde Elisabeth christlich erzogen. 1908 siedelte die Familie nach Leipzig über, wo Augustin die höhere Bürgerschule besuchte. Sie nahm Schauspielunterricht, gab den Wunsch, als Schauspielerin Karriere zu machen, jedoch auf Drängen des Vaters auf. Stattdessen wandte sie sich dem Journalismus und der Schriftstellerei zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:justify;"&gt;1927 heiratete sie Paul Felix Augustin, einen in der Schweiz geborenen und in Holland aufgewachsenen Germanisten. Durch den jüdischen Familienhintergrund und die Nähe zur SPD, verließ Elisabeth Augustin 1933 unmittelbar nach der nationalsozialistischen Machtübernahme Deutschland. Zusammen mit ihrem Mann und den beiden Kindern emigrierte sie nach Amsterdam. Ein Manuskript, das durch die politische Entwicklung nicht mehr im Gustav Kiepenheuer Verlag erscheinen konnte, hatte sie im Gepäck. Anstatt sich mit diesem nun an einen der zahlreichen Exil-Verlage in den Niederlanden zu wenden, erschien &lt;em&gt;De Uitgestootene&lt;/em&gt; im Amsterdamer Verlag van Kampen. Augustin hatte den Roman selbst ins Niederländische übertragen. Es folgten weitere Romane, die nun bereits in niederländischer Sprache entstanden und teilweise sehr positive Resonanz hervorriefen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:justify;"&gt;Nach dem Überfall auf die Niederlande durch die Deutsche Armee im Mai 1940 blieben die Augustins in Amsterdam. Als „Halbjüdin“ Elisabeth Augustin konnte zwar nicht mehr publizieren, war aber durch die Ehe mit einem „Arier“ nicht direkt von den Rassegesetzen der Nazis bedroht. Doch Augustins Mutter, die seit 1938 bei ihrer Tochter lebte, wurde 1943 deportiert und im NS-Vernichtungslager Sobibor ermordet. Als Reaktion auf die Nachricht von der Ermordung ihrer Mutter begann Augustin an dem Roman &lt;em&gt;Labyrint&lt;/em&gt;, auf Deutsch &lt;em&gt;Auswege&lt;/em&gt;, zu schreiben. Im Roman setzte sich Agustin mit dem Verlust ihrer Mutter auseinander und fragte nach den Möglichkeiten des Weiterlebens nach der Erfahrung der Shoah&lt;/div&gt;</text>
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              <text>&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=dW-Z3GboFJU"&gt;Vortrag über Lucie Adelsberger&lt;/a&gt;</text>
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              <text>Adelsberger war eine deutsche Fachärztin für Kinderheilkunde sowie Innere Medizin mit dem Forschungsschwerpunkt Allergologie. Sie wurde aufgrund ihrer jüdischen Herkunft in das KZ Auschwitz deportiert, wo sie als Häftlingsärztin im KZ Auschwitz-Birkenau tätig war.&#13;
Nach der Machtergreifung endeten aufgrund ihrer jüdischen Herkunft bereits am 31. März 1933 ihr Beschäftigungsverhältnis am Robert Koch-Institut und 1935 ihre Mitgliedschaft bei der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde. Bis 1938 arbeitete sie als niedergelassene Ärztin in eigener Praxis, die sie jedoch Ende September 1938 schließen musste. Anschließend zog sie mehrmals innerhalb Berlins um, versuchte erfolglos, erneut eine Praxis zu öffnen, und war dann schließlich als Krankenbehandlerin in Charlottenburg tätig. Nach einem zehntägigen Auslandsaufenthalt in den USA an der Harvard University zu wissenschaftlichen Zwecken kehrte sie jedoch im Frühherbst 1938 nach Berlin zurück. Sie versuchte 1939 erfolglos, mit ihrer pflegebedürftigen Mutter in die USA zu emigrieren. Am 6. Mai 1943, ihre Mutter war wenige Monate zuvor verstorben, wurde Adelsberger verhaftet und in das Sammellager an der Großen Hamburger Straße eingewiesen. Von dort wurde sie am 17. Mai 1943 mit dem 38. Osttransport in das KZ Auschwitz deportiert, wo sie am 19. Mai 1943 ankam. &#13;
Nach der Räumung des KZ Auschwitz gelangte sie in das KZ Ravensbrück. Nach Verlegung in das Außenlager Neustadt-Glewe wurde sie dort am 2. Mai 1945 durch US-amerikanische Truppen befreit.&#13;
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        <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
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                <text>Adelsberger, Lucie</text>
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